Eiertreter*in
„Znicht & Zwider“ wurden weitere, streng geheimen Wahlprogramme der Mitbewerber zugesteckt. Resüme? Kein Licht am Ende des Tunnels.
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Martin Tarshito Gio, 09/21/2023 - 09:41

Deutlicher kann [Ego]MAN[in] nicht Werbung für die Verdi machen und gleichzeitig die eigene anarchistische Ader etwas herausquellen lassen, um die eigene Identität am Ende doch noch schleierhaft bedeckt zu halten.

Perfekte Strategie:
Zwischen zwei blauen Listen listigerweise die [giftig] gelbe packen, darauf die verblasste blau-ockergelbe folgen lassen... und was ergibt sich in der Farbenkombi? Irgend so ein grünes Gemisch zwischen frisch grün und olivgrün mit einem hell-bräunlichen Stich und etwas schwer verdaulichem, eh koalierbarem, weil [giftigem] Gelb.

Man/Frau täusche sich nicht: Mit Natur, Umwelt, Öko hat diese gemischte „Krisen“- „Panic“-Truppe nicht [mehr] wirklich viel zu tun. Vielleicht noch ein bisschen mit Anarchie sowie mit dem islamischen Grünbuch- Kommunismus Libyiens, über dessen von der NATO verursachten Gesellschaftstrümmer die jungen Hoffnungsträger der kinderlos gebliebenen grünen Stammwählerschaft eingeschifft kommen. Denn die „last generation“ der wenigen verbliebenen Kinderlein grün zeugender IdealistInnen füllen längst keine Plätze mehr oder auch nur Straßen. Mit 5 bis 10 Allerwertesten schaffen sie es gerade noch, sich quer über eine Fahrspur zu kleben. Trotz eines nicht schlecht besoldetem Aktivismus, der keine Qualifikation sondern nur etwas Integration erfordert. Weshalb ich auch nicht verstehe, warum sich die MigrantInnen nicht auch unter den KleberInnen einreihen. Wäre doch leicht verdientes Geld, und die bunte Truppe würde noch etwas bunter und hätte sogar waschechte Zeitzeugen der „Klimakrise“ in ihren Reihen.

Das mit dem Sold ist wirklich nicht zu verachten. Da würde ich mich auch lieber auf den Asphalt kleben, als im Supermarkt die Kasse zu bedienen: "Doch die Protestbewegung ‚Letzte Generation‘ scheint vorausgedacht zu haben, wie ein Bericht in der ‚Welt am Sonntag‘ erklärt. Laut diesem Bericht rekrutiert die Gruppe Nachwuchsaktivisten für Vollzeit-, Teilzeit- oder 520-Euro-Basis-Positionen, damit die Protestierenden ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Gemäß dem Bericht beläuft sich das monatliche Gehalt für Vollzeitbeschäftigte auf bis zu 1.300 Euro." (https://www.wmn.de/business/geld/gehalt-klimakleber-so-hoch-ist-ihr-ein…).

Ja gut, das wäre dann aber ein vertraglich zu regulierendes Arbeitnehmerverhältnis, schätze ich mal. Stichwort: Sozialabgaben oder Altersvorsorge, falls wir es doch noch schaffen sollten, diese Welt vor der „Apokalypse Now“ zu retten. Womit ich die Kurve zum „kopierten“ „Haarschnitt“ bei Enzian doch noch „gekriegt“ haben dürfte.

Gio, 09/21/2023 - 09:41 Collegamento permanente
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Peter Gasser Gio, 09/21/2023 - 09:59

In risposta a di Martin Tarshito

Zitat: „Womit ich die Kurve zum “kopierten„ “Haarschnitt„ bei Enzian doch noch “gekriegt„ haben dürfte“:
versteckte anonymisierte Wahlwerbung in eigener Sache?
DAS, so meine Meinung, sollte man nicht tun. Das gibt kein ehrliches Bild ab.
.
Das Anonym „Martin“ in Zusammenhang mit „Tarshito“ ist zu einfach zu ergoogeln...

