Podcast | Ep 67
Klimakrise: Wie weit darf Protest gehen und bringt er überhaupt etwas? Darüber sprechen Anna Künig (SVP), Johannes Paris (Süd-Tiroler Freiheit) und Lisa Wierer (Grüne).

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Wie sehen junge Menschen in der Südtiroler Politik die Klimakrise? Wir haben bei Anna Künig, Vorsitzende der Jungen Generation der Südtiroler Volkspartei (SVP), Johannes Paris von der Süd-Tiroler Freiheit und Lisa Wierer, Co-Vorsitzende der Young Greens, nachgefragt. Sie verraten uns, was sie an der Spitze der Landesregierung anders machen würden und wie sie die Initiatorin der Klimabewegung Fridays For Future Greta Thunberg sehen.

Lisa Wierer: „Viele junge Menschen kämpfen mit unsicheren Jobs, teuren Wohnungen und Zukunftsängsten.“ Foto: Andy Odierno / SALTO

So viel sei schon gesagt: Der Klimawandel bleibt zumindest in dieser Runde Kernthema der Grünen. Die Vertreterin der SVP sieht darin keine oberste Priorität und der Vertreter der Süd-Tiroler Freiheit findet es schwierig, sich zu dem komplexen Thema überhaupt eine Meinung zu bilden

Johannes Paris: „Der Klimawandel ist ein schwieriges Thema und es gibt zu viele verschiedene Meinungen darüber.“ Foto: Andy Odierno / SALTO

„Der Klimawandel existiert und wir Menschen tragen auch etwas dazu bei, aber es wird meiner Meinung nach oft sehr dramatisiert“, erklärt Paris von der Süd-Tiroler Freiheit. „Ich bin der Meinung, dass wir konkrete Maßnahmen setzen müssen, Proteste reichen nicht“, meint Künig. „Wenn die Politik wie in den letzten Jahren aber nicht handelt, dann müssen wir darauf hinweisen und genau deswegen sind diese Aktionen wichtig“, hält Wierer dagegen.

Anna Künig: „Klimapolitik muss auch sozialverträglich sein, sonst funktioniert sie nicht.“ Foto: Andy Odierno / SALTO

Wie weit Protest gehen darf, ob er überhaupt etwas bringt und wie junge Menschen ihre Zukunft im kleinen Südtirol und der großen Welt sehen, darüber sprechen wir in der aktuellen Folge des Podcasts „In der Streitergasse“. 

Die Gäste in Folge 67

Anna Künig, Vorsitzende der Jungen Generation in der SVP

Johannes Paris, Süd-Tiroler Freiheit Vahrn

Lisa Wierer, Co-Vorsitzende der Young Greens South Tyrol

Zur Folge - all'episodio:

 

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In der Streitergasse - Die aktuelle Debatte auf SALTO

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Profil für Benutzer Konny
Konny Do., 13.11.2025 - 17:21

Ànn Kúnig & Luther, was nun – ich kann mich noch gut erinnern über euren medialen, hoch zeremoniösen „Rausschmiss“, der STF-Jugendgruppe aus eurer braunen SVP/SJR, was ja ident ist, Organisation, und jetzt ist Ihnen, wie bei euch normal, nichts zu blöd, über ein sicherlich wichtiges gesellschaftliches Thema, und sozusagen durch die Hintertür, und durch eine Alibi Gelegenheit, den Versuch zu tätigen die STF-Jugend als Exponenten Ideenspender anzuwerben, zu prüfen ob das Setzen eines Spalters erfolgreich wäre, um Kleingeld für die Braune Partei herauszuholen, denn die Jugend, die für euch noch übrig bleibt, ist immer gleich Langweilig, inkompetent und vor lauter Falschheit schon ekelig. Natürlich sucht man da die Nähe von Standhaftigkeit, Sach- und Fachwissen wie es eine STF – Jugendsprecherin nun einmal verkörpert und hat, um vielleicht auch zu leuchten, aber noch wichtiger wird es sein, den Anschluss an die gesamte Jugend der einheimischen Bevölkerung Südtirols nicht zu verlieren, was z.Z. der Fall ist. Klimakriese – Klimawandel – Klimafolgen, lese ich, habe das Gefühl dabei, dass wohl niemand von euch damit was ehrlich Konstruktives anfangen kann, ist ja auch ein Thema, das von der SVPartei vorgegeben wurde, um abzulenken vom politischen Desaster der gesamten Administration. „Greta sei zu radikal“, ich frage sie, was sind dann die Personen und Organisationen, die das Weltklimagebaren auf unserer Erde, weiter zusätzlich negativ beeinflussen und keine Limits befolgen…?

