Nachhaltigkeit
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Wasser, ein öffentliches Gut!
Wasser, ein öffentliches Gut!
- Wasserüberleitungen zur Einschränkung der Erderwärmung. Wenn Wasser so einen Einfluss auf das Klima der Welt hat, kann man daraus ableiten, dass Wasser ein allgemeines Gut und nicht Besitz eines Staates sein kann. Wasserüberleitungen z.B. Transaqua vom Kongo- in das Tschadbecken sind bisher an solchen Besitzansprüchen gescheitert. Tirol hat von vorne herein eine Wasserüberleitung nach Südtirol für das Tirol-Adria-Projekt mit der Wasserstraße Donau-Tirol-Adria abgelehnt, obwohl es ein europäisches Vorhaben ist. Wenn zur Einschränkung der Erderwärmung Sibirische Flüsse in die Wüsten und Steppen Zentralaiens, zum Aralsee, übergeleitet werden sollen, muss sich an „wem gehört das Wasser“ etwas ändern.
An sich wäre diese Initiative
An sich wäre diese Initiative zu begrüßen. Wie durch viele andere wird sie aber solange gar nichts ändern, solange nicht an der täglichen Politik ausgemistet wird, was den Klimawandel anheizt, z.B. die Förderung des landwirtschaftlichen Monokultursystems, denn die bedeutet Erhöhung der CO2-Produktion durch Industrialisierung und Liquidierung der Artenvielfalt durch chemische Verseuchung.
Die Zivilgesellschaft muss die Überhand bekommen über die Lobbys.