Elezioni 22 Wahlen
Die beiden SVP-Kandidatinnen Renate Gebhard und Meinhard Durnwalder ziehen es vor, den Salto-Debatten fernzubleiben. Ihre Absagen sind ein Zeugnis der Arroganz der Macht.

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Harry Dierstein Mi., 14.09.2022 - 09:40

Keine große Überraschung. Die beiden Athesia-Günstlinge können mit kritischem Journalismus halt nicht umgehen, denn sie sind es ja nur gewohnt, von den Ebner-Brüdern gebauchpinselt zu werden, weil sie im Gegenzug deren monopolistisches und undemokratisches Geschäftsmodell fördern.

Im Übrigen ändert diese Absage am Wahlergebnis sowieso nichts, denn die tumben Einheimischen wählen sie sowieso ohne jede intellektuelle Reflexion. Wetten, daß…?

Mi., 14.09.2022 - 09:40 Permalink
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rotaderga Mi., 14.09.2022 - 11:48

Anscheinen machen die beiden lieber Wahlwerbung bei Feierabend Bier, zumindest sieht man deren Werbe Plakate.
Dazu denke ich für mich, kein*e Politiker*in hat das Recht mein Feierabendbier zu verhanseln.

Mi., 14.09.2022 - 11:48 Permalink
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△rtim post Mi., 14.09.2022 - 12:42

Bei allem Verständnis über die Enttäuschung seitens des Autors. Aber eigentlich sollte es bei diesem Format, so habe ich es zumindest verstanden, um einen journalistischen Service für Wähler-innen gehen, um Meinungsbildung, kurzum um Entscheidungshilfe bei der Qual der Wahl.
Es ist das Recht der Eingeladenen, aus welchen Gründen auch immer, fernzubleiben. Das sieht auch der Autor so. Gleichzeitig macht er sie dann aber zur Zielfigur aus Pappkarton. Wie?
Was hat das Aufstellen von Pappkartons noch mit dem ursprünglichen Selbstanspruch der Fairness und dem Format eines journalistischen Services für die Wählerschaft zu tun?
Bestätigt es nicht vielmehr die Härte im Umgang mit diesen Eingeladenen durch „salto“ und deren Rechtfertigung für ihre Absage?

Mi., 14.09.2022 - 12:42 Permalink
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Manfred Klotz Mi., 14.09.2022 - 12:58

Wenn die Konterfeis als Pappe aufgestellt werden, dann wäre der richtige Titel „Pappkameraden“ nicht Pappenheimer. Die „kulturelle Aneignung“ würde sich Schiller in diesem Zusammenhang verbieten, waren doch die Pappenheimer in seinem Drama treue, verlässliche Gefolgsleute Wallensteins. Der positiv besetzte Ausdruck „Pappenheimer“ ist in Bezug auf die beiden Akteure also nicht unbedingt passend:).

Mi., 14.09.2022 - 12:58 Permalink
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G. P. Mi., 14.09.2022 - 13:21

Dürfte für die zwei kein Problem sein. Die Südtiroler wählen sogar Pappkartons ins Parlament ... ;-)

Mi., 14.09.2022 - 13:21 Permalink
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Martin Sitzmann Mi., 14.09.2022 - 14:37

Nun, wenn die Vorgeschichten zu den Einladungen stimmen, dann ist das eine wenig souveräne Haltung.
Pappportraits aufzustellen ist aber auch von salto wenig souverän. Ich empfehle einfach den leeren Stuhl. Als Gegenkandidat würde ich beim Interview ganz oft den leeren Stuhl nach seiner Meinung und Haltung zum jeweils diskutierten Thema fragen... würde mehr Eindruck machen. ;-)

Mi., 14.09.2022 - 14:37 Permalink
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Hartmuth Staffler Mi., 14.09.2022 - 14:38

Der Durnwalder und die Gebhard sind auf jeden Fall für vernünftig denkende Menschen unwählbar, man kann sich daher eine Diskussion mit ihnen ersparen, ebenso wie die dümmlichen Kommentare des Herrn Dierstein.

Mi., 14.09.2022 - 14:38 Permalink
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M A Mi., 14.09.2022 - 15:31

Wie kommst du darauf, dass das Nicht-zur-Wahl-gehen gleichbedeutend ist mit aus-der-Geschichte-gelernt???
Ich finde, es ist genau umgekehrt!

Mi., 14.09.2022 - 15:31 Permalink
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franz klug Mi., 14.09.2022 - 15:46

Wenig mutig diese SVP Menschen, wollen sich einem kritischen Diskurs nicht stellen. Schade, wahrscheinlich denken die, die Salto Leserinnen wählen mich eh nicht und daher brauch ich da auch nicht hingehen.
Aber zumindestens argumentieren sie nicht mit der Würde des Amtes die den Sascha, vulgo van der Bellen, verhindert mit seinen Gegenkandidaten im Fernsehen zu diskutieren.

Mi., 14.09.2022 - 15:46 Permalink
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Objektiver Beo… Mi., 14.09.2022 - 15:54

Dass wäre ja noch schöner, eine Zivilklage zum Thema eines Polittalks zu machen!
Dieser Beitrag ist wiedermal voll von subjektiven Äußerungen des Autors. Ein Politker mag aus welchen Gründen auch immer eine Gesprächseinladung ablehnen. Genauso wie Salto die Forderung nach der Einladung weiterer Teilnehmer ablehnen darf.

