Berglandwirtschaft
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Was wäre wenn,kein Tier mehr
Was wäre wenn,kein Tier mehr auf die Alm getrieben würde?
Was wäre wenn die Almweiden nicht mehr gepflegt und entsteint würden?
Was ware wenn die Almhütten geschlossen würden??
Was ware wenn unsere gepflegten Almwege und Wanderwege nicht mehr in Stand gehalten würden? Alles Fragen die man beantworten sollte bevor man mitredet.
Die Zeiten haben sich geändert, die Tiere sind schwerer geworden geben mehr Milch und die Schafe und Ziegen sind auch grösser als vor 60 Jahren.
Der Landwirt bringt sein Vieh im Frühjahr auf die Almen, nicht nur wegen Butter und Käse sondern er tut seinen Tieren etwas gutes , er schickt sie in Urlaub. Die Tiere sollen sich erholen und gesund wiederkommen.
Das erlaubt den Bär und Wolf nicht, unsere Tiere zu töten.
Der Wolf hat in dicht Besiedelten Gebieten nichts verloren.
Herdenschutz ist bei uns im Gebirge nicht möglich,da unsere Weiden das nicht zulassen. Jeder Viehbesitzer muss sein Hab und Gut schützen. Ihr könnt nicht sagen der Wolf war schon früher da, unsere Grossväter haben es verstanden und Ihm ausgerottet und das WAR GUT SO. Liebe Leute wenn Ihr wollt könnt Ihr gerne den Sommer auf der Alm verbringen und einmal miterleben wie anstrengend die Arbeit ist, aber lasst uns mit Wolf und Bär in Ruhe, diese brauchen wir nicht.
In risposta a Was wäre wenn,kein Tier mehr di Johann Georg B…
Ja gensuso klingt die
Ja gensuso klingt die Diskussion über Wolf und Bär.
Im Vinschgau wurden die
Im Vinschgau wurden die Almweiden mit Hilfe des Landes und der Forstverwaltung vorbildhaft entsteint und saniert, damit die Weidefächen sauber bewirtschaftet,beweidet werden können.Der Mist und die Gülle werden im Herbst auf die Weiden ausgebracht, das war schon vor xxxJahren so, heute ist nicht mehr soviel Mist und Gülle da die Tiere nur zum melken in den Stall getrieben werden.
Ach, lassen wir den lieben
Ach, lassen wir den lieben Gott aus dem Spiel; sonst könnte man auch sagen, der liebe Gott hat dem wurzelbeinigen Tiroler einen Stutzen in die Hand gegeben, auf dass er sich von diesem Ungemach befreien könne.
Ein - leider - eteas zu
Ein - leider - eteas zu ausschweifender Beitrag ohne roten Faden. Es werden viele Thematiken angestreift aber nicht zu Ende diskutiert. Es gibt viel zu tun und es sind viele Verbesserungen in der Alpwirtschaft möglich und notwendig. Leider steht die Almwirtschaft immer in direkter Abhängigkeit mit der Situation im Tal. Dort setzt man zunehmend auf eine rücksichtslose, den Boden verachtende und dem Geld folgende Form der Landwirtschaft. Dort muss sich viel verändern, dann kann irgendwann vielleicht wieder vermehrt Enzian blühen und der Hund die Herde bewachen in unseren Bergen.
„Almflächen wurden überhaupt nicht gedüngt“
Was genau hat man dann bitte mit der ganzen Scheisse angestellt? Die zusätzliche Energiezufuhr aus Südamerika und Osteuropa ist natürlich ein grosses Problem.
In risposta a Ein - leider - eteas zu di Simon Gufler
Als ich noch ein Kind war,
Als ich noch ein Kind war, hatten wir eine kleine Privatalm vor allem für Milchkühe und Goaße. Der Mist, der bei der Übernachtung im Stall anfiel, wurde auf eine „melche“ Wiese gebracht. Es gab also eine gedüngte Wiese. Aber die Weideflächen wurden nicht gedüngt.
Nicht ad personam!
Nicht ad personam!
In risposta a Nicht ad personam! di Simon Gufler
keine Sorge, es gibt einen
keine Sorge, es gibt einen Unterschied zwischen „Einbezug einer Person“, und dem berüchtigten und zur trickreichen Rechthaberei eingesetztem argumentum ad personam.
Ich liebe Bären und habe viele in der Wildnis aus nächster Nähe beobachten können; ja die Geschichte mit dem Tümpel und den Jugendlichen und dem Schwarzbären und den 3 Getöteten muss lange her sein...
Weiden sind von sich aus
Weiden sind von sich aus gedüngt, wenn Tiere ihren Mist dort hinterlassen. Glauben Sie wirklich, dass der im Gangl angefallene Mist ins Tal transportiert wurde?
Ich glaube nicht, dass die Hoffnung vergebens ist. An jede gedüngte Weide grenzt auf der Alm meist eine extensive Weide, die zu schlecht erreichbar ist, um sie zu düngen. Und fette Weiden werden auch wieder mager ohne Mist, viele Pflanzen viel gut.
In risposta a Weiden sind von sich aus di Simon Gufler
Wenn Sie eine Weide als
Wenn Sie eine Weide als gedüngt betrachten, weil dort das Weidevieh den Dung hinterlässt, dann gibt es überhaupt nichts Ungedüngtes. Entweder Schafe, Ziegen, Kleintiere oder Wild hinterlassen auch ihre Ausscheidungen - das sehe ich als natürlichen Dung, so wie auch die Verrottung des verdörrten Grases des Vorjahres. Ein Minimum an Dung brauchen die Pflanzen eben!
Da muss man schon genauer unterscheiden: als gedüngt gilt für mich, wo der Bauer mit Mist, Jauche, Gülle oder Kunstdünger düngt!
Bio und Natur
Bio und Natur
Was soll auf der Alm mit der Gülle passieren?? in den Almbach leiten oder auf der Weide verteilen ,was ist Umweltfreundicher??
Enziane haben auf der Weidefläche nichts verloren, da sie als Futter ungeniessbar sind. Träum weiter von Enzian .
In risposta a Bio und Natur di Johann Georg B…
Natürlich ist verteilen
Natürlich ist verteilen besser.
Enziangewächse haben zwar einen geringen Futterwert, sind aber nicht ungeniessbar. Ausserdem sind sie schön und die Schönheit hat sehr wohlen ihren Platz auf der Alm. Träumen ist wichtig.
Wo Kommen Sie her,wie kann
Wo Kommen Sie her,wie kann man so einen Schwachsinn schreiben. Bei uns wurde noch nie Gülle auf die Alm gebracht, aber Sie mit ihren Vorstellungen tun mir leid.Wir Bauern wollen, dass die Weiden gepflegt, beweidet und entsteint werden, damit es unseren Tieren gut geht, der Bauer ist kein Grundzerstörer, wie versuchen den Grund zu verbessern.