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Mit anderen Worten: der „hehre“ Tiroler Antifaschismus soll lediglich dem dumpfen und uralten Italien-Hass einen vermeintlich höherwertigen Anschein geben. Während dessen man behaglich im Kielwasser von AFD und FPÖ mitschwimmt.
Also Bullshit.
Tatsächlich begehen Vertreter von STF, SF u.a. Verrat am Tiroler Patriotismus, wenn Sie sich den deutschnationalen geheimen Nazizeitbewundererern an den Hals werfen, nur weil jene sofort das „deutsche Volk“ in Südtirol als kritische Masse für die eigenen Zwecke sehen und gerne allen tirolpatriotischen Wünschen wohlwohlend und unkritisch gegenüberstehen.
Dieser Weg mag zwar „kameradschaftlich einfach“ sein, aber er ist Verrat an den eigenen Zielen und dem harten Demokratiedissens der nur argumentativ und überzeugend vor Ort einen Weg aufzeigen kann.
So nicht Herr Hofer & Co. - Eva Klotz konnte das besser.
Bei ihr gab es aber nicht den Eindruck der unterwürfigen Anbiederung inklusive Selfies und anderen stolzem Zeigen der „Freundschaft“. Mag vielleicht auch der modernen Zeit geschuldet sein.
Genau hier muss die STF aufpassen. Sie schaffte es bisher die Jugend zu mobilisieren. Patriotisch aber nicht Rasissitisch, nicht Rechtsextrem zu sein, die STF war Patriotisch, für die deutsche Sprache, Heimattreu und für die Selbstbestimmung, dies alles sind legitime Ziele, die nicht nur von Rechten oder Rechtsextremen verfolgt werden. Gerade das machte sie auch bei der Jugend so beliebt, sie machte (oder hielt) den Patriotismus salonfähig. Patriotisch zu sein ist hier zu Lande cool, dank der STF. Dies droht sie in letzter Zeit zu verlieren, immer wieder beziehen sie Stellung zu Flüchtlingen und nehmen nun auch an Veranstaltungen von Rassisten uns Nazis teil. Sie drohen zu einem Abklatsch der Freiheitlichen zu werden. Ich hoffe für die STF dass sie sich wieder ihrer ursprünglichen Ziele widmet. Denn genau das ist es was Südtirol braucht, eine Partei die für die Selbstbestimmung eintritt aber auch von der Mitte gewählt werden kann.
Sehe es auch so, das die STF zum Nachsager-Abklatsch der F wird und damit unwählbar für ehemalige SVP-Patrioten, die nichts mit den falschen Freunden nördlich des Brenners zu tun haben wollen.
Jeder Südtiroler, der die Geschichte kennt, muss automatisch antifaschistisch und antinationalsozialistisch sein, denn diese beiden menschenverachtenden Ideologien wollten letztendlich Südtirol von der Landkarte ausradieren. Heute befinden wir uns allerdings in der absurden Situation, dass die ärgsten Feinde von einst sich zu unseren besten Freunden gewandelt haben. Wenn man als winzige ;Minderheit in einem fremden, nationalistischen und auch rassistischen Staat, wie es Italien ist, ums Überleben kämpft, dann ist man bei der Wahl der Freunde nicht besonders wählerisch. Man mag das zwar kritisieren, aber man muss es auch zu verstehen versuchen.
Nur Fanatiker können glauben dass die Südtiroler ums Überleben kämpfen. Aber welche Argumente hätten denn sonst die rechten Patrioten, die, arme Teufel, sich jetzt sogar mit den Neonazis abgeben müssen. Welch schlimmes Schicksal. Haben diese Parteien in den letzten Jahrzehnten etwas für ihre Mitbürger getan? Wer anders als die SVP hat Südtirol zu dem Vorzeigeland gemacht das es ist ? Wenn ich Geld brauche schliesse ich auch nicht Freundschaft mit einem Verbrecher.
Staffler, in deinen Argumenten einen Sinn oder eine Logik zu finden ist ein Ding des Unmöglichen.
Du bist ein gutes Beispiel dafür, wie man aus purem Fanatismus Tatsachen verdreht und auf einem Auge (bewusst) völlig blind ist.
So viel Topfen in so wenig Zeilen zu verpacken, das muss man erst mal können ... Glaubst du im Ernst, dass du damit jemanden überzeugen kannst?