Gio, 09/21/2023 - 09:59 Collegamento permanente
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Martin Tarshito Gio, 09/21/2023 - 10:38

In risposta a di Peter Gasser

Bla bla bla, Herr Gasser.
1. Die Goggel behauptet, „J Unterholzner“ habe die Frisur aus einer Figur des Filmes „Apokalypse Now“ „kopiert“. Die unter „[.. ]“ markierten Zitate stammen übrigens von Goggel. Ich zitiere nur. Einziger Fehler meinerseits war es daher, statt „J Unterholzner“ das Wort benutzt zu haben, das den ersten Untertitel bildet und es nicht als Zitat gekennzeichnet zu haben. Mea culpa.
2. Die von Goggel zitierte Greta wie auch die von mir erwähnte last generation malen tatsächlich das Schreckgespenst einer „Apokalypse Now“ an die Luft. Die Goggel zitiert die Greta: „our house is on fire“.
3. Ich habe in meinem Kommentar nur den Bogen gespannt bzw. den Kreis zwischen der Liste, die diesen „Teil II“ anführt und der Liste der Grünen, die ihn abschließt, meinerseits geschlossen.
4. Ich tat dies ohne jede Werbebotschaft für niemanden. Ich bin ja schließlich kein Friseur und „J Unterholzner“ ist auch nicht mein Kunde.

Fazit: Bitte keine Verschwörungstheorie, Herr Gasser.

A propos googeln. Die Goggel goggelt.
Wenn Goggel goggelt, dann findet sie: Die Töll ist Staudenvinschgau. Wenn ich google, finde ich: Die Töll ist zwar geographisch gesehen der Eingang zum Tal (Tol, Töl) namens Vinschgau, doch eigentlich Teil des Burggrafenamtes.

Habe ich jetzt Werbung für den Vinschgau gemacht? Oder Wahlwerbung für einen Grünen aus dem oberen Tol?

Gio, 09/21/2023 - 10:38 Collegamento permanente
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Peter Gasser Gio, 09/21/2023 - 11:09

In risposta a di Martin Tarshito

Zur Kultur des Dialoges:
2 Personen beginnen ein Gespräch miteinander, der eine beginnt mit der Erwiderung „bla, bla, bla, Herr Gesprächspartner“.
.
Sie erkennen, dass der Dialog damit zu Ende ist, bevor er begonnen hat - und dass man, berechtigterweise - nach dem „bla bla bla Herr xy“ nicht weiterliest?
Man muss davon ausgehen, dass Sie dies im direkten Gespräch mit Personen auch so machen, warum denn sonst (nur) hier?
.
recherchiert & gefunden:
https://www.salto.bz/it/article/25092020/faktencheck-knieschlatterer

Gio, 09/21/2023 - 11:09 Collegamento permanente
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Martin Tarshito Gio, 09/21/2023 - 18:50

In risposta a di Peter Gasser

Im Ernst? Sie wollten mit mir „ein Gespräch beginnen“, indem Sie mir mit rhetorischer Frage unterstellen: Zitat „anonymisierte Wahlwerbung in eigener Sache? DAS, so meine Meinung, sollte man nicht tun. Das gibt kein ehrliches Bild ab.“
Was wollten Sie denn als Antwort bekommen, außer eine freundliche Argumentation meinerseits, die beweist, dass Ihrer „Meinung“ nichts dran ist.
Ihnen ging und geht es nur darum, worum es dem Autor der von Ihnen verlinkten Kolumne ging: [um es in den Worten von M Klotz zu sagen] „ mehr emotional und weniger sachlich [zu] sein. Wie die Beiträge von Journalisten die als Kolumne betitelt werden.“ (Zitat M Klotz https://www.salto.bz/de/article/19092023/vom-aussterben-bedroht#comment…)

Gio, 09/21/2023 - 18:50 Collegamento permanente
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Martin Tarshito Ven, 09/22/2023 - 22:21

In risposta a di Peter Gasser

„Zynismus“: Sie unterstellen mir Wahlwerbung; offenbar erfüllt sich Ihre Erwartung nicht; also versuchen Sie sich als Enthüllungsjournalist [um kein unfreundlich Wort über Ihren linken Aktionismus zu nutzen]: „recherchiert & gefunden“; doch wiederum ohne Erfolg.

