Elezioni 22 Wahlen
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Ich glaube eher als Arroganz
Ich glaube eher als Arroganz ist es Schiss.
Keine große Überraschung. Die
Keine große Überraschung. Die beiden Athesia-Günstlinge können mit kritischem Journalismus halt nicht umgehen, denn sie sind es ja nur gewohnt, von den Ebner-Brüdern gebauchpinselt zu werden, weil sie im Gegenzug deren monopolistisches und undemokratisches Geschäftsmodell fördern.
Im Übrigen ändert diese Absage am Wahlergebnis sowieso nichts, denn die tumben Einheimischen wählen sie sowieso ohne jede intellektuelle Reflexion. Wetten, daß…?
Antwort auf Keine große Überraschung. Die von Harry Dierstein
Und die Weisen aus dem
Und die Weisen aus dem Bratwurstland wählen wieder 5 Stelle.
Anscheinen machen die beiden
Anscheinen machen die beiden lieber Wahlwerbung bei Feierabend Bier, zumindest sieht man deren Werbe Plakate.
Dazu denke ich für mich, kein*e Politiker*in hat das Recht mein Feierabendbier zu verhanseln.
Viel besser. Sie gehören dann
Viel besser. Sie gehören dann glücklicherweise nicht zu den „dumben Einheimischen“ (Zi Diierstein)
Bei allem Verständnis über
Bei allem Verständnis über die Enttäuschung seitens des Autors. Aber eigentlich sollte es bei diesem Format, so habe ich es zumindest verstanden, um einen journalistischen Service für Wähler-innen gehen, um Meinungsbildung, kurzum um Entscheidungshilfe bei der Qual der Wahl.
Es ist das Recht der Eingeladenen, aus welchen Gründen auch immer, fernzubleiben. Das sieht auch der Autor so. Gleichzeitig macht er sie dann aber zur Zielfigur aus Pappkarton. Wie?
Was hat das Aufstellen von Pappkartons noch mit dem ursprünglichen Selbstanspruch der Fairness und dem Format eines journalistischen Services für die Wählerschaft zu tun?
Bestätigt es nicht vielmehr die Härte im Umgang mit diesen Eingeladenen durch „salto“ und deren Rechtfertigung für ihre Absage?
Antwort auf Bei allem Verständnis über von △rtim post
Ich versteh die Gehässigkeit
Ich versteh die Gehässigkeit des Artikels auch nicht.
Antwort auf Bei allem Verständnis über von △rtim post
Si vabbeh ormai l'obbietività
Si vabbeh ormai l’obbietività del „giornalista“ e la tendenza a diffamare solo certa gente la dovremmo ormai conoscere tutti.. livelli di giornalismo altissimi
Wenn die Konterfeis als Pappe
Wenn die Konterfeis als Pappe aufgestellt werden, dann wäre der richtige Titel „Pappkameraden“ nicht Pappenheimer. Die „kulturelle Aneignung“ würde sich Schiller in diesem Zusammenhang verbieten, waren doch die Pappenheimer in seinem Drama treue, verlässliche Gefolgsleute Wallensteins. Der positiv besetzte Ausdruck „Pappenheimer“ ist in Bezug auf die beiden Akteure also nicht unbedingt passend:).
Dürfte für die zwei kein
Dürfte für die zwei kein Problem sein. Die Südtiroler wählen sogar Pappkartons ins Parlament ... ;-)
Nun, wenn die Vorgeschichten
Nun, wenn die Vorgeschichten zu den Einladungen stimmen, dann ist das eine wenig souveräne Haltung.
Pappportraits aufzustellen ist aber auch von salto wenig souverän. Ich empfehle einfach den leeren Stuhl. Als Gegenkandidat würde ich beim Interview ganz oft den leeren Stuhl nach seiner Meinung und Haltung zum jeweils diskutierten Thema fragen... würde mehr Eindruck machen. ;-)
Der Durnwalder und die
Der Durnwalder und die Gebhard sind auf jeden Fall für vernünftig denkende Menschen unwählbar, man kann sich daher eine Diskussion mit ihnen ersparen, ebenso wie die dümmlichen Kommentare des Herrn Dierstein.