Herr Staffler, jeder Südtiroler der die Geschichte kennt sollte auch wissen, dass gerade der Nationalsozialismus seinerzeit einen guten Nährboden in Südtirol gefunden hatte und wie es scheint wird das Gedankengut ausgiebig weitergepflegt. Interessanterweise gerade von Parteien die das Wort „Freiheit“ in ihrem Namen haben ...
Sie sollten sich vielleicht einmal Gedanken darüber machen, warum der verbrecherische Nationalsozialismus in Südtirol einen so guten Nährboden gefunden hat. Wenn man sich nie die Mühe macht, Zusammenhänge zu verstehen, wird man niemals überhaupt etwas verstehen.
Herr Staffler ich zitiere; "Wenn man als winzige Minderheit in einem fremden, nationalistischen und auch rassistischen Staat, wie es Italien ist, ums Überleben kämpft, dann ist man bei der Wahl der Freunde nicht besonders wählerisch." Ich denke Sie sollten als erster damit beginnen zu versuchen Zusammenhänge zu verstehen. Das was Sie hier von sich geben ist himmelschreiend.
Es ist zwar nicht meine Partei, aber ich habe volles Verständnis dafür, wenn jemand mit denjenigen politischen Kräften redet, die sich für Minderheiten einsetzen. Ich persönlich habe auch schon sehr fruchtbare Gespräche mit allen politischen Richtungen, auch mit dem (damals noch nicht Ex-) Grünen Alexander van der Bellen geführt, der sich dabei als aufrechter Tiroler präsentiert hat. Und wenn ich z. B. mit FPÖ-Exponenten über den Doppelpass rede, dann setze ich mich selbstverständlich dafür ein, dass auch die Kärntner Slowenen diese erhalten, so wie es für die Slowenen in Friaul ja schon längst möglich ist. Für einfache Gemüter, die hier posten und lediglich eindimensional denken können, ist das alles natürlich etwas zu kompliziert zu verstehen. Ich bin aber der Letzte, der seinen Mitmenschen ihre geistige Beschränkung zum Vorwurf macht.
Nunja, die oben genannten Vortragenden als „politische Kräfte, die sich für Minderheiten einsetzen“ zu betiteln, würde insgeheim wohl die Vortragenden selbst vor den Kopf stossen. Ihre komplexen Gedanken bezüglich Ihrer Argumentation und Rechtfertigung werden uns einfachen Lesern wohl ein Rätsel bleiben.
Da werden ihre FPÖ Freunde aber in Jubelschreie ausbrechen, wenn Sie ihnen weismachen wollen, dass Sie den „Tschuschen“ einen slowenischen Pass zugestehen sollen, wenn sie ihnen schon regelmässig die paar slowenischen Ortstafeln zerstören. Glauben Sie eigentlich wirklich an das was Sie hier den Leuten erzählen ?
Ich glaube es, weil das mein Alltag ist. Sie scheinen es nicht zu glauben, weil sie wahrscheinlich der Meinung sind, besser Bescheid zu wissen über meine Gespräche als ich selbst. Übrigens sind die Kärntner Slowenen keine „Tschuschen“, wie sie diese Leute zu beleidigen versuchen. Meine slowenischen Freunde auf beiden Seiten der Karawanken sind übrigens auch meiner Ansicht. Der Doppelpass wäre auch für die Kärntner Slowenen eine sehr gute Sache, so wie er es für die Slowenen in Friaul ist. Aber hier gibt es ja viele Leute, die niemandem einen Doppelpass gönnen wollen - und meistens selber einen haben.
Mit anderen Worten: der
Mit anderen Worten: der „hehre“ Tiroler Antifaschismus soll lediglich dem dumpfen und uralten Italien-Hass einen vermeintlich höherwertigen Anschein geben. Während dessen man behaglich im Kielwasser von AFD und FPÖ mitschwimmt.
Also Bullshit.
Tatsächlich begehen Vertreter
Tatsächlich begehen Vertreter von STF, SF u.a. Verrat am Tiroler Patriotismus, wenn Sie sich den deutschnationalen geheimen Nazizeitbewundererern an den Hals werfen, nur weil jene sofort das „deutsche Volk“ in Südtirol als kritische Masse für die eigenen Zwecke sehen und gerne allen tirolpatriotischen Wünschen wohlwohlend und unkritisch gegenüberstehen.