Sie nennen das „Dialog“?
Ja, um es mit Ihren Worten zu sagen: „das ist eine ernsthafte Sache“.„DAS, so meine Meinung, sollte man nicht tun. Das gibt kein ehrliches Bild ab.“

Ven, 09/22/2023 - 22:21 Collegamento permanente
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Dietmar Nußbau… Ven, 09/22/2023 - 22:13

Die Grünen verlieren ein Sessele an Vita, Blaue und STF werden vom JWA gerupft, der ein Sessele bekommt und die SVP verliert Stimmen an Widmann, der auch mindestens ein Sessele bekommen wird. Mehr gibt der Kaffeesatz nicht her.

Ven, 09/22/2023 - 22:13 Collegamento permanente
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rotaderga Sab, 09/23/2023 - 07:27

In risposta a di Peter Gasser

Wer sollte die Inhalte einer Eignungsprüfung definieren?
Ich würde den Kandidaten*innen aber einen freiwilligen Drogentest vorschlagen.
Bei Bewerbungen für andere öffentliche Stellen ist dieser Pflicht neben einem Lebenslauf und Strafregister, sowie Körper ohne Tattoos und Familiengeschichte mit eventuellen gesundheitlichen Auffälligkeiten.

Sab, 09/23/2023 - 07:27 Collegamento permanente
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Martin Tarshito Sab, 09/23/2023 - 08:28

In risposta a di rotaderga

Sie wollen doch nicht Menschen nach Ihren äußeren Merkmalen diskriminieren?
„Körper ohne Tattoos“?
‚Körper ohne Geschlechtsumwandlung‘, ‚Körper ohne Lifting und Botox‘
usw.
Wo ist im Prinzip der Unterschied?!

„ohne [...] Familiengeschichte mit eventuellen gesundheitlichen Auffälligkeiten“: klingt ein bisschen wie der verpflichtende Nachweis, den zunächst die Spanier im 15. Jh ff und dann die Rot-weiss-schwarzen aus dem deutschen Sprachraum eingeführt haben; was, wenn das die Rot-weiss-schwarzen der SVP nun auch einführen sollten, oder gar die Grün-rote Sinistra [ein gefährlich ins bräunlich tendierendes Gemisch]?

Gebe zu Bedenken: Genau darin lag der Zweck einer derartiger Nachweispflicht: Zu verhindern, dass bestimmte Menschen in die Bekleidung öffentlicher Ämter kommen können. Das war das Prinzip.
Mal darüber nachgedacht?

Sab, 09/23/2023 - 08:28 Collegamento permanente
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Stefan S Sab, 09/23/2023 - 09:16

In risposta a di Florian Hinteregger

„Eignungsprüfung zum kandidieren?“
Aber ganz sicher doch, weil das dürfte in Südtirol/Italien auch nicht anders sein als in D. Vor Amtsantritt hat man einen Eid auf die Verfassung abzugeben. Und dieser Eid lässt keinen Spielraum in Bezug auf einen einwandfreien Leumund.
Damit ist die Diskussion völlig obsolet und zeigt nur auf welches krankhafte Demokratieverständnis hier vorliegt.

