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sí cosí finiscono come Cipro.
sí cosí finiscono come Cipro.
Es wäre natürlich schön, wenn
Es wäre natürlich schön, wenn die EU ihrem Wertesystem Vorrang gegenüber anderen Interessen einräumen würde. Aber wie soll das funktionieren? Will man die Souveranität von BiH nicht beschneiden, dann kann man Verträge doch nur mit einem stabilen, funktionierenden System und integren Politikern abschließen. Andernfalls müsste die EU auch bei Hintenanstellen von anderen Interessen zum Selbstschutz Klauseln einbauen, die letztlich dem Land zumindest teilweise unüblich hohe Souveränitätsabgaben zumuten würden, oder?
"schnelle und bedingungslose
„schnelle und bedingungslose Aufnahme Bosniens und Herzegowinas in die EU“
Mir scheint damit ist ganz und gar nicht geholfen. Man braucht eine Assozierung und ein Aufnahmeverfahren, dass schon in vielen Laendern ein Motor fuer wichtige Reformen war. Mit einer realistischen Zielvorgabe ist mehr geholfen als mit einen Persilschein. So staerkt man die moderaten Kraefte hueben wie drueben. Mit einem Beitrittsgeschenk aendern sich die Radikalen Positionen in der Republika Srbska und BH sicher nicht.
Gut, die Überlegungen und
Gut, die Überlegungen und Argumente sind nachvollziehbar. Und es gibt auch noch andere, die gerade angesichts des Krieges in der Ukraine in Erinnerung gerufen werden müssen. Wenn man nämlich eine geopolitische Perspektive und versuchsweise auch die Perspektive Russlands einnimmt, dann schaut es ganz einfach so aus: die EU und parallel dazu die NATO dehnen ihren Einflussbereich Schritt für Schritt immer weiter nach Osten aus. Und wir wissen natürlich: im Namen von Freiheit, Frieden, Fortschritt, Gerechtigkeit, Demokratie und im Namen der Menschenrechte - und in der Gewissheit, dass daraus nur Gutes erwachsen kann.
EU-Erweiterungen nach Osten
2004: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien
2007: Bulgarien, Rumänien
2013: Kroatien
Zukünftige und potenzielle Beitrittsstaaten: Albanien, Mazedonien, Montenegro, Serbien, Türkei, Bosnien-Herzegowina, Kosovo
NATO-Erweiterungen nach Osten
1999: Polen, Tschechien, Ungarn
2004: Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowakei, Slowenien
2009: Albanien, Kroatien
Kandidaten (aus Sicht der NATO): Mazedonien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Kosovo, Georgien, Ukraine