Mi., 14.09.2022 - 15:54 Permalink
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Stefan S Mi., 14.09.2022 - 16:40

Antwort auf von Objektiver Beo…

Subjektiv ist hier nichts beschrieben da die Selbstherrlichkeit gewisser Kandidaten in der SVP nachgewiesen ist und wenn von der Politik Transparenz eingefordert wird sollte man da in den Medien die gleiche Messlatte anlegen.
Also durchaus informativ der Artikel und absolut richtig.

Mi., 14.09.2022 - 16:40 Permalink
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Otmar Pattis Mi., 14.09.2022 - 18:22

Die Werbewirkung eines Salto Interviews dürfte sich in Grenzen halten. Ich kann bei der voraussichtlichen Objektivität der Salto Journalisten gut verstehen, dass Frau Gebhard und Herr Durnwalder verzichten.

Mi., 14.09.2022 - 18:22 Permalink
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Am Pere Mi., 14.09.2022 - 22:04

Salto nimmt sich wieder mal wichtiger als es ist. Und reagiert wie ein kleines Kind.
Qualitätsjournalismus sieht anders aus.

Mi., 14.09.2022 - 22:04 Permalink
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Profil für Benutzer M A
M A Do., 15.09.2022 - 06:17

...und wenn alle aus der Geschichte gelernt haben und nicht hingehen...

...wird das von dir aufgeworfene Zweitrangige plötzlich ziemlich erstrangig...

Do., 15.09.2022 - 06:17 Permalink
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Manfred Klotz Do., 15.09.2022 - 07:45

Auch hier gelingt es Ihnen Ihr Lieblingsthema anzubringen, um das es hier gar nicht geht. Nur der Vollständigkeit halber: Die „Leute“, die Sie meinen wurden nicht ausgestoßen, sie haben sich selbst von der Gesellschaft distanziert, weil sie nur Rechte in Anspruch nehmen wollten, aber Pflichten - die eine Gesellschaft ebenso mit sich bringt - ablehnten. Es ist unglaublich, dass Sie offenbar tatsächlich der Meinung sind, Sie könnten das Goebbels-Paradigma anwenden.

Do., 15.09.2022 - 07:45 Permalink
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Manfred Klotz Do., 15.09.2022 - 07:52

Es geht in erster Linie darum, dass die eingeladenen Politiker Forderungen stellen, wie das Format zu sein hat und den Organisator unprofessionell hängen lassen (eine Absage kann man auch gleich und unmissverständlich, sogar ohne Abgabe von Gründen erteilen) , nicht darum, dass sie das Recht haben abzusagen. Abgesehen von der Tatsache, dass Durnwalder ursprünglich spontan zugesagt hatte. Mittlerweile ist ihm aber wohl klar geworden, dass er schlecht wegkommen würde, nach allem was letzthin ans Tageslicht kam.

Do., 15.09.2022 - 07:52 Permalink
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Günther Alois … Do., 15.09.2022 - 08:39

Die Art und Weise wie die zwei Herrschaften abgelehnt haben nicht zu kommen ist wohl wirklich beschämend! Ich würe ein,zwei Terminverschiebungen absolut verstehen ,aber wenn das so abgelaufen ist,wie beschrieben,dann ist dies pure„Veräppelung“und das finde ich „unterste primitive Schublade“

Do., 15.09.2022 - 08:39 Permalink
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Profil für Benutzer Peter Gasser
Peter Gasser Do., 15.09.2022 - 08:39

Zitat: „ es mag “tumbe Einheimische" geben die unreflektiert alles schlucken was ihnen vorgekaut wird, das hat man in den letzten zwei Jahren zur Genüge gesehen. Aber es gibt auch solche die zu einer intellektuellen Reflexion fähig sind ...":
.
Schauen wir uns diese Zeilen an:
1. Der Schreiber geht von der Argumentation ad rem (zur Sache) sofort zur Beurteilung ad personam (über die beteiligten Personen urteilen) über, ein leidiges aber bekannt konstantes Verhaltensmuster...
2. Der Schreiber legt dar, dass, wer (s)eine Meinung teilt, „zu einer intellektuellen Reflexion fähig“ sei, wer hingegen anderer Ansicht ist, würde lediglich „unreflektiert alles schlucken was ihnen vorgekaut wird“.
Nun wird der Schreiber seine Dialogtechnik sicher für objektiv und allgemein gültig halten (und nicht etwa für ideologisch und subjektiv), was bedeutet, dass auch der, der anderer Ansicht ist, sich dieser Dialogtechnik gemäß ihm benutzen darf: damit wird nun der Schreiber durch seine eigene Dialogtechnik selbst als Akteur beurteilt, welcher ebenfalls NUR „unreflektiert alles schlucken was vorgekaut wird“.
.
Eigentor geschossen.

Do., 15.09.2022 - 08:39 Permalink
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Profil für Benutzer Manfred Klotz
Manfred Klotz Di., 20.09.2022 - 07:00

Es ist nutzlos mit Ihnen zu debattieren, Sie leugnen die Wirklichkeit mit einer Hartnäckigkeit, die mit Sicherheit krankhaft ist. Den Hinweis auf das Goebbels-Paradigma, haben Sie offenbar nicht verstanden. Darin geht es um das Konstruieren einer auf Lügen aufgebauten „Wirklichkeit“ durch beharrliches Wiederholen, genauso wie Sie das seit Anfang an vorexerzieren.

Di., 20.09.2022 - 07:00 Permalink

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