Sab, 09/23/2023 - 09:16 Collegamento permanente
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Florian Hinteregger Sab, 09/23/2023 - 09:48

In risposta a di Stefan S

Was hat ein Amtseid, der nach der Wahl und vor Amtsantritt geleistet wird, mit einer Eignungsprüfung die zum kandidieren „befähigt“ zu tun? Und der Eid garantiert sicherlich keinen „einwandfreien Leumund“, da er sich auf die zukünftige Tätigkeit im Amt bezieht zB. die Verfassung zu respektieren, dem Volke zu dienen bzw. Schaden von ihm abzuwenden, die Pflichten gewissenhaft zu befolgen usw.
Eine Eignungsprüfung zum kandidieren ist wirklich ein „krankhaftes Demokratieverständnis“, da gebe ich ihnen recht.

Sab, 09/23/2023 - 09:48 Collegamento permanente
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Stefan S Lun, 09/25/2023 - 13:30

In risposta a di Florian Hinteregger

„Was hat ein Amtseid, der nach der Wahl und vor Amtsantritt geleistet wird, mit einer Eignungsprüfung die zum kandidieren “befähigt„ zu tun?“
Eine ganze Menge, weil alle welche die Verfassung und den damit verbunden Gesetzen vor, während und nach einem Amt nicht nachkommen und vorsätzlich gegen diese verstoßen und nicht zum Wohl des Volkes sondern in Ihre eigene Tasche wirtschaften, für diesen Job nicht geeignet sind. Wenn dieses in aller Konsequenz in Südtirol umgesetzt werden würde, wären die Reihen im öffentlichen Dienst schnell gelichtet. Nicht umsonst hat es das demokratische Italien in ca. 70 Jahren auf 77 Regierungen gebracht.
In Südtirol bleibt man lieber am Sessel kleben und hat sich aufs vertuschen spezialisiert.

Lun, 09/25/2023 - 13:30 Collegamento permanente
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Florian Hinteregger Lun, 09/25/2023 - 14:41

In risposta a di Stefan S

Ich glaube sie überschätzen die Bedeutung eines Amtseides. Auch in D hat er keine rechtliche Wirksamkeit, insofern man einen Verstoß gegen den Eid sanktionieren könnte.
https://www.bundestag.de/resource/blob/585474/a98216050ea29dcda726f464c…
Es handelt sich wohl mehr um einen symbolischen/formalen Akt. Wer kandidieren darf und was ein rechtskonformes Verhalten im Amt ist legt das Gesetz fest und die Gerichte befinden darüber. Den Amtseid kann man sich somit auch sparen.

Lun, 09/25/2023 - 14:41 Collegamento permanente
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Stefan S Lun, 09/25/2023 - 15:38

In risposta a di Florian Hinteregger

Herr Hinteregger, Sie verwechseln hier etwas. Der Amtseid als Akt ist nicht eine erweiterte rechtliche Haftung sondern erinnert den Betroffenen insbesondere an seine staatsbürgerlichen + den daraus resultierenden Amtspflichten. Als ehemaliger Beamter und Angestellter des öffentlichen Dienstes darf ich Ihnen versichern das Sie in zweifacher (Bürger + Staatsbediensteter) Hinsicht für Ihre Verfehlungen gegenüber dem Gesetz haften. Davor (Leumund) während und danach, siehe ehemaliger Kanzler Schröder. Ganz einfach, Sie müssen ein vorbildlicher Staatsbürger sein um geeignet zu sein.

Lun, 09/25/2023 - 15:38 Collegamento permanente
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Florian Hinteregger Lun, 09/25/2023 - 17:45

In risposta a di Stefan S

Nein, ich verwechsle nichts, sondern sie behaupten mit der Aussage „Und dieser Eid lässt keinen Spielraum in Bezug auf einen einwandfreien Leumund.“ was falsches. Die erweiterte Haftung als Amtsperson hat, wie sie richtig feststellen, nichts mit dem Eid zu tun, diese ist gesetzlich entsprechend geregelt. Sie schreiben es ja selbst, der Eid „erinnert“ nur den Amtsträger an seine Pflichten und daraus resultieren keine weiteren Haftungen, da diese sowieso schon geregelt sind. Die Pflichten einer Amtsperson sind auch in Südtirol durch das Gesetz geregelt, insofern ist ihr Hinweis auf D mit dem Amtseid überflüssig und würde unsere Situation nicht verbessern, da die reine Erinnerung an die Pflichten mittels Eid oft recht schnell wieder „vergessen“ wird und keine Rechtskraft hat.

