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In via Rasella nel Polizeiregiment non c'erano né poliziotti né SS, ma soldati. Un legittimo obiettivo di guerra attaccato nelle modalità tipiche della Resistenza.

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Alberto Stenico Ven, 04/14/2023 - 06:08

Complimenti a Lorenzo Vianini per la ricerca seria, approfondita e documentata che ci aiuta a conoscere meglio fatti tragici che incidono ancora oggi sui diversi sentimenti e percezioni presenti nella nostra società.

Ven, 04/14/2023 - 06:08 Collegamento permanente
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Peter Duregger Ven, 04/14/2023 - 14:13

Dass unsere aus Südtirol stammenden Soldaten, die in der via Rasella zu Tode gekommen sind, auch Opfer waren, glaube ich schon: Dass sie danach Auslöser einer Kette von weiterer Gewalt wurden, ist tragisch.
Bezogen auf heute siehe Russland-Ukraine. Eindeutog ist Russland der Aggressor und die Ukraine das Opfer. Und trotzdem sind im russischen Heer selbst tausende Soldaten auch nur Opfer!

Ven, 04/14/2023 - 14:13 Collegamento permanente
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Anonymous (non verificato) Sab, 04/15/2023 - 08:18

In risposta a di Peter Duregger

Apropos Opfer. Erich Maria Remarque zeigte sich überrascht über die „politische Wirkung“ seines 1928 entstandenen „Im Westen nichts Neues“. Sein Thema sei ein rein Menschliches gewesen: Die Jugendlichen mit 18 Jahren, die dem Leben gegenübergestellt werden sollten, standen plötzlich dem Tode gegenüber. Ihn beschäftigte die Frage, was mit ihnen passierte. Sein Buch sei somit ein Nachkriegswerk – mit der Frage, wie „wir nachher leben können“. In „Der Weg zurück“ stehen die geschundenen Seelen vor den Lehrern, die sie in den Krieg schickten. „Eine Generation starb, bevor sie zu leben begann.“ Ungeachtet Remarques Absichten, die als Hollywoodfilm zum Oscarpreisträger inszeniert werden: Niemand lernt aus der Geschichte – sondern im Gegenteil: „Die Gefühle bestimmen das Denken und lassen nur wenig gesichertes Wissen zu“; so Viktor Klemperer, der den deutschen Nationalsozialismus überlebte.

Sab, 04/15/2023 - 08:18 Collegamento permanente
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Lorenzo Vianini Sab, 04/15/2023 - 17:50

In risposta a di Peter Duregger

„occorre ricordare sempre che se gli uomini sono eguali davanti alla morte, non lo sono davanti alla storia“
Beim Schreiben dachte ich an dieses Zitat von Ridolfi, das ich dann vergessen habe, einzufügen. Natürlich verdienen auch die Südtiroler des Pol.Rgts. „Bozen“ trotz ihrer Rolle in Rom eine Art Mitleid unsererseits, denn sie hatten ihr Leben verloren - vielleicht für eine Ideologie und Krieg, an die nicht alle von ihnen geglaubt hatten. Leider gibt es jedoch einen Unterschied zwischen diesen „Opfern“ und denen der Fosse Ardeatine, und zwar den von der Geschichte umrissen: Wenn man, wie es die „Dolomiten“ jahrzehntelang tat und tut, von 368 Opfern - 33 in der Via Rasella, 335 in der Fosse Ardeatine - spricht, stellt man sie *alle* auf die gleiche Ebene, aber das könnte es nicht sein, weil eine der Aggressor/Occupante und der andere der Angegriffene/vittima war, Soldaten in Waffen und Uniform oder Gefangene, die zum Galgen geführt wurden.

