La giunta provinciale ai tempi del Covid-19 tra strafalcioni, omissioni e tanta faccia tosta. E senza mai ammettere il minimo errore. Una visione distorta dell’autonomia.
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Provo molta delusione per la gestione della crisi.
Sopratutto nei confronti di Widmann, che durante tutto questo periodo lo ho notato solo per le sue manifestazioni di indignazione verso tutto e tutti. Spero che una analisi a mente fredda faccia di nuovo prevalere il Tom Turbo rispetto al Tom Furbo.
Dal TK trattandosi di un gruppo con una alta formazione tecnica, aspettavo invano un forte contributo, sia come soluzione nei confronti del governo, sia come informazione nei confronti dei cittadini. Inoltre Paul sta assumendo lo stesso atteggiamento dei nostri governatori, per quanto riguarda la sua causa. Indignazione pubblica nessuna ammissione di errore e minaccia di querele.
Anche Franceschini, perchè ad ogni notizia a sfavore di Oberalp e Zerzer pubblicava subito un articolo. Giustamente, ma la notizia che il BEV austriaco ha approvato le mascherine fornite da Oberalp la ha riportato solo FF, qui su salto nessuna traccia.
Si, tutti e due in giallo canarino, come il cartellino dell’arbitro. Giustissimo. Stavo per giudicare troppo esteso l’articolo di Paolo Florio. Ma purtroppo ha ragione lui. Le incombenze, scandali e dimenticanze sono tali, percio non poteva tralasciare niente. Complimenti Paolo e complimenti anche ad Andreas Mozzelin per il commento azzeccato in pieno. Mi fa grande piacere poter constatare, che anche altri occhi vedono, altre orecchie sentono e quello che importa di piu, anche altre bocche urlano, gridono, alzano la voce. Siamo in una situazione precaria, politicamente e anche a livello di amministrazione provinciale. Chi tace, acconsente. Percio, se non acconsentiamo, dobbiamo alzare la voce. Una voce unica, accentrata, sul focus della problematica. Al di fuori di gruppi e partiti. Mi viene spontanea: la voce di salto.
Grazie per l’articolo, signor Florio. Ma lei non scrive niente a riguardo del comportamento di Conte. Auch er und seine Minister waren vor Fehlern/Irrtümern nicht gefeit, haben zunächst einen Lockdown von einer Woche, dann zwei, dann gar von mehreren Wochen verfügt. Haben wir vernommen, dass ihnen das leid tat, dass sie die Situation unterschätzt haben usw.? Ganz zu schweigen von Kindergarten und Schule, die von einem zum andern Tag geschlossen wurden. Die Kinder/Jugendlichen konnten noch nicht mal ihre Sachen mit nach Hause nehmen. Und die Familien? Unter ferner liefen. Also ist auch die nationale Politik, was die Kommunikation angeht, wahrlich kein Ruhmesblatt. Bin nur ich es, der keine Entschuldigungen oder wenigstens Verständnis für die Situation wahrgenommen hat? Es ging doch wochenlang nur darum, wer einen Fehler macht oder etwas falsch verstanden hat und dann in die Fänge der Kontrollen geraten ist.
Es mag zwar die eine oder andere Einschätzung in diesem Artikel zutreffen, aber in Summe erscheint er wie der gedankenlose Rundumschlag eines Frustrierten.
Erfolg besteht darin, dass man genau das Können hat, was im Moment gefragt ist. Erfolg ist in Wahrheit in der Politik die Ausnahme, Misserfolg ist die Regel und das Chaos gehört zu Krisensituationen.
Ich teile Ihre Kritik am Text. Der Autor hat vor allem was gegen autonome Wege, jedoch nichts gegen nationalstaatlichen Gleichschritt. Bei 60 Millionen Einwohnern ist dieser Zentralismus sehr fragwürdig. Sogar das Totalitäre Chin stuft regional ab. Es gab - mit Ausnahme vielleicht von Frankreich - kein europäisches Land, das so systematisch, außerparlamentarisch und so lange Verfassungsrechte im Namen der Pandemie eingeschränkt hat wie Italien - trotz enormer regionaler „pandemischer“ Unterschiede. Den Autor stört offenbar nicht der nationale Gleichschritt und die völlige Planlosigkeit des Nationalstaats, sondern die Tatsache, dass man in Südtirol regionale Lösungen gesucht hat. Die Meinung, dass die Regionen nur noch strenger sein hätten können als der Staat - bei der Einschränkung bürgerlicher Grundrechte! - ist sehr problematisch. Gab es einen Lockdown der Grundrechte? Mir wäre nichts bekannt. Italien war kein Corona-Erfolgsmodell. Regional oder föderalistisch ausgerichtete Länder waren erfolgreicher.
Ihre Darstellung, dass „regional oder föderalistisch ausgerichtete Länder“ erfolgreicher gewesen wären, ist meiner Meinung nach eine Verallgemeinerung und daher nicht korrekt. Bei der Bewältigung der Pandemie spielen und spielten so viele Faktoren eine Rolle, dass keine realistische allgemein gültige Aussage möglich ist.
Provo molta delusione per la
Provo molta delusione per la gestione della crisi.
Sopratutto nei confronti di Widmann, che durante tutto questo periodo lo ho notato solo per le sue manifestazioni di indignazione verso tutto e tutti. Spero che una analisi a mente fredda faccia di nuovo prevalere il Tom Turbo rispetto al Tom Furbo.
Dal TK trattandosi di un gruppo con una alta formazione tecnica, aspettavo invano un forte contributo, sia come soluzione nei confronti del governo, sia come informazione nei confronti dei cittadini. Inoltre Paul sta assumendo lo stesso atteggiamento dei nostri governatori, per quanto riguarda la sua causa. Indignazione pubblica nessuna ammissione di errore e minaccia di querele.