Wie kommst du darauf, dass
Wie kommst du darauf, dass das Nicht-zur-Wahl-gehen gleichbedeutend ist mit aus-der-Geschichte-gelernt???
Ich finde, es ist genau umgekehrt!
Wenig mutig diese SVP
Wenig mutig diese SVP Menschen, wollen sich einem kritischen Diskurs nicht stellen. Schade, wahrscheinlich denken die, die Salto Leserinnen wählen mich eh nicht und daher brauch ich da auch nicht hingehen.
Aber zumindestens argumentieren sie nicht mit der Würde des Amtes die den Sascha, vulgo van der Bellen, verhindert mit seinen Gegenkandidaten im Fernsehen zu diskutieren.
Dass wäre ja noch schöner,
Dass wäre ja noch schöner, eine Zivilklage zum Thema eines Polittalks zu machen!
Dieser Beitrag ist wiedermal voll von subjektiven Äußerungen des Autors. Ein Politker mag aus welchen Gründen auch immer eine Gesprächseinladung ablehnen. Genauso wie Salto die Forderung nach der Einladung weiterer Teilnehmer ablehnen darf.
Antwort auf Dass wäre ja noch schöner, von Objektiver Beo…
Subjektiv ist hier nichts
Subjektiv ist hier nichts beschrieben da die Selbstherrlichkeit gewisser Kandidaten in der SVP nachgewiesen ist und wenn von der Politik Transparenz eingefordert wird sollte man da in den Medien die gleiche Messlatte anlegen.
Also durchaus informativ der Artikel und absolut richtig.
Ich glaube, die Par-Condicio
Ich glaube, die Par-Condicio-Regelungen gelten nur für die Öffentlich Rechtlichen Medien.
Die Werbewirkung eines Salto
Die Werbewirkung eines Salto Interviews dürfte sich in Grenzen halten. Ich kann bei der voraussichtlichen Objektivität der Salto Journalisten gut verstehen, dass Frau Gebhard und Herr Durnwalder verzichten.
Antwort auf Die Werbewirkung eines Salto von Otmar Pattis
Mir ist auf jeden Fall
Mir ist auf jeden Fall „voraussichtliche Obiektivität“ lieber, als ein im voraus abgekartetes Interwiew in unserer Tageszeitung.
Antwort auf Mir ist auf jeden Fall von Manfred Gasser
Wer so gehässig schreibt, ist
Wer so gehässig schreibt, ist beim Gespräch sicher nicht objektiv.
Antwort auf Wer so gehässig schreibt, ist von Ceterum Censeo
Verissimo!
Verissimo!
Antwort auf Wer so gehässig schreibt, ist von Ceterum Censeo
Herr Franceschini moderiert
Herr Franceschini moderiert ja nicht diese Gespräche - zumindest nicht die bisherigen!
Antwort auf Mir ist auf jeden Fall von Manfred Gasser
Bin voll ihrer Meinung!
Bin voll ihrer Meinung!
Salto nimmt sich wieder mal
Salto nimmt sich wieder mal wichtiger als es ist. Und reagiert wie ein kleines Kind.
Qualitätsjournalismus sieht anders aus.
Antwort auf Salto nimmt sich wieder mal von Am Pere
Versuche den Spieß
Versuche den Spieß umzudrehen: Die Dame und der Herr Politiker*in nehmen sich mal wieder wichtiger als sie sind. Und reagieren wie kleine Kinder. Qualitätspolitik sieht anders aus. (ENA)
Antwort auf Salto nimmt sich wieder mal von Am Pere
Wie denn? Wie das"Blattl"???
Wie denn? Wie das„Blattl“???
...und wenn alle aus der
...und wenn alle aus der Geschichte gelernt haben und nicht hingehen...
...wird das von dir aufgeworfene Zweitrangige plötzlich ziemlich erstrangig...