Sab, 04/15/2023 - 17:50 Collegamento permanente
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Josef Perkmann-598 Sab, 04/15/2023 - 20:02

Diese Darstellung der Ereignisse in der Via Rasella und auch ihrer Interpretationen und Instrumentalisierungen in der Presse und Politik wird der Sache gerecht und jeder, der mit dieser Kriegsepisode irgendwie in Berührung gekommen ist, kann Lorenzo Vianini für diesen hervorragenden Artikel nur dankbar sein. Auch der Hinweis auf die zuverlässigsten wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema ist mehr als angebracht.

Sab, 04/15/2023 - 20:02 Collegamento permanente
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Dennis Loos Sab, 04/15/2023 - 23:12

Herr Marcon verliert keine Gelegenheit, die deutschsprachigen Südtiroler als Nazis hinzustellen. Ist Ihnen auch bekannt, dass Italien jetzt gerade von Neofaschisten regiert wird, von denen viele nicht am 25. April teilnehmen werden? Ist Ihnen bekannt, dass Italien mit dem 10. Februar sogar einen neuen Feiertag ins Leben gerufen hat, bei dem faschistische Opfer geehrt werden? Ich könnte fortfahren, aber ich belasse es vorerst dabei.

Sab, 04/15/2023 - 23:12 Collegamento permanente
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Peter Gasser Dom, 04/16/2023 - 11:48

In risposta a di Dennis Loos

Ich finde diesen meiner Ansicht (Meinung) nach extremen Nationalismus und diesen sichtbaren „Verfolgungswahn“ gegen die deutsche Sprache und unseren Dialekt auch abstoßend, und bin beim Überlegen, Salto zu verlassen, da man hier permanent und periodisch, also nicht nur unbedacht, ständig aufgrund der Geschichte und der eigenen Sprachzugehörigkeit in ein Nazi-Umfeld gerückt wird, und Salto dazu schweigt und dafür ein Podium bietet.
Das ist für das Zusammenleben der Sprachgruppen einfach nur schädlich.
Meinungsfreiheit in allen Ehren - aber das?
.
Es ist einfach nur schade, dass diese Extreme immer Raum erhalten, so meine ich;
Ich hoffe, diese Meinung wird respektier.

Dom, 04/16/2023 - 11:48 Collegamento permanente
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Hartmuth Staffler Dom, 04/16/2023 - 12:11

Für das Massaker von Fivizzano sind nach dem Krieg 60 Mitglieder einer faschistischen (italienischen) Miliz und neun am Massaker beteiligte SS-Angehörige zu langen Haftstrafen, vielfach auch lebenslänglich, verurteilt worden. Die italienischen Faschisten sind anschließend alle amnestiert worden und konnten den Rest ihres Lebens als freie Menschen verleben. Bei der jüngsten Gedenkfeier musste sich also nur der deutsche Bundespräsident für die Verbrechen seiner Landsleute entschuldigen, während der italienische Staatspräsident erhobenen Hauptes als Unschuldsengel dastehen konnte. Seine Landsleute waren ja durch die Amnestie jeder Schuld enthoben worden. So einfach ist das.

Dom, 04/16/2023 - 12:11 Collegamento permanente
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Lorenzo Vianini Dom, 04/16/2023 - 16:21

Cerco di rispondere, cogliendo l’occasione per ringraziare dei complimenti.

