Darf Frau noch Frau und Mann noch Mann sein?
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Doch wollen wir ihn noch?
Doch wollen wir ihn noch?
Der Unterschied ist ein biologischer Fakt und zwar nicht nur anatomisch sondern umfasst Mann und Frau in seiner Gesamtheit. Die Frage ist nicht, ob wir ihn wollen, sondern wie wir damit umgehen.
In risposta a Doch wollen wir ihn noch? di gorgias
es geht ja nicht um
es geht ja nicht um Gleichmacherei sondern um Gleichwertigkeit. Trotz des Unterschiedes sollen mann/frau (mit / ohne Behinderung, ....) gleich behandelt werden und die gleichen Chancen haben.
Das Sommerloch wird ja immer
Das Sommerloch wird ja immer lustiger!
also ich möchte mir weder von
also ich möchte mir weder von Frauen noch von Männern vorschreiben lassen wie ich mich als Mann zu verhalten habe. Ob ich mit ihnen ein Bierchen oder Biolimo trinke und über Autos oder Babymahlzeiten rede, ob ich meine Zeit mit Geld verdienen oder mit den Kindern verbringe, ob ich meine Frau auf Händen trage oder sie mich. Denn so mag das Leben vielleicht nicht einfacher sein, aber für mich dadurch vielfältiger, überraschender, lebendiger und zumeist befriedigender verläuft.
wer sagt, dass Gender
wer sagt, dass Gender Mainstreaming keinen Platz für „traditionelle“ Lebensentwürfe lässt, kennt das Wort wohl nur über die mediale Debatte. Ziel von Gender Mainstreaming ist es „unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern bei allen Entscheidungen auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu berücksichtigen“
in einem Job, wo wie immer
in einem Job, wo wie immer noch rund ein Drittel weniger als Männer verdienen
Im selben Job, mit den selben Arbeitszeiten? Wohl kaum.
Ich versuche mal eine
Ich versuche mal eine Zusammenfassung:
• Ich habe von einer Frau berichtet, die stolz darauf ist eine Frau zu sein.
• Ich habe den verbissenen Geschlechterkampf angesprochen und einfach nur gemeint, Mann und Frau sind eben nicht gleich, da gibt’s nicht daran zu rütteln.
• Ich habe ansatzweise die Mann-Frau Rolle vor 40 Jahren beschrieben und festgestellt, dass die Rollen damals klarer verteilt waren.
• Ich bin der Meinung, dass der beste Ort zum Aufwachsen für unsere Kinder das eigene Heim ist und die beste Erziehung von der eigenen Mutter kommt. Klar gehört auch ein Vater dazu, das nennt man Familie und beide sind wichtig.
• Ich finde, die Frauen dürfen sich trauen (und auch die Gesellschaft sollte sich trauen) stolz darauf zu sein, dass sie zu Hause sind und ihre Kinder erziehen.
• Ich stelle in meiner Umgebung fest, dass es für Frauen stressig sein kann, Beruf, Familie und Kinder unter einen Hut zu bringen.
• Und ich stehe auch zu meiner Meinung, dass es für Männer schwierig ist, nach einem Arbeitstag sich noch um den Haushalt zu kümmern, obwohl es wohl die meisten zumindest versuchen, so auch ich.
• Und was ich in meiner Männerrunde spreche ist natürlich nur für mich gültig. Jeder darf und soll dort sprechen was er mag :)
• Am Ende des Artikels finde ich, dass wir unsere Frauen mehr auf Händen tragen (=mehr wertschätzen) sollen und das Männer auch ihre Freiräume brauchen
Wenn das zum Weinen ist, Frau Conci, dann weinen sie ruhig. Genau das meine ich mit der „verbissenen“ Einstellung von Emanzen-Tanten wie Ihnen. Wenn jemand etwas anderes denkt wird er zum „Problemkind“ oder Macho degradiert, weil es nicht Ihrem Weltbild entspricht. Der Artikel ist nicht wertend, ich beurteile keinesfalls Frauen die arbeiten gehen, ich schreibe über meine Werte. Ich bin in einer großen Familie aufgewachsen und unsere Mutter war für uns da, dafür bin ich ihr heute noch dankbar. Meine Frau kümmert sich selbst um unsere 4 Kinder, auch ihr bin ich dankbar. Aber nicht weil sie mir das Bäuchlein kratzen muss oder mich bekochen muss (ich kann für mich selbst sorgen, koche sogar gerne und gut), aber sie ist für unsere Kinder da, wenn sie gebraucht wird. Und ich unterstütze sie, so gut es eben zeitlich möglich ist. Und ja, wenn die Kinder aus dem Gröbsten raus sind, wird sie wieder arbeiten gehen, auch dabei werde ich sie unterstützen.
Wenn wir Kinder in die Welt setzen, übernehmen wir eine Verantwortung, darum geht es. Ein Kind aus dem Kreissaal raus der Nanny in die Hand drücken, das entspricht nicht meiner Vorstellung von Familie, aber es kann jeder betreiben wie er will.
Das fehlt mir gerade noch, dass ich anderen Meine Meinung aufdrücken möchte, aber nehmen lasse ich sie mir auch nicht.
Sie haben recht, Herr Heiss, Komiker bin ich keiner, halt nicht beruflich, aber das Leben möchte ich doch mit etwas Humor betrachten. ;), so auch manchen Kommentar.
Und zum Abschluss: in meinem Unternehmen verdienen Männer und Frauen gleich viel.