80 Jahre Durnwalder
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Sicher die netteste
Sicher die netteste Geschichte anlässlich des 80. Geburtstages, fernab von Athesia, Philosophie, Schönfärberei und Politikwissenschaft. Realität eines Selbstbewussten und Aufrechten. Und ich denke, auch der Glückwunsch ist ehrlicher wie viele andere. Ich schließe mich diesem an.
Solche Texte machen den
Solche Texte machen den Franceschini sympathisch, aber auch Ex-LH-Durnwalder. So was schaffen nur wenige eingefleischte Idealisten... Glückwunsch an Franceschini, der Text geht unter die Haut.
Und wenn diese Glückwünsche den Landes-Luis nicht rühren, dann fress' ich einen Besen.
In risposta a Solche Texte machen den di Elisabeth Garber
Brauchst sicher keinen Besen
Brauchst sicher keinen Besen zu fressen, Elisabeth. Und Christoph war für mich immer schon mit Abstand der Beste.
In risposta a Brauchst sicher keinen Besen di Sebastian Felderer
@Sebastian F. Den Besen kann
@Sebastian F. Den Besen kann Lollo verzehren.
Rührende Geschichte in einer
Rührende Geschichte in einer herzlosen Welt.
Ich kann da gar nichts
Ich kann da gar nichts Rührendes daran finden. Die Eitelkeit des LH wurde befriedigt, die 7 Millionen haben ihm wohl kaum wehgetan. Die abschließende Bemerkung ist eine subtile Gemeinheit als Kompliment getarnt.
In risposta a Ich kann da gar nichts di Lollo Rosso
Franceschini ist zu gradlinig
Franceschini ist zu gradlinig, zu wahrheitsbesessen und zu unbequem, um Zeit für Tarnung zu verschwenden. Wie man wiedermal sieht, liegt alles im Auge des Betrachters.
In risposta a Franceschini ist zu gradlinig di Elisabeth Garber
so blauäugig wie sich der
so blauäugig wie sich der christoph in dieser geschichte darstellt, habe ich ihn nie erlebt….
Respekt vor soviel Mut zu
Respekt vor soviel Mut zu Nacktheit !
Luis und Christoph, zwei
Luis und Christoph, zwei Dorfheilige auf der Pirsch ........
Solange es nicht der
Solange es nicht der Repräsentationsfonds des Landes war, nette Anekdote..
Was für eine belanglose, ja
Was für eine belanglose, ja geradezu unnütze Kolumne des Herrn Franceschini, die - vor lauter Lobhudelei für Durnwalder – sogar die Jahreszahlen und mithin die Ergebnisse der Landtagswahlen durcheinander bringt.
In Wirklichkeit sind Durnwalders Vorzugsstimmenergebnisse nämlich folgende (siehe unter https://civis.bz.it/de/themen/wahlen.html):
1993 ... 80.593 Vorzugsstimmen
1998 ... 104.271 Vorzugsstimmen
2003 ... 110.051 Vorzugsstimmen
2008 ... 97.868 Vorzugsstimmen
Herr Franceschini hat also alle Daten um 5 Jahre „nach hinten verschoben“, und bezeichnenderweise das katastrophale Ergebnis Durnwalders bei seiner letzten Landtagswahl 2008 (über 12.000 Vorzugsstimmen weniger als 2003) „vergessen“.
Zu letzterem Debakel hat sicher auch die Tatsache beigetragen, dass Durnwalder 2003 NICHT WÄHLBAR war (siehe http://www.rechtsstaatlichkeit.bz), und der Sesselkleber Durnwalder die gerichtlichen Feststellung dieser Unwählbarkeit nur durch fiese juristische Tricks verhindert hat.
Weiters ist der Umstand, dass Durnwalder letztlich nur 7 Millionen Lire, anstatt der aufgrund der Wette fälligen 24 Millionen Lire gespendet hat, nicht gerade ein Zeichen von Großzügigkeit seitens eines Politikers wie Durnwalder, der bekanntlich seinerzeit mehr verdient hat als der amerikanische Präsident oder die deutsche Bundeskanzlerin.
Kurzum, in dieser Kolumne hat die katzbuckelnde Lobhudelei - wieder einmal - die journalistische Ausgewogenheit ausgehebelt und zu einem sprichwörtlichen Schuss ins eigene Knie geführt.