Normalmente se tutti sono vittime allora non possono esserci carnefici, ma in questo caso indicare 368 vittime è l’espediente per dare la colpa ai „colpevoli sfuggiti all’arresto“: i gappisti, autori materiali dell’uccisione dei 33 soldati e morali dei 335 delle Fosse Ardeatine. Una narrazione anti-antifascista diffusa già a partire dall’Osservatore Romano del giorno successivo alla rappresaglia, ma molto diffusa sui media sudtirolesi. In questo confermata poi dalla targa e dalle cerimonie.
Ähnliche Situationen gab es jedoch in beiden Sprachgruppen, so dass ich denjenigen zustimmen muss, die mit dem Finger auf die faschistische Kollaboration oder das „fehlende“ italienische Gedächtnis zeigen: Es geschah nicht nur mit den Südtirolern, die nicht *alle* Nazis waren und auch nicht *alle* bereit waren, diejenigen zu verteidigen, die sich (gewollt oder ungewollt) an der Politik des Dritten Reiches beteiligt hatten, aber für lange Zeit waren die Südtiroler an ihrer politisch-medialen Spitze von der sog. Wehrmachtsgeneration vertrat, die haben zu einer partiellen Erinnerung beigetrugen, wie ich in der Arbeit anhand der Fallstudie über Via Rasella erläutere; Es geschah mit den Italienern, die leider bald zu Amnestien und gescheiterten Prozessen gegen ihre eigenen Landsleute übergingen, während es vor Ort an ebenso schmerzhaften Zeremonien am Siegesdenkmal nicht mangelte; es geschah mit vielen anderen, Deutschen und Österreichern, aber auch zwischen die Alliierten - non si può dimenticare che lo stesso Kesselring del mito della „guerra pulita in Italia“ è stato prima condannato, ma poi amnistiato dagli alleati.
Anche la capacità di fare i conti con i carnefici è stata sviluppata molto tardi nella stessa Germania che pure è generalmente considerata più capace di affrontare il proprio passato. Dopo Norimberga ci vorranno anni per arrivare agli altri processi, o per disfarsi del mito del „unbefleckten Schild der Wehrmacht“, come riassume nel suo agile volume „La Germania sì che ha fatto i conti con il nazismo“ Tommaso Speccher (Laterza 2022).

Il punto è che non possiamo *ogni volta* perderci nel fare mille confronti, per scrivere che a questi colpevoli se ne aggiungono altri, che ogni carnefice era un po' vittima ecc. Bei solchen Diskussionen, die einem Südtiroler Historiker nur allzu oft widerfahren, beziehe ich mich immer auf eine Anpassung der Faulenbach-Formel als gemeinsame Grundlage für die Aufarbeitung der traumatische Verfangenheit als eine dialogische Erinnerung (A. Assmann): Die NS-Verbrechen dürfen durch die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Faschismus nicht relativiert werden. Die faschistischen Verbrechen dürfen durch den Hinweis auf die NS-Verbrechen nicht bagatellisiert werden.

Faulenbach-Formel aus dem Schlußbericht der Enquete-Kommission „Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozeß der deutschen Einheit“: Die NS-Verbrechen dürfen durch die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Stalinismus nicht relativiert werden. Die stalinistischen Verbrechen dürfen durch den Hinweis auf die NS-Verbrechen nicht bagatellisiert werden. https://dserver.bundestag.de/btd/13/110/1311000.pdf hier auf Seite 240

Dom, 04/16/2023 - 16:21 Collegamento permanente
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Manfred Gasser Dom, 04/16/2023 - 17:59

In risposta a di Lorenzo Vianini

Danke Herr Vianini für den Kommentar. Und Sie haben ja Recht, man kann die Schuld nicht verrechnen, nie. Aber bei bestimmten Kommentaren, die explizit nur die Nazischuld der Südtiroler anprangert, kann ich manchmal nicht anders, als eben auf die andere Seite hinzuweisen, ohne jedoch zu bagatellisieren oder zu relativieren, so hoffe ich zumindest.

Dom, 04/16/2023 - 17:59 Collegamento permanente
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Dennis Loos Dom, 04/16/2023 - 19:20

Kennen Sie Christoph Hartung von Hartungen, Leopold Steurer, Norbert C. Kaser, Alexander Langer, Claus Gatterer, Hans Heiss um ein paar Beispiele zu nennen? Ist Ihnen bewusst, dass Italien am 10. Februar faschistischen Opfern einen Feiertag gewidmet hat?

Dom, 04/16/2023 - 19:20 Collegamento permanente
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Salto User
Manfred Gasser Dom, 04/16/2023 - 19:24

Und Italien hat seine Faschistenzeit aufgearbeitet, die Schuldigen bestraft, und dem Neofaschismus abgeschworen,.........? Ach mussten Sie ja nicht, sie waren ja auf der Seite der Sieger.

