Umweltpolitik
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Ja super Herr Bacher - die
Ja super Herr Bacher - die Finnen sind bewundernswert…hab darüber mal eine Reportage gesehen.
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/wie-finnland-bis-2035-klimaneutral…
In risposta a Ja super Herr Bacher - die di Elisabeth Garber
Frau Garber, die Klimaklausur
Frau Garber, die Klimaklausur der Landesregierung soll doch fruchtbar gewesen zu seine. Kompatschers Aussagen klingen im kürzlichen Interview der Rai zum Jahresrückblick - bezüglich, wie man die Klimaziele erreicht - schon ziemlich anderes. Er verpackt es aber so, als habe er das schon immer gewusst - und keine Silbe dazu, dass er diesbezüglich wenige Tag vorher in Tageszeitung noch ganz etwas anderen behauptet hatte.
Er ist wirklich der Beste; keine Makel, keine Fehler (zugeben), immer alles schon gewusst und in einer erfolgreiche Strategie umgesetzt (wie bei der Übernahme der Autobahn seit Jahren - und es wird wohl noch länger dauern!)! Super! Alle glauben es - nur ich nicht! Ich bin wohl fast der einzige Kompatscher Skeptiker und Kritiker, außerhalb des rechten Spektrums!
In risposta a Frau Garber, die Klimaklausur di Sepp.Bacher
Bacher, ganz im Gegenteil,
Bacher, ganz im Gegenteil, ich bin ganz bei Ihnen. Wobei Südtirol bereits vor Jahren mit der „Klimahaus(lüge)“ begonnen hat, den Verbraucher an der Nase herumzuführen. Das ganze Spektakel hat lediglich dazu geführt die Immobilienpreise in die Höhe zu treiben, sonst nichts. Vergleichen Sie mal den Preis und die Qualität von Immobilien in Kärnten, Oberösterreich, Bayern, Steiermark, Breisgau mit jenen Südtirols, Sie werden staunen.
Kompatscher macht das was Juristen am besten können. Den Leuten das Wort im Mund umdrehen. Nehmen wir das Beispiel Flughafen (im Übrigen sehr klimaneutral!), da erklärt der LH seinem Volk, dass es nicht lesen konnte - typisch Jurist.
Der LH spricht vom Klima und verweist auf die Verantwortung seinen eigenen Kindern gegenüber, vergisst dabei jedoch, dass Südtirol vom Transitverkehr schwer belastet ist und alles dafür tut, gut situierte Touristen mit ihren SUVs nach Südtirol zu locken. Der Bauboom mit Zement und Asphalt wird ebenfalls nicht erwähnt, sobald der LH das Wort Klima in den Mund nimmt. Vom Thema Landwirtschaft ganz zu schweigen, das ist in Südtirol sowieso die heilige Kuh.
Beim Thema Energie wird nie erwähnt, dass auch Fernheizwerke Unmengen an CO2 ausstoßen und die viel zitierte Wasserkraft ist im Alpenraum nicht viel wert, sobald der Energiekonsum in den Wintermonaten steigt und man von Energiezufuhr aus Italien und dem Ausland abhängig ist. Aber der LH hat sicher eine typisch juristische Erklärung für die tagelangen Stromausfälle im Monat November.
Wobei ich den LH quasi in Schutz nehmen muss. Denn einzig und allein das rückständige Südtiroler Volk, das das glaubt was es in den Südtiroler Medien liest oder hört anstatt sich selbst zu informieren, trägt die Verantwortung dafür sich das Geschwafel von der Klimaneutralität anhören zu müssen.
In risposta a Bacher, ganz im Gegenteil, di Hans Hanser
Auch ich glaube der Politik
Auch ich glaube der Politik nicht:
- meine Geothermal-Solaranlage mit Alperia-Strom kostet im Betrieb mehr als der alternative Betrieb mit der eingebauten Gastherme mit Alperia-Gas;
- für Bozen, Leifers, Meran wurden über 50 neue DIESELbusse zugekauft, mit der „betrügerischen“ Beschreibung: „Die SASA startet mit 32 neuen Hybridbussen für die Liniendienste in Bozen, Leifers und Meran in eine neue Ära. Die Flotte soll nach und nach emissionsfrei werden“: was bitte ist an Dieselbussen „emissionsfrei“?
- mein Ressourcen schonender Mercedes A180 Diesel (Euro 3, Baujahr 2000, grad mal 100.000 km) mit Verbrauch von 6 l/km Treibstoff hat Fahrverbot in Bozen, ein 2 Tonnen schwerer SUV mit 15-18 l/km Verbrauch und giftiger Euro 5 hingegen, der die Umwelt und die Luft in Bozen wesentlich stärker belastet, darf dort fahren.
- nota bene: natürlich kann der Umwegverkehr auf der Autobahn und über die Brennerachse verringert werden, aber man will nicht, da man daran verdient.
... grad mal was mir so schnell in meinem begrenzten Umfeld einfällt zu dieser Angelegenheit.
Reis - der Reisanbau ist der
Reis - auch der Reisanbau ist ein großer Methan-Sünder...
Gut, dass Sie das klar
Gut, dass Sie das klar stellen, Herr Lechner! Als Laie weiß man nur das Grundsätzliche, aber die Zahlen und Dimensionen kann ich nicht erfassen.
Aber trotzdem, jeder soll das tun, was er kann. Aber vorzüglich müssten die Politik und die Wirtschaft große Veränderungen entscheiden. Und zum Argument, das häufig gebracht wird: Zuerst sollen die großen Verschmutzer, z. B. China anfangen, denen antworte ich: Wir in Europa habe mit der Verschmutzung angefangen, die anderen sind nur sukzessive nachgezogen: zuerst Nordamerika, und im letzte Jahrhundert dann China, Indien und die anderen Schwellenländer. Und sie werden uns auch sukzessive bei der Verringerung der Verschmutzung folgen. Wir können uns nicht aus der Verantwortung stehlen!
In risposta a Gut, dass Sie das klar di Sepp.Bacher
Richtig.
Richtig.
Beginnen wir in Europa damit, statt jeden Tag, nur jeden 2. Tag einen Airbus fertigzustellen; begrenzen wir die Menge an erzeugten Fahrzeugen, deren Gewicht, deren PS und deren Höchstgeschwindigkeit...
und Ähnliches?
In risposta a Gut, dass Sie das klar di Sepp.Bacher
Ich denke, die Politik sollte
Ich denke, die Politik sollte zuallererst mit gutem Beispiel vorangehen. Und da ist es fehl am Platze, dass Herr Kompatscher sich als Nachhaltigkeits-Papst aufspielt, aber auf die Frage, ob er gänzlich auf ein Flugzeug verzichte könne, dies verneint, da dies anscheinend in seinem Beruf nicht möglich wäre.
Wie so oft, wäre es manchmal einfach besser zu schweigen.