Lun, 09/25/2023 - 17:45 Collegamento permanente
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Peter Gasser Sab, 09/23/2023 - 10:23

In risposta a di Florian Hinteregger

sie kennen den Unterschied zwischen „wählen“ und „kandidieren“?
Gut.
Wer als Sekretärin/Sekretär ein Arbeit antreten möchte, benötigt eine Ausbildung (Kultur der Ausbildung), muss sich vorstellen und einen entsprechenden Umgang (Kultur des Benehmens) pflegen.
Wie gesagt, für den einfachen Job in einem einfachen Büro!
Wer aber die Geschicke der Gesellschaft leiten möchte, der braucht nichts, keine Ausbildung, keine Bildung, keine Umgangsformen.
.
Ja gar dies (Zitat Wirth Anderlan): „weil ich würde die ersten zwei Jahre drinsitzen und überhaupt nichts mitkriegen“, wird heute als Visitenkarte ausgegeben.
Würden Sie eine Bürohilfskraft anstellen und bezahlen, die sich mit diesem Satz vorstellt?
Aber DAMIT als Politiker, der unsere Geschicke lenken möchte, qualifiziert sein?
Ich meine: Nein.
(DAS könnte in einer Demokratie a priori prüfbar/korrigierbar/verhinderbar sein, und nicht erst nach Clownerie und Desaster).

Sab, 09/23/2023 - 10:23 Collegamento permanente
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Florian Hinteregger Sab, 09/23/2023 - 10:53

In risposta a di Peter Gasser

Ich bin heilfroh in einer Demokratie zu leben, in der das passive Wahlrecht gesetzlich geregelt ist und nicht von einer „Prüfung“ abhängig ist. Ein Prüfung bedeutet immer, dass ein Kandidat meist von einer Kommission beurteilt wird. Das würde heißen, eine kleine Anzahl von Personen entscheidet wer wählbar ist. Was Demokratie bedeutet, brauch ich ihnen sicher nicht sagen und ihr Vorschlag Hr. Gasser steht im groben Widerspruch zur Herrschaft des Volkes. Zeigt aber ihr Demokratieverständnis, Kandidaten die ihnen nicht zu Gesicht stehen, sollten am besten aussortiert werden.

Sab, 09/23/2023 - 10:53 Collegamento permanente
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Peter Gasser Sab, 09/23/2023 - 11:11

In risposta a di Florian Hinteregger

Zitat: „Zeigt aber ihr Demokratieverständnis, Kandidaten die ihnen nicht zu Gesicht stehen, sollten am besten aussortiert werden“: aber bitte, das ist doch Unsinn; ich hatte von einem Mindestmaß an Ausbildung und Bildung gesprochen, und nicht von ‚wer mir nicht zu Gesicht steht‘ - leider ist man solch provokative Verdrehungen auch hier gewohnt.
.
Dann darf ich davon ausgehen, dass ich mich bei Ihnen bewerben darf, und die erste beiden Jahre bei Ihnen im Sold „zusehe, da ich ja nichts mitkriege“; dafür versammle ich die Belegschaft im Hof, stelle mich aufs Podium, wettere gegen Sie und bringe die Mitarbeiter mit über dem Kopf erhobenen Armen zu Anti-Klatschwellen.
Nochmal: ich erwarte mir ausreichende Ausbildung und Bildung von Menschen, die sich für hohe Ämter bewerben. Ich weiß, die Erwartung ist hoch, zu hoch in einer postfaktischen Gesellschaft.
Dass Menschen wie Putin, Trump, Erdogan, Orban, Kickl, Höcke das Schlechteste im Menschen in hohe Ämter bringen, dürfte auch Ihnen nicht ganz entgehen...

