Das bei der Erdölförderung anfallende Begleitgas wird oft verbrannt, da die Nutzung unrentabel ist. Das ist Energie-Verschwendung und verursacht Treibhausgasemissionen.
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„Zero Routine Flaring by 2030“
Wenn man schaut, wohin die Gelder derzeit fließen, nämlich in den Energieträger Wasserstoff und in die damit zusammenhängenden Technologien, dann wird für diese Initiative nicht mehr viel übrig bleiben.
Trotzdem wird sich das Problem langsam lösen, wenn durch Investitionen in alternative Energieträger, immer weniger fossile Brennstoffe verbraucht und somit gefördert werden.
In Russland ist das Problem von Flaringgas-Emissionen seit Jahrzehnten bekannt. Das Land würde gerne das Gas benutzen und ggf verkaufen. Ich war lange im Lande als Berater für Energiefragen tätig und kenne die Problematik aus erster Hand. Europa hätte eine Riesenchance gehabt in dieser und anderen Fragen zu helfen, vor Ort eine aktive Rolle zu spielen, hat dies aber nicht gemacht. Für sämtliche Projekte der Energieeffizienz und der Minderung von Treibhausgasemissionen an denen ich mitgewirkt habe, ein davon mit der möglichen Teilnahme Südtirols, gab es in Russland großes Interesse, im Westen (bzw Südtirol) keines. Dagegen bekam Moskau aus Brüssel jede Menge Anweisungen und Besserwisser-Ratschläge, jedoch keine direkten Beteiligungen und keine Finanzierungen, als das Land sie noch brauchte. Etwa 2010 hat dann Russland den Wunsch einer besseren Beziehung zur EU ganz aufgegeben. Ein enormes Goodwill-Potential wurde somit verschwendet. Was wir Europäer heute über Flariggas denken ist jetzt den Russen, zu Recht, völlig egal.
Die Fragestellung des Artikels könnte umformuliert werden. Sollte Russland Flaringgas über die neue Nord Stream 2 Pipeline nach Europa übertragen wollen, was wäre dann wichtiger? Der Zugang zu einer relativ sauberen Energiequelle oder die geopolitischen Betrachtungen Polens, des Baltikums, der Ukraine sowie der USA gegen die Nutzung von russischem Gas?
Es gibt jedoch eine Chance für die Nutzung vom Flaringgas mit der Bereitstellung der dafür notwendigen Finanzierungen - sobald die Chinesen das einsehen und ins Geschäft einsteigen. Übrigens arbeitet Russland bereits seit langem an Gas-Pipelines Richtung China. Die EU schaut zu - und kritisiert.
Ob sich Europa zu sehr von Russland abhängig machen soll widerspricht der derzeitigen Entwicklung. Tatsache ist, dass der Seeverkehr sich vom Nordatlantik Richtung Suezkanal, in das Mittelmeer verlagert hat und nach dem Austritt Englands Europa und auch Afrika sich dorthin orientieren sollten. Dazu eine Buchempfehlung: „Afrika Europas Gemeinschaftsaufgabe Nr. 1" mit der Aussage: Für Europa muß der Atlas der Ural sein und Afrika Sibirien“ von Anton Zischka, einem hervorragenden Kenner der Welt in den 1950 Jahren. www.tirol-adria.com C-Ausblicke
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„Zero Routine Flaring by 2030“
Wenn man schaut, wohin die Gelder derzeit fließen, nämlich in den Energieträger Wasserstoff und in die damit zusammenhängenden Technologien, dann wird für diese Initiative nicht mehr viel übrig bleiben.
Trotzdem wird sich das Problem langsam lösen, wenn durch Investitionen in alternative Energieträger, immer weniger fossile Brennstoffe verbraucht und somit gefördert werden.
Russland kennt seit
In Russland ist das Problem von Flaringgas-Emissionen seit Jahrzehnten bekannt. Das Land würde gerne das Gas benutzen und ggf verkaufen. Ich war lange im Lande als Berater für Energiefragen tätig und kenne die Problematik aus erster Hand. Europa hätte eine Riesenchance gehabt in dieser und anderen Fragen zu helfen, vor Ort eine aktive Rolle zu spielen, hat dies aber nicht gemacht. Für sämtliche Projekte der Energieeffizienz und der Minderung von Treibhausgasemissionen an denen ich mitgewirkt habe, ein davon mit der möglichen Teilnahme Südtirols, gab es in Russland großes Interesse, im Westen (bzw Südtirol) keines. Dagegen bekam Moskau aus Brüssel jede Menge Anweisungen und Besserwisser-Ratschläge, jedoch keine direkten Beteiligungen und keine Finanzierungen, als das Land sie noch brauchte. Etwa 2010 hat dann Russland den Wunsch einer besseren Beziehung zur EU ganz aufgegeben. Ein enormes Goodwill-Potential wurde somit verschwendet. Was wir Europäer heute über Flariggas denken ist jetzt den Russen, zu Recht, völlig egal.
Die Fragestellung des Artikels könnte umformuliert werden. Sollte Russland Flaringgas über die neue Nord Stream 2 Pipeline nach Europa übertragen wollen, was wäre dann wichtiger? Der Zugang zu einer relativ sauberen Energiequelle oder die geopolitischen Betrachtungen Polens, des Baltikums, der Ukraine sowie der USA gegen die Nutzung von russischem Gas?
Es gibt jedoch eine Chance für die Nutzung vom Flaringgas mit der Bereitstellung der dafür notwendigen Finanzierungen - sobald die Chinesen das einsehen und ins Geschäft einsteigen. Übrigens arbeitet Russland bereits seit langem an Gas-Pipelines Richtung China. Die EU schaut zu - und kritisiert.
In risposta a Russland kennt seit di Gianguido Piani
Ob sich Europa zu sehr von
Ob sich Europa zu sehr von Russland abhängig machen soll widerspricht der derzeitigen Entwicklung. Tatsache ist, dass der Seeverkehr sich vom Nordatlantik Richtung Suezkanal, in das Mittelmeer verlagert hat und nach dem Austritt Englands Europa und auch Afrika sich dorthin orientieren sollten. Dazu eine Buchempfehlung: „Afrika Europas Gemeinschaftsaufgabe Nr. 1" mit der Aussage: Für Europa muß der Atlas der Ural sein und Afrika Sibirien“ von Anton Zischka, einem hervorragenden Kenner der Welt in den 1950 Jahren. www.tirol-adria.com C-Ausblicke