Dieser Weg mag zwar „kameradschaftlich einfach“ sein, aber er ist Verrat an den eigenen Zielen und dem harten Demokratiedissens der nur argumentativ und überzeugend vor Ort einen Weg aufzeigen kann.
So nicht Herr Hofer & Co. - Eva Klotz konnte das besser.
Bei ihr gab es aber nicht den
Bei ihr gab es aber nicht den Eindruck der unterwürfigen Anbiederung inklusive Selfies und anderen stolzem Zeigen der „Freundschaft“. Mag vielleicht auch der modernen Zeit geschuldet sein.
Genau hier muss die STF
Genau hier muss die STF aufpassen. Sie schaffte es bisher die Jugend zu mobilisieren. Patriotisch aber nicht Rasissitisch, nicht Rechtsextrem zu sein, die STF war Patriotisch, für die deutsche Sprache, Heimattreu und für die Selbstbestimmung, dies alles sind legitime Ziele, die nicht nur von Rechten oder Rechtsextremen verfolgt werden. Gerade das machte sie auch bei der Jugend so beliebt, sie machte (oder hielt) den Patriotismus salonfähig. Patriotisch zu sein ist hier zu Lande cool, dank der STF. Dies droht sie in letzter Zeit zu verlieren, immer wieder beziehen sie Stellung zu Flüchtlingen und nehmen nun auch an Veranstaltungen von Rassisten uns Nazis teil. Sie drohen zu einem Abklatsch der Freiheitlichen zu werden. Ich hoffe für die STF dass sie sich wieder ihrer ursprünglichen Ziele widmet. Denn genau das ist es was Südtirol braucht, eine Partei die für die Selbstbestimmung eintritt aber auch von der Mitte gewählt werden kann.
Antwort auf Genau hier muss die STF von 456 123
Sehe es auch so, das die STF
Sehe es auch so, das die STF zum Nachsager-Abklatsch der F wird und damit unwählbar für ehemalige SVP-Patrioten, die nichts mit den falschen Freunden nördlich des Brenners zu tun haben wollen.
Jeder Südtiroler, der die
Jeder Südtiroler, der die Geschichte kennt, muss automatisch antifaschistisch und antinationalsozialistisch sein, denn diese beiden menschenverachtenden Ideologien wollten letztendlich Südtirol von der Landkarte ausradieren. Heute befinden wir uns allerdings in der absurden Situation, dass die ärgsten Feinde von einst sich zu unseren besten Freunden gewandelt haben. Wenn man als winzige ;Minderheit in einem fremden, nationalistischen und auch rassistischen Staat, wie es Italien ist, ums Überleben kämpft, dann ist man bei der Wahl der Freunde nicht besonders wählerisch. Man mag das zwar kritisieren, aber man muss es auch zu verstehen versuchen.
Antwort auf Jeder Südtiroler, der die von Hartmuth Staffler
im Ernst jetzt?
im Ernst jetzt?
Antwort auf Jeder Südtiroler, der die von Hartmuth Staffler
Nur Fanatiker können glauben
Nur Fanatiker können glauben dass die Südtiroler ums Überleben kämpfen. Aber welche Argumente hätten denn sonst die rechten Patrioten, die, arme Teufel, sich jetzt sogar mit den Neonazis abgeben müssen. Welch schlimmes Schicksal. Haben diese Parteien in den letzten Jahrzehnten etwas für ihre Mitbürger getan? Wer anders als die SVP hat Südtirol zu dem Vorzeigeland gemacht das es ist ? Wenn ich Geld brauche schliesse ich auch nicht Freundschaft mit einem Verbrecher.
Antwort auf Jeder Südtiroler, der die von Hartmuth Staffler
Staffler, in deinen
Staffler, in deinen Argumenten einen Sinn oder eine Logik zu finden ist ein Ding des Unmöglichen.
Du bist ein gutes Beispiel dafür, wie man aus purem Fanatismus Tatsachen verdreht und auf einem Auge (bewusst) völlig blind ist.
So viel Topfen in so wenig Zeilen zu verpacken, das muss man erst mal können ... Glaubst du im Ernst, dass du damit jemanden überzeugen kannst?
Herr Staffler, Sie sollten
Herr Staffler, Sie sollten ein Lehrbuch schreiben mit dem Titel „Das perfekte Eigentor - Anleitungen zum medialen Selbstmord“.