Do., 13.11.2025 - 17:21 Permalink
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Konny Fr., 14.11.2025 - 07:41

Antwort auf von Cicero

Guten Morgen Cicero, meine Frage im Stillen war, soll ich Ihnen antworten ?- ich tue es einfach -; Deutschkenntnisse: ich weiß, daß KI mit meinen Mitteilungstexten teils erhebliche Probleme, oder Schwierigkeiten, hat....., den Rat des Herrn Christian I, kann ich durchaus was abgewinnen, danke.

Fr., 14.11.2025 - 07:41 Permalink
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Cicero Fr., 14.11.2025 - 11:23

Antwort auf von Konny

Naja, wo in Ihrem Beitrag ging's um die Klimakrise? Das war auch nur eine obskure Beschimpfungsarie einer Grünen und einer VP Politikerin, ein generelles Bashing unserer Jugend und eine etwas komisch Lobhudelei auf einen STF Jungpolitiker.

Fr., 14.11.2025 - 11:23 Permalink
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Konny Fr., 14.11.2025 - 13:21

Antwort auf von Cicero

letzter Versuch,-....aber Cicero, jetzt wollen Sie provozieren?, mit Inhaltslosen wie fragwürdigen Unterstellungen, mit ein bisschen literarischem Feingefühl sind die zum Klimaschutz hineingepackten Anregungen aber auch Tips, nicht übersehbar. Wenn notwendig lassen Sie sich meinen Kommentar von einem „ DolmetscherIn“ übersetzen, vielleicht erkennen sie die versteckten Blumen.....

Fr., 14.11.2025 - 13:21 Permalink
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Konny Fr., 14.11.2025 - 16:55

Antwort auf von Manfred Gasser

Hallo Manfred Gasser, schön dass es Sie gibt, alles liegt mir ferner, als Ihnen, mit meinen gewählten Wörtern, Kopfschmerzen zu bereiten. Aber jetzt Spaß bei Seite, die gesamte Problematik mit und um unser Erdenklima, bereitet mir jedenfalls mehr Sorgen als nur „Kopfschmerzen“, leider. Guten Abend.

Fr., 14.11.2025 - 16:55 Permalink
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franz Fr., 14.11.2025 - 07:46

In diesen Tagen titeln unsere Zeitungen der Reihe nach,„Suedtirol laufen die jungen klugen Koepfe davon“,diese drei bleiben uns Jupiter sei Dank erhalten.

Fr., 14.11.2025 - 07:46 Permalink
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Peter Gasser Fr., 14.11.2025 - 08:39

Zitat: „Die Vertreterin der SVP sieht darin keine oberste Priorität und der Vertreter der Süd-Tiroler Freiheit findet es schwierig, sich zu dem komplexen Thema überhaupt eine Meinung zu bilden“:

wenn das so stimmt: Herrgott hilf den Tirolern!