Anche Franceschini, perchè ad ogni notizia a sfavore di Oberalp e Zerzer pubblicava subito un articolo. Giustamente, ma la notizia che il BEV austriaco ha approvato le mascherine fornite da Oberalp la ha riportato solo FF, qui su salto nessuna traccia.
In risposta a Provo molta delusione per la di Andreas Mozzelin
@A. Mozzelin Ihr Kommentar
@A. Mozzelin Ihr Kommentar sagt mir mehr als der Beitrag. Zustimmung!
In risposta a Provo molta delusione per la di Andreas Mozzelin
Gute Stellungnahme von Ihnen.
Gute Stellungnahme von Ihnen. Wahrscheinlich berichtet salto nichts über Köllenspergers Skandal wegen dem Nahverhältnis der Chefredakteurin
In risposta a Gute Stellungnahme von Ihnen. di Hansjörg Kofle…
... das kann dann ja Herr
... das kann dann ja Herr Franceschini tun ...
@Paolo Florio
@Paolo Florio
I miei più sinceri complimenti per questo articolo!
Si, tutti e due in giallo
Si, tutti e due in giallo canarino, come il cartellino dell’arbitro. Giustissimo. Stavo per giudicare troppo esteso l’articolo di Paolo Florio. Ma purtroppo ha ragione lui. Le incombenze, scandali e dimenticanze sono tali, percio non poteva tralasciare niente. Complimenti Paolo e complimenti anche ad Andreas Mozzelin per il commento azzeccato in pieno. Mi fa grande piacere poter constatare, che anche altri occhi vedono, altre orecchie sentono e quello che importa di piu, anche altre bocche urlano, gridono, alzano la voce. Siamo in una situazione precaria, politicamente e anche a livello di amministrazione provinciale. Chi tace, acconsente. Percio, se non acconsentiamo, dobbiamo alzare la voce. Una voce unica, accentrata, sul focus della problematica. Al di fuori di gruppi e partiti. Mi viene spontanea: la voce di salto.
Ein großes Kompliment für
Ein großes Kompliment für Ihren Artikel. Leider sind wir in Südtirol auf diesem Punkt angelangt.
Grazie per l'articolo, signor
Grazie per l’articolo, signor Florio. Ma lei non scrive niente a riguardo del comportamento di Conte. Auch er und seine Minister waren vor Fehlern/Irrtümern nicht gefeit, haben zunächst einen Lockdown von einer Woche, dann zwei, dann gar von mehreren Wochen verfügt. Haben wir vernommen, dass ihnen das leid tat, dass sie die Situation unterschätzt haben usw.? Ganz zu schweigen von Kindergarten und Schule, die von einem zum andern Tag geschlossen wurden. Die Kinder/Jugendlichen konnten noch nicht mal ihre Sachen mit nach Hause nehmen. Und die Familien? Unter ferner liefen. Also ist auch die nationale Politik, was die Kommunikation angeht, wahrlich kein Ruhmesblatt. Bin nur ich es, der keine Entschuldigungen oder wenigstens Verständnis für die Situation wahrgenommen hat? Es ging doch wochenlang nur darum, wer einen Fehler macht oder etwas falsch verstanden hat und dann in die Fänge der Kontrollen geraten ist.
Peccato che questa critica,
Peccato che questa critica, di cui condivido molti aspetti, sia legata a un tale antiautonomismo.
(E no, non confondo la critica con antiautonomismo, mi riferisco davvero a due cose distinte.)
Es mag zwar die eine oder
Es mag zwar die eine oder andere Einschätzung in diesem Artikel zutreffen, aber in Summe erscheint er wie der gedankenlose Rundumschlag eines Frustrierten.
Erfolg besteht darin, dass
Erfolg besteht darin, dass man genau das Können hat, was im Moment gefragt ist. Erfolg ist in Wahrheit in der Politik die Ausnahme, Misserfolg ist die Regel und das Chaos gehört zu Krisensituationen.
Ich teile Ihre Kritik am Text
Ich teile Ihre Kritik am Text. Der Autor hat vor allem was gegen autonome Wege, jedoch nichts gegen nationalstaatlichen Gleichschritt. Bei 60 Millionen Einwohnern ist dieser Zentralismus sehr fragwürdig. Sogar das Totalitäre Chin stuft regional ab. Es gab - mit Ausnahme vielleicht von Frankreich - kein europäisches Land, das so systematisch, außerparlamentarisch und so lange Verfassungsrechte im Namen der Pandemie eingeschränkt hat wie Italien - trotz enormer regionaler „pandemischer“ Unterschiede. Den Autor stört offenbar nicht der nationale Gleichschritt und die völlige Planlosigkeit des Nationalstaats, sondern die Tatsache, dass man in Südtirol regionale Lösungen gesucht hat. Die Meinung, dass die Regionen nur noch strenger sein hätten können als der Staat - bei der Einschränkung bürgerlicher Grundrechte! - ist sehr problematisch. Gab es einen Lockdown der Grundrechte? Mir wäre nichts bekannt. Italien war kein Corona-Erfolgsmodell. Regional oder föderalistisch ausgerichtete Länder waren erfolgreicher.
In risposta a Ich teile Ihre Kritik am Text di Anton Walther
Ihre Darstellung, dass
Ihre Darstellung, dass „regional oder föderalistisch ausgerichtete Länder“ erfolgreicher gewesen wären, ist meiner Meinung nach eine Verallgemeinerung und daher nicht korrekt. Bei der Bewältigung der Pandemie spielen und spielten so viele Faktoren eine Rolle, dass keine realistische allgemein gültige Aussage möglich ist.