Dieser Artikel ist für dich kostenlos. Unabhängiger Journalismus in Südtirol braucht aber deine Unterstützung. Wir würden uns daher freuen, wenn du ein SALTO Abo abschließen würdest. Vielen Dank!
Jetzt S+ abonnieren!Scheme Matrix (Debug)
salto
community
partner-content
partner-plus-content
dossier
breaking
advertorial
editor
columnist
Kinderunfreundliche Leistungsgesellschaft
Hohe Mieten, unsichere Arbeitsstellen zwingen Mütter vor der Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes wieder an die Arbeitsstelle zurückzukehren. Warum werden die Kindergelder nicht einfach erhöht? Statt der Kitas 4oo bis 500 Euro im Monat zu bezahlen? Warum werden so hohe Tarife berechnet? Warum ein so hoher Betreuungsschlüssel von acht Kindern pro Betreuerin? Es stimmt mich einfach traurig. Denn ich bin innerlich überzeugt dass Kleinkinder in diesem Alter eine persönliche Bezugsperson brauchen. Leider sind die Lebensumstände einer Mutter oft anders nach der Geburt des Kindes. .oder die erträumte Partnerschaft zerbricht. Aber wie soll eine alleinerziehende Mutter diese Kosten schaffen??? Einfach ein unmöglicher Zustand, ich hoffe die Frauen in der neuen Landesregierung setzen sich für eine qualitativ bessere und kostengünstigere Betreuung ein, ermöglichen auch Mütter das Daheimbleiben. Es liegt aber auch in der Verantwortung der einzelnen Betriebe Initiativen zu ergreifen und Kleinkinderbetreuung, Gleitarbeitszeiten anzubieten.