Es war einmal. Im Jahr 2012 kommt es in der altehrwürdigen Bischofsstadt Brixen zur Ausrufung eines internationalen Wettbewerbs, mit dem Ziel: Neugestaltung des Hofburggartens. Drei Jahre später steht zwar das Siegerprojekt fest, doch umgesetzt werden soll es nicht. Zu sanft, zu wenig Attraktion, keine Hotspot-Qualität. Ende 2017 annulliert der neu gewählte Gemeinderat von Brixen die vorherigen Beschlüsse und beauftragt den renommierten Chansonnier, Aktionskünstler, Poeten und Kultur- wie Gartenmanager André Heller direkt mit der Gestaltung der zu bespielenden Freifläche. Es hagelt Kritik. Nicht nur in Brixen.
Es ist ein durch und durch „scheinheiliger Fall“, der in Brixen vom (Garten-)Zaun gebrochen wird.
Hoffentlich geht er baden…
Hoffentlich geht er baden mit diesem ÜBERTEUERTEM ABSAHNPTOJEKT,aber das wird SVP BRUNNER und Co zu verhindern den wissen!
Der teuerste Obstgarten…
Der teuerste Obstgarten Südtirols
Im Hellergarten werden Obstbäume stehen und eine Blumenwiese blühen – knapp 14 Millionen Euro kostet der Spaß den Steuerzahler (vgl.salto)
Nur. Der Obstgarten gehört der Bürgerschaft dann noch nicht einmal. Da fragt man sich schon, wieso der Garten nicht im öffentlichen Interesse enteignet wurde oder wieso die Kosten für die Bonifizierung des verseuchten Bodens von 1.8 Millionen nicht zumindest mit jenen für den Fruchtgenuss von 1,3 Millionen Euro, den die Gemeinde an die Kirche zu entrichten hat, nicht gegengerechnet werden?
Dass die kath. Kirche als Eigentümerin sich hier nicht nur ihr verseuchtes Grundstück auf auf Kosten der Allgemeinheit saniert, für die sie ansonsten ja selbst aufzukommen hätte, sondern zudem auch noch 1.3 Millionen kassiert, ist bezeichnend für eine wohl erst noch zu erringende Gemeinwohlorientierung und gesamtgesellschaftliche Verantwortung.
In risposta a Der teuerste Obstgarten… di △rtim post
Die Kirche hat seit…
Die Kirche hat seit Jahrhunderten ihre „geschenkten “ Gründe ausgenutzt, aber Immer auf Kosten der Allgemeinheit. Sogar die Kirchenbauten mussten für Gotteslohn von dem einfachen Volk abgearbeitet werden. Interessant ist auch dass die jeweilige Dorfkirche der Diözese gehört, der Friedhof Außen herum aber ist Gemeindegrund. Wieso?
Die Kirche ist nichts…
Die Kirche ist nichts anderes als ein ABZOCKERVEREIN im Namen Gottes!
Salto sollte sich besser…
Salto sollte sich besser überlegen, was alles hinter der Paywall wandert. Man braucht sich dann auch nicht wundern, wenn man dann unter der Wahrnehmungsschwelle bleibt. Und interessante Schlüsselartikel, die von anderen Medien auch mal zitiert werden könnten verlieren so ihr Potential.
Woher bekommt die…
Woher bekommt die Bischofsstadt das viele Geld?