Fr., 14.11.2025 - 08:39 Permalink
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Peter Gasser Fr., 14.11.2025 - 09:09

Der Titel des Gesprächs: „Klimakrise: Wie weit darf Protest gehen und bringt er überhaupt etwas? Darüber sprechen Anna Künig (SVP), Johannes Paris (Süd-Tiroler Freiheit) und Lisa Wierer (Grüne)“ - „ein Gespräch über die Klimakrise aus der Perspektive junger Menschen“, so Anna Luther einleitend, und hier die ersten Antworten dazu:

Anna Künig dazu:
- deutsche Schule
- Ausbau der Autonomie
- leistbares Wohnen

Johannes Paris dazu:
er hat mit seinen 16 Jahren „schon seit ein paar Jahren (also so ab 13!!) darüber nachgedacht“, was er als Landeshauptmannn als erstes in Sachen Klimakrise tun würde, sagt er und zum Thema:
- „Volksabstimmung, dass die Bürger abstimmen können, bleiben wir bei Italien... zurück nach Österreich ... oder wellt es an eigenen Stoot“.
- „Reformation der Schulen in Südtirol“
- Förderung der regionalen Landwirtschaft und Wirtschaft

Frau Wierer meint dazu, nach Hinweis, dass Klima das Thema sei,
- alle öffentlichen Verkehrsmittel gratis,
- das Wohnen und die Mieten
- Jugendhaushalt und online zugängliche Gemeinderatssitzungen.

„Spannende Antworten...“, meint Frau Luther,

ich meine: Leute, niemand hat euch nach dem Parteiprogramm gefragt, KLIMAKRISE ist das Thema, ein „Gespräch über die Klimakrise“ ist angekündigt. Ob sich ein weiteres Zuhören wirklich lohnt, wenn dies so plumpdreist daherkommt?
Also, auf das Thema einzugehen war schon in der Oberschule ein sine qua non, damit ein Deutsch-Aufsatz überhaupt gelesen und bewertet wurde...

Fr., 14.11.2025 - 09:09 Permalink
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Peter Gasser Fr., 14.11.2025 - 09:41

Antwort auf von Peter Gasser

kleiner Nachtrag:

- Zur Aussage, „Greta Thunberg steht sinnbildlich dafür, wie politische Themen heute in der Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden können“: dazu hatte ich hier auf Salto im Jänner 2020 eingehend recherchiert: „Szenen aus dem Herzen“

- Dann, interessant, übernimmt bei Minute 14 Frau Lisa Wierer mit Fragen gekonnt die Moderation :-)

- Oft heisst es, „wir können“, „wir sollen“, nie heisst es: wir werden...

- ... und: das Kernthema wird meiner Meinung nach (am wenigsten trifft dies bei Lisa Wierer zu) zu wenig berührt oder gar gegensätzlich im Dialog vertieft - trotzdem: ich habe zugehört, besten Dank.

Fr., 14.11.2025 - 09:41 Permalink
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Salto User
Oliver Hopfgartner Fr., 14.11.2025 - 14:15

Was Klimapolitik angeht, ist doch das Hauptproblem die Verhältnismäßigkeit: Wenn Bürger das Gefühl haben, CO2 Messungen seien wichtiger als die konkreten Probleme der Bürger, darf man sich nicht wundern, wenn Maßnahmen nicht mitgetragen werden.

Was die angeblich fehlende Repräsentation der Jugend angeht, so muss ich sagen, dass das auch Unsinn ist: Wenn man seine Sichtweisen durchsetzen will, muss man einfach aktiv sein. Wenn du als Junger zu deinem Gemeindeausschuss gehst und dich einbringen willst, wirst du Betätigungsfelder finden und ziemlich sicher als Kandidat für die nächsten Wahlen aufgebaut. Die Parteien sind auf lokaler Ebene über jeden jungen, engagierten Bürger froh.
Auch im kulturellen oder Online-Bereich kann man als junger Mensch aktiv sein, indem man z.B. Veranstaltungen organisiert, Text- oder Videoblogs/Reels oder Podcasts macht.
Der entscheidende Punkt ist, aktiv zu werden und nicht darauf zu warten, bis Andere dich nach deiner Meinung fragen. Dann kannst du natürlich lange warten...
Mein Leichtathletiktrainer hat es seinerzeit auf den Punkt gebracht: „Hopfi, wenn dich der schmutzige Stall stört, musst du eben hineingehen und ausmisten!“ Genau so ist es!