Dom, 04/16/2023 - 19:24 Collegamento permanente
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Dennis Loos Dom, 04/16/2023 - 19:29

Das ist schrecklich, Herr Marcon! Jetzt verstehe ich auch, warum Sie in jedem Südtiroler einen Nazi suchen wollen. Es ist historisch trotzdem falsch und ungerecht, aus einer persönlichen oder familiären Erfahrung auf die Gesamtheit der anderen zu schließen.

Dom, 04/16/2023 - 19:29 Collegamento permanente
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Salto User
Manfred Gasser Dom, 04/16/2023 - 19:42

Das ist wirklich schrecklich für Ihre Familie. Und trotzdem ist Ihre Antwort, non ho la minima idea, unbefriedigend, denn entweder Sie verurteilen alle Schuldigen, egal ob Nazis oder fascios, dieser grausigen Verbrechen, oder, wie Sie sagen würden, é di parte, und es erübrigt sich jede weiterr Diskussion.

Dom, 04/16/2023 - 19:42 Collegamento permanente
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Lorenzo Vianini Dom, 04/16/2023 - 19:44

Posso essere d’accordo solo in parte. Sicuramente da parte della società mancano ancora molti passi in avanti, ma questo sia da parte italiana che da parte tedesca: per prendere un suo esempio, l’antisemitismo è collegato anche da tanti italiani alla sola alleanza con il nazismo, per lo stesso meccanismo di esternalizzazione della colpa.
Non solo „del fascismo italiano e altoatesino qui si sa tutto“, ma neppure si son fatti completamente i conti con lo stesso. Rimangono enormi campi di studio appena approcciati per quanto riguarda il fascismo storico, mentre per la sua memoria e il ruolo del post-fascismo siamo ancora nella fase iniziale della ricerca. Soprattutto il rapporto reciproco tra queste memorie è appena accennato negli studi di Erinnerungskultur pubblicati fino ad oggi, che tra l’altro sono principalmente relativi al gruppo linguistico tedesco - che per motivi numerici ha più studiosi, ma che ha anche visto una „rottura“ con la propria tradizione storiografica molto più rilevante e di effetto, che in quarant’anni ha avuto degli effetti. È già parte del patrimonio comune di tutta, o gran parte, della popolazione di lingua tedesca? Non ne sono pienamente convinto, ma nel tempo si sono visti importanti passi in avanti e l’evoluzione l’ho tracciata proprio in un Gastbeitrag su Salto.bz dello scorso anno. I media Athesia sono molto indietro? alcuni politici SVP e non solo anche? Certamente, ma non sono tutto il sudtirolo, né rappresentano tutti i sudtirolesi. Da parte „nostra“ sarebbe non solo ingeneroso non riconoscerlo, ma vorrebbe dire sbarrare proprio la strada a quei passi avanti, perché per reazione vi si chiude a riccio.
Ma se ci poniamo la stessa domanda per gli „italiani“, quelli locali come quelli del resto del paese, non credo che la risposta sia molto più positiva: il fascismo è stato, che lo vogliamo o no, per lungo tempo il collante della comunità italiana del Sudtirolo ad un livello molto profondo, legato ai meccanismi di potere e al proprio status perduto, per cui ancora oggi si sentono molte banalizzazioni. Non è lontano il tempo dei latrati sulla „nostra storia“ messa in pericolo quando si tratta dei simboli del regime, dell’odonomastica e della toponomastica - temi su cui comunque serve un approccio di compromesso, ma dove più spesso regna l’intransigenza *anche* da parte italiana.
È una grande montagna difficile da scalare, ma in cui ognuno porta il suo pesante fardello. E deve farci i conti senza limitarsi a guardare quello altrui.

Dom, 04/16/2023 - 19:44 Collegamento permanente

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