Auch hier gelingt es Ihnen
Auch hier gelingt es Ihnen Ihr Lieblingsthema anzubringen, um das es hier gar nicht geht. Nur der Vollständigkeit halber: Die „Leute“, die Sie meinen wurden nicht ausgestoßen, sie haben sich selbst von der Gesellschaft distanziert, weil sie nur Rechte in Anspruch nehmen wollten, aber Pflichten - die eine Gesellschaft ebenso mit sich bringt - ablehnten. Es ist unglaublich, dass Sie offenbar tatsächlich der Meinung sind, Sie könnten das Goebbels-Paradigma anwenden.
Nein, es kommt ausschließlich
Nein, es kommt ausschließlich auf den Zusammenhang an.
Antwort auf Nein, es kommt ausschließlich von Manfred Klotz
Pappenheimer ist eindeutig
Pappenheimer ist eindeutig negativ, insgesamt und vor allem in diesen Kontext.
Antwort auf Pappenheimer ist eindeutig von Ceterum Censeo
Nochmals: Es kommt auf den
Nochmals: Es kommt auf den Zusammenhang an, ob der Ausdruck negativ besetzt ist oder nicht. In diesem Kontext ist der Ausdruck falsch gewählt - weil eben Pappkameraden der richtige wäre - daher kann er gar nicht negativ sein.
Es geht in erster Linie darum
Es geht in erster Linie darum, dass die eingeladenen Politiker Forderungen stellen, wie das Format zu sein hat und den Organisator unprofessionell hängen lassen (eine Absage kann man auch gleich und unmissverständlich, sogar ohne Abgabe von Gründen erteilen) , nicht darum, dass sie das Recht haben abzusagen. Abgesehen von der Tatsache, dass Durnwalder ursprünglich spontan zugesagt hatte. Mittlerweile ist ihm aber wohl klar geworden, dass er schlecht wegkommen würde, nach allem was letzthin ans Tageslicht kam.
Die Art und Weise wie die
Die Art und Weise wie die zwei Herrschaften abgelehnt haben nicht zu kommen ist wohl wirklich beschämend! Ich würe ein,zwei Terminverschiebungen absolut verstehen ,aber wenn das so abgelaufen ist,wie beschrieben,dann ist dies pure„Veräppelung“und das finde ich „unterste primitive Schublade“
Zitat: “ es mag „tumbe
Zitat: „ es mag “tumbe Einheimische" geben die unreflektiert alles schlucken was ihnen vorgekaut wird, das hat man in den letzten zwei Jahren zur Genüge gesehen. Aber es gibt auch solche die zu einer intellektuellen Reflexion fähig sind ...":
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Schauen wir uns diese Zeilen an:
1. Der Schreiber geht von der Argumentation ad rem (zur Sache) sofort zur Beurteilung ad personam (über die beteiligten Personen urteilen) über, ein leidiges aber bekannt konstantes Verhaltensmuster...
2. Der Schreiber legt dar, dass, wer (s)eine Meinung teilt, „zu einer intellektuellen Reflexion fähig“ sei, wer hingegen anderer Ansicht ist, würde lediglich „unreflektiert alles schlucken was ihnen vorgekaut wird“.
Nun wird der Schreiber seine Dialogtechnik sicher für objektiv und allgemein gültig halten (und nicht etwa für ideologisch und subjektiv), was bedeutet, dass auch der, der anderer Ansicht ist, sich dieser Dialogtechnik gemäß ihm benutzen darf: damit wird nun der Schreiber durch seine eigene Dialogtechnik selbst als Akteur beurteilt, welcher ebenfalls NUR „unreflektiert alles schlucken was vorgekaut wird“.
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Eigentor geschossen.
Es ist nutzlos mit Ihnen zu
Es ist nutzlos mit Ihnen zu debattieren, Sie leugnen die Wirklichkeit mit einer Hartnäckigkeit, die mit Sicherheit krankhaft ist. Den Hinweis auf das Goebbels-Paradigma, haben Sie offenbar nicht verstanden. Darin geht es um das Konstruieren einer auf Lügen aufgebauten „Wirklichkeit“ durch beharrliches Wiederholen, genauso wie Sie das seit Anfang an vorexerzieren.