Fr., 14.11.2025 - 14:15 Permalink
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Salto User
nobody Fr., 14.11.2025 - 21:07

Oha, nicht zu streng mit den jungen Volljährigen. Einiges an Lebenserfahrung geht ihnen schon ab. Wenn der Normalo eine Familie gründet, eine Wohnung braucht (usw.), dann lernt man das richtige Leben kennen (und das Geschwafel vergeht einem).

Fr., 14.11.2025 - 21:07 Permalink
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Herta Abram Sa., 15.11.2025 - 09:29

Die Älteren sind es, die alles falsch machen.

Das, was junge Leute am meisten bewegt in ihrem Leben, ist auch das, was etwa die Politik seit Jahr(zehnt)en hartnäckig ignoriert: neue, andere Lehrpläne, Klimakrise,... dass weiter mit viel Geld verwaltet wird, was schon lange nicht mehr so funktioniert, wie es sollte....usw.

Zu den 3 jungen, parteipolitisch Engagierten, bitte reflektiert immer wieder eure Parteiidentifikation, weil:
Junge Menschen müssen mit Zuversicht in die Welt schauen können. Sie müssen wild und ungeordnet denken, sich ausprobieren, unkonventionelle Lösungen für knifflige Probleme ausdenken dürfen – ohne Angst vor negativen Konsequenzen! - Das muss weit über Parteiideologien hinausgehen dürfen.

Wenn wir das als Gesellschaft und in der Politik nicht ermöglichen und fördern, werden wir auf vielen Ebenen (weiter) zurückfallen!
Dann werden die Älteren ihre grauen Köpfe schütteln und wieder tadelnd auf die Jungen zeigen, die sie selbst um ihre Zukunft betrogen haben.
P.S.: Liebe JungPolitikerInnen, Jane Goodall bringt es auf den Punkt:
„Sei der Unterschied“.

Sa., 15.11.2025 - 09:29 Permalink
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Peter Gasser Sa., 15.11.2025 - 10:37

Zitat: „Das muss weit über Parteiideologien hinausgehen dürfen“:

das sehe ich auch so;
aber was geschieht im Gespräch in den ersten 5 Minuten: klar am Thema vorbei wird schnöde Parteipolitik praktiziert!

(das meinte ich oben mit „dreist“: anstelle des angekündigten Diskurses „Klimakrise: Wie weit darf Protest gehen und bringt er überhaupt etwas?“ wird brav und „dreist“ das - ideologische - Parteibuch vorgebetet - Machtpolitik wie gewohnt, statt Klimapolitik; am Thema vorbei statt konkret; wie die Alten unverbindlich „wir können ... wir sollen“, statt konkret „wir werden“; alt statt jung!

Sa., 15.11.2025 - 10:37 Permalink
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Herta Abram So., 16.11.2025 - 09:53

Antwort auf von Peter Gasser

Ja, das schöne Ziel wär doch eine Modernisierung der Demokratie, - die dem Land dient.

Mit unbegrenzenten Neoliberalismus, Globalisierung, Klimawandel und demografische Veränderungen, müssen die Jungen ja länger leben als wir Älteren. Im Kleinen wie im Großen. Deswegen wünsch ich mir sehr, dass junge Leute, die „Parteienwerte der Alten“ reflektieren, und mutig das ansprechen, was ihrer Zukunft braucht oder ihr schadet.

So., 16.11.2025 - 09:53 Permalink
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Profil für Benutzer Peter Gasser
Peter Gasser So., 16.11.2025 - 20:14

Antwort auf von Herta Abram

darf ich einwenden:
bei der letzen Wahl in Deutschland hätte, würden nur die 18 - 25-jährigen Wähler berücksichtigt, die ganz linke etwas radikale Partei (Die Linke) und die ganz rechte sehr radikale Partei (AFD) mehrheitlich das Parlament gewonnen und die Regierung bestimmt.

Das macht nun (leider) nicht gerade Mut, dass die Jugend „versteht“ und irgendetwas besser machen würde... mir macht das Sorge.

So., 16.11.2025 - 20:14 Permalink

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