Schicksal
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Liebe Susanne Pitro,
Liebe Susanne Pitro,
als Gemeinderefertent von Wengen kann ich diesen Ihren Artikel nicht so einfach hinnehmen. Wie gesagt, bin ich seit der letzten Wahl, in die Gemeindestube von Wengen gewählt worden. Wir Referenten und in erster Hand unser Bürgermeister haben ein schweres Erbe übernommen: durch mehre unglückliche Umstände, hat sich diese Tragödie für Familie Ploner ergeben. Kann aber behaupten, dass wir als neugewählte Vertreter der kleinen Gemeinde Wengen, kaum einmal in einer Sitzung des Ausschusses nicht darüber gesprochen haben; wir können als zu gut nachvollziehen, wie es Familie Ploner ergeht. Wir haben der Familie eine gratis-Wohnung zur Verfügung gestellt, auch wenn dies nicht das eigene Haus ist..ist trotzdem etwas........Da dieser Fall so verzwickt is (ich meine juristisch)t, haben wir unser Möglichstes getan, Kontakte zur Provinz und allen Ämtern, welche uns irgendwie hätten weiterhelfen können, aufgebaut und versucht eine Lösung zu finden.
Haben dann im Oktober 2016 endlich von unserer Versicherung, nachdem wir von dieser in Mailand empfangen wurden, einen Hoffnungsschimmer erhalten; diese wäre nun bereit, so scheint es, für den Schaden aufzukommen und eine bestimmte (schöne) - in der Höhe unserer Schätzung) Summe zu zahlen, vorausgesetzt, dass Familie Ploner einen Antrag um Auszahlung stellt. Bis zum heutigen Tag hat Familie Ploner dies nicht getan, obwohl diese uns einige Male angesprochen haben..
Auch Ihnen, Frau Pitro, stehen wir für wahrheitsgetreue Informationen bereit.
Liebe Grüsse aus Wengen