Wo Rauch ist, da muss ein Feuer sein
Es nervt, und es ist genug jetzt. Rentenskandal, Dildoskandal – der sich dann als Penisring-Skandal erweist (ha! denn auf die Idee ist erst mal wohl keiner gekommen, dass einer der überzähligen Männer im Landtag so ein Erregungs-Hilfsmittel brauchen könnte…) und kein Ende in Sicht. Ein Gutes aber hat die Sache: Endlich mal ein knackiger Männerhintern auf dem Titel der NSTZ, statt der ewigen Brüste.
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Harald Knoflach Gio, 03/13/2014 - 13:20

Das ist ja übrigens auch wieder etwas, das uns schon recht deutlich zeigt, wie „italienisch“ wir doch letztlich schon längst sind.

Ist „italienisch“ neuerdings ein Schimpfwort und etwas nicht erstrebenