Dieser Artikel ist für dich kostenlos. Unabhängiger Journalismus in Südtirol braucht aber deine Unterstützung. Wir würden uns daher freuen, wenn du ein SALTO Abo abschließen würdest. Vielen Dank!
Jetzt S+ abonnieren!Scheme Matrix (Debug)
salto
community
partner-content
partner-plus-content
dossier
breaking
advertorial
editor
columnist
Wäre wirklich schade für die
Wäre wirklich schade für die junge Frau, aber Gesetze sind eben Gesetze...
Wenn man sich aber vor Augen führt was im italienischen Fußball alles passiert ist, und vor allem wie danach gehandelt wurde, dann finde ich Forderungen wie diese mehr als fraglich.
In risposta a Wäre wirklich schade für die di Mensch Ärgerdi…
(1) Es handelt sich nicht um
(1) Es handelt sich nicht um ein Gesetz sondern um das Reglement des Sportverbands.
(2) man kann moralisch von niemanden in einer Beziehung fordern den Parter auszuliefern, zumal dieser im wesentlichen sich und nicht -direkt- jemanden andern Schaden zufuegt.
(3) Schwazer ist das Letzte seine Freundin zu denunzieren, statt die Verantwortung fuer einzig und allen seine Verfehlungen zu uebernehmen. Dann fährt er mit seinem schwarzen Merzedes vor dem CONI in Rom und spielt den Figo. Kotz.
In risposta a Wäre wirklich schade für die di Mensch Ärgerdi…
Kofler hat recht, die
Kofler hat recht, die Strafforderung ist lächerlich, Kostner war nie gedopt und Schwazer muss wirklich ein großer Esel sein.
Kostner hat eine Entscheidung
Kostner hat eine Entscheidung gegen die eigene Karriere und für das eigene Privatleben getroffen. Ob Doping an sich moralisch und unmoralisch ist kann jeder sehen wie er will, aber als aktiver Sportler muss man sich genau überlegen, ob man sich mit anderen Sportern abgibt die dopen.
Die Regelungen des Coni sind keine Gesetze, deswegen wird sie auch nicht strafrechlich verurteilt. Jeder Verein hat aber die Möglichkeit im Rahmen seiner Vereinstätigkeit Regeln aufzustellen, niemand ist gezwungen diesem Verein beizutreten oder sich in seinem Umfeld zu betätigen. Nur weil Kostner, zugegebenermaßen ein sympatisches Auftreten hat, tut sie einem jetzt leid. Genauso wie Schwazer als er bei der Pressekonferenz bei der Bekanntgabe zu Dopen herumgeplärrt hat und beteuert hat, es seien keine Dritten involviert.
Kostner wusste was sie tat, jetzt muss sie die Konsequenzen tragen.