Herr Staffler, jeder
Herr Staffler, jeder Südtiroler der die Geschichte kennt sollte auch wissen, dass gerade der Nationalsozialismus seinerzeit einen guten Nährboden in Südtirol gefunden hatte und wie es scheint wird das Gedankengut ausgiebig weitergepflegt. Interessanterweise gerade von Parteien die das Wort „Freiheit“ in ihrem Namen haben ...
Antwort auf Herr Staffler, jeder von Roland Waid
Sie sollten sich vielleicht
Sie sollten sich vielleicht einmal Gedanken darüber machen, warum der verbrecherische Nationalsozialismus in Südtirol einen so guten Nährboden gefunden hat. Wenn man sich nie die Mühe macht, Zusammenhänge zu verstehen, wird man niemals überhaupt etwas verstehen.
Antwort auf Sie sollten sich vielleicht von Hartmuth Staffler
Herr Staffler ich zitiere;
Herr Staffler ich zitiere; "Wenn man als winzige Minderheit in einem fremden, nationalistischen und auch rassistischen Staat, wie es Italien ist, ums Überleben kämpft, dann ist man bei der Wahl der Freunde nicht besonders wählerisch." Ich denke Sie sollten als erster damit beginnen zu versuchen Zusammenhänge zu verstehen. Das was Sie hier von sich geben ist himmelschreiend.
Es ist zwar nicht meine
Es ist zwar nicht meine Partei, aber ich habe volles Verständnis dafür, wenn jemand mit denjenigen politischen Kräften redet, die sich für Minderheiten einsetzen. Ich persönlich habe auch schon sehr fruchtbare Gespräche mit allen politischen Richtungen, auch mit dem (damals noch nicht Ex-) Grünen Alexander van der Bellen geführt, der sich dabei als aufrechter Tiroler präsentiert hat. Und wenn ich z. B. mit FPÖ-Exponenten über den Doppelpass rede, dann setze ich mich selbstverständlich dafür ein, dass auch die Kärntner Slowenen diese erhalten, so wie es für die Slowenen in Friaul ja schon längst möglich ist. Für einfache Gemüter, die hier posten und lediglich eindimensional denken können, ist das alles natürlich etwas zu kompliziert zu verstehen. Ich bin aber der Letzte, der seinen Mitmenschen ihre geistige Beschränkung zum Vorwurf macht.
Antwort auf Es ist zwar nicht meine von Hartmuth Staffler
Nunja, die oben genannten
Nunja, die oben genannten Vortragenden als „politische Kräfte, die sich für Minderheiten einsetzen“ zu betiteln, würde insgeheim wohl die Vortragenden selbst vor den Kopf stossen. Ihre komplexen Gedanken bezüglich Ihrer Argumentation und Rechtfertigung werden uns einfachen Lesern wohl ein Rätsel bleiben.
Antwort auf Es ist zwar nicht meine von Hartmuth Staffler
"nicht meine Partei" - also
„nicht meine Partei“ - also ist die Namensgleichheit mit einem gewissen Hartmuth Staffler aus Brixen, STF-Funktionär, rein zufällig?
Antwort auf Es ist zwar nicht meine von Hartmuth Staffler
Da werden ihre FPÖ Freunde
Da werden ihre FPÖ Freunde aber in Jubelschreie ausbrechen, wenn Sie ihnen weismachen wollen, dass Sie den „Tschuschen“ einen slowenischen Pass zugestehen sollen, wenn sie ihnen schon regelmässig die paar slowenischen Ortstafeln zerstören. Glauben Sie eigentlich wirklich an das was Sie hier den Leuten erzählen ?
Antwort auf Da werden ihre FPÖ Freunde von 19 amet
Ich glaube es, weil das mein
Ich glaube es, weil das mein Alltag ist. Sie scheinen es nicht zu glauben, weil sie wahrscheinlich der Meinung sind, besser Bescheid zu wissen über meine Gespräche als ich selbst. Übrigens sind die Kärntner Slowenen keine „Tschuschen“, wie sie diese Leute zu beleidigen versuchen. Meine slowenischen Freunde auf beiden Seiten der Karawanken sind übrigens auch meiner Ansicht. Der Doppelpass wäre auch für die Kärntner Slowenen eine sehr gute Sache, so wie er es für die Slowenen in Friaul ist. Aber hier gibt es ja viele Leute, die niemandem einen Doppelpass gönnen wollen - und meistens selber einen haben.