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Was wir, meines Erachtens,
Was wir, meines Erachtens, bräuchten, ist eine Reduzierung der christlichen Botschaft auf das Wesentliche: die LIEBE. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass das Wesnetliche einfach ist : letztlich zählt nur authentisch gelebte Liebe, zumal sich daraus der Rest ergibt. Christi Anfrage „.. was seid Ihr ängstlich besorgt...“ klagt das Bemühen ums Vermeiden von Kratzern an der Fassade an. Glänzende Fassade verdeckt den Inhalt. Dringend wäre auch die Umsetzung der Menschenrechte innerhalb unserer katholischen Kirche : Frauen und Männer sind gleichermaßen „Kinder Gottes“ und deshalb stehen den Frauen diesselben Chancen und Rechte zu wie Männern; das bisherige Unrecht des Ausschlusses gilt es zu tilgen. Unser Gottesbild bedarf einer Weiterentwicklung des Verständnisses der „Trinität“, z.B. der EINE GOTT (die Liebe) manifestiert sich „trinitär“ in der Schöpfung, der Welt, als Kombinationen von „Energie“ (für Vater), „Information“ (für Geist) die die Energie strukturiert, ihr Gestalt gibt, und „Kommunikation“ (für Jesus), die die Gestalten miteinander vernetzt, Gemeinschaft bildet). Jesus wäre dabei der Kommunikator der LIEBE zu uns Menschen hin, damit wir besser verstehen was Liebe ist...