Debatte
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Peinlich, peinlich, wenn
Peinlich, peinlich, wenn sich die Macht-Dreifaltigkeit der Südtiroler
Gesellschaft, RA Brandstätter, in einer Person > Banker - Staranwalt - ehm. Vorsitzender des SVP Wirtschaftsausschusses - so gehen läßt. Laut dem Vertreter der Kleinaktionäre ist dabei die Sparkasse ist ein Ein-Mann-Ding, mit dem Stiftungspräsidenten wird es ein Zwei-Mann-Ding und mit dem Landeshauptmann ein Drei-Mann-Ding. Unbeantwortet bleibt die Frage im Raum: sind Aktien nach der neuen Gesetzgebung etwa nicht Schuldscheine ?
Der Moderator, der „Vertreter der öffentlichen Meinung“ wird dabei total
überrollt, während Prof. Alex Weissensteiner sich dialektisch mit den
Aufgaben der Feuerwehr im Geldverkehr auseinandersetzt. Franceschini, der Ideator der Vorstellung, war mit den Gedanken sichtlich mehr bei den Umsatzzahlen als bei dem Zahlenumsatz der Sparkasse.
Um Südtirol wird es immer spannender.
Antwort auf Peinlich, peinlich, wenn von alfred frei
Aktien sind keine
Aktien sind keine Schuldscheine sondern Eigentumstitel.
Arroganz, gepaart mit Hochmut
Arroganz, gepaart mit Hochmut und Überheblichkeit...
Antwort auf Arroganz, gepaart mit Hochmut von Kuno Karsai
Absolut Ihrer Meinung!
Absolut Ihrer Meinung!
an Gorgias: es handelt sich
an Gorgias: es handelt sich um eine Anspielung an die angesprochene Schuldendeckung der Bank Aktionäre
Habe vergeblich auf konkrete
Habe vergeblich auf konkrete Antworten betreffend den entstandenen „Schulden“ der Sparkasse gewartet. Rechtsanwalt Brandstätter argumentierte mit Beschuldigungen, berief sich auf die Wirtschaftskrise die nie enden wollte und war der Meinung, so hab ich es verstanden, daß andere Banken noch schlechter dran sind. In der Schule würde man sagen: „Leider das Thema verfehlt! Ungenügend!“Habe nun entschieden, das Buch Bankomat zu Ende zu lesen, dort erfahre ich vielleicht mehr als vom Präsidenten der Sparkasse.
Habe sehr interessant
Habe sehr interessant gefunden, dass Brandstätter erzählt hat, dass er als Vertreter irgendwelcher Bankenvereinigung nach Irland gefahren ist und mit wem er alles Essen gegangen ist.
Da dachte ich schon, wann macht der das alles? Nebenher verteidigt er ja noch alle SVPler & Angehörige des „Establishments“ vor Gericht, ist Präsident von zig Vereinigungen...
Hat der auch eine „richtige“ Arbeit oder nur seine 100 Posten? Kann das mal jemand recherchieren, welche Ämter er alle innehat?
Zum Glück nicht gesehen, wie
Zum Glück nicht gesehen, wie das Ego GB alle anderen unterbuttert. So soll Vertrauen der Kleinaktionäre entstehen/wachsen? Na servus.
Der Stuhl am Runden Tisch,
Der Stuhl am Runden Tisch, der alles eher als „rund“ war, wurde für mich zu einem Folterstuhl.
Habe nach der Sendung trotzdem viele Komplimente geerntet, wie z.B.
„ Hallo Sebastian, wenn ein Nichtbeteiligter etwas verstanden hat, dann waren es nur deine wenigen, aber klaren Worte. Gratuliere. “
Lese zur Zeit das Buch von
Lese zur Zeit das Buch von Christoph Franceschini. Ist ganz gewiss die beste Möglichkeit, sich über den Verlauf des „Runden Tisches“ hinwegzusetzen. Der Einblick, den das Buch gewährt, ist ganzheitlich, klar formuliert und übersichtlich gestaltet. Sachliche Information ist für alle weitaus besser, als Vermutungen und Spekulationen. Deshalb verstehe ich die Reaktion der Bank in keiner Weise. Ein Gutschein für das Buch an alle Kleinaktionäre wäre die richtige Geste gewesen, speziell jetzt nach der erfolgreichen Kapitalerhöhung.
Für mich hat die Tatsache
Für mich hat die Tatsache einen schalen Beigeschmack, dass die beiden Herren Brandstätter und Franceschini „privat“ offensichtlich per du sind. Gleich zu Anfang hat nämlich Beandstätter, mit Bezug auf ein gemeinsames Treffen, zu Franceschini gesagt, „wir haben uns geduzt“, aber Franceschini hat nicht darauf reagiert und weiter ganz auf „Sie“ gemacht.
Die Sache mit dem „Filz“ ist anscheinend komplexer, als es auf den ersten Blick erscheint.
Antwort auf Für mich hat die Tatsache von Johann Gruber
Sehr, geehrter Herr Gruber,
Sehr, geehrter Herr Gruber,
ich bin der Überzeugung, dass ein Journalist im öffentlichen Rahmen mit seinem Gegenüber per SIE sein sollte. Und ich halte es auch so. Was den private Umgang betrifft, ist das eine andere Sache. Aus dem DU aber irgend einen Filz oder eine Komplizenschaft abzuleiten, geht doch etwas zu weit. Denn das DU vernebelt einem keineswegs das Hirn. Mir jedenfalls nicht.
mfg
Antwort auf Sehr, geehrter Herr Gruber, von Christoph Fran…
Sehr geehrter Herr
Sehr geehrter Herr Franceschini,
es geht nicht so sehr um das SIE oder das DU, sondern um die Tatsache, dass Sie auf Brandstätters „Vorlage“ überhaupt nicht reagiert haben; Sie hätten ja in der Sendung sagen können - so wie Sie jetzt schreiben -, „dass ein Journalist im öffentlichen Rahmen mit seinem Gegenüber per SIE sein sollte“.
Abgesehen davon geht „es“ auch anders: Ihr (Fernseh-)Kollege Markus Frings z.B. weist in seiner Sendung jedes Mal, wenn er mit seinem Gegenüber per du ist (also fast immer), eigens darauf hin und führt dann die Unterhaltung per du. Ich finde dies korrekter und ehrlicher, hauptsächlich dem Publikum (Leser/innen, Zuseher/innen usw.) gegenüber.
Deshalb bleibe ich dabei, dass Ihr Verhalten einen schalen Beigeschmack hinterlässt; aber vielleicht bin ich ja der Einzige, dem das so ergeht.
Wie nennt man oft auch die
Wie nennt man oft auch die Anwälte:Rechtsverdreher,oder?
Brandstätters Redeschwall und
Brandstätters Redeschwall und des Moderators Ohnmacht waren mir zuviel. Ich schaltete nach 10 Minuten ab. Wieviel bekommt die Rai vom Land? 20 Millionen? Für was?