Sab, 09/23/2023 - 11:11 Collegamento permanente
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Florian Hinteregger Sab, 09/23/2023 - 11:40

In risposta a di Peter Gasser

Sie dürfen sich gerne als Sekretär bei mir bewerben! Wen ich einstelle, entscheide ich aber ganz alleine. Soviel zu ihren unsinnigen Vergleichen. Und dass ihr Kriterium „Bildung und Ausbildung“ ebenfalls hinfällig ist, leuchtet wohl sofort ein. Wie lässt sich dies objektivieren und in Gesetze fassen? Muss die Ausbildung mindestens eine Matura sein? Kickl ist doch Akademiker...Was ist ein gebildeter Mensch? Reicht es wenn ein Politiker einen Anzug trägt und sich im gesellschaftlichen Umgang gefällig zeigt? Das Volk muss auch das Recht haben, einen Menschen mit geringer bzw. keiner Ausbildung/Bildung zu wählen. Und die Wahl geht eben nicht selten nachteilig für das Volk aus, das liegt aber in der Natur der Sache. Man bekommt das, was man verdient, meistens jedenfalls. Ihr Demokratieverständnis ist „krank“, ich bleibe dabei und nicht wenig arrogant.

Sab, 09/23/2023 - 11:40 Collegamento permanente
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Florian Hinteregger Sab, 09/23/2023 - 12:11

In risposta a di Peter Gasser

Ach Hr. Gasser, schon wieder die ad personam Nummer, sobald sie merken, dass ihre Aussage Blödsinn ist.
Ich würde ergänzen: „Auch ein Bettler kann Wissen und Bildung haben; auch ein Akademiker kann ungebildet sein und Verschwörungstheorien nachhängen.“ und beide haben sie das Recht gewählt zu werden, wenn sie die gesetzlichen Kriterien zum passiven Wahlrecht erfüllen. Sogar wenn der Bettler keine Ausbildung, kein Wissen und keine Bildung hätte, kann man deswegen nicht seine Kandidatur verbieten und das ist mMn gut so.
Schönes Wochenende

Sab, 09/23/2023 - 12:11 Collegamento permanente
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Martin Tarshito Sab, 09/23/2023 - 21:10

In risposta a di Peter Gasser

Herr Gasser, Sie sollten mal zwischen ad personam und ad rem unterscheiden lernen. Wenn sachlich gegen Ihre persönliche Meinung argumentiert wird, dann geht das nicht gegen Sie (ad personam), außer Ihr Ego identifiziert sich zu all stark mit der eigenen Meinung. Doch letzteres scheint tatsächlich der Fall zu sein.

Ich finde auch, dass Ihre Vorstellung von Demokratie etwas schräg ist, um nicht das Wort zu benutzen, das Sie ad personam aufzufassen geneigt sind.
Vielleicht öffnen Sie noch ein Fläschchen Wein und reflektieren mal über Ihr Verständnis von Demokratie.

Sab, 09/23/2023 - 21:10 Collegamento permanente
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Daniel Hofer Dom, 09/24/2023 - 10:42

In risposta a di Peter Gasser

Die Politiker die Sie aufzählen und die laut Ihnen das Schlechteste im Menschen in hohe Ämter bringen, haben eines gemeinsam: allesamt haben sie eine akademische Ausbildung, wobei es bei Erdogan Zweifel an der Echtheit des Diploms gibt und Kickl das Studium nicht abgeschlossen hat.
Das zum Mindestmaß an Ausbildung, welches Sie sich erwarten würden @P. Gasser

Dom, 09/24/2023 - 10:42 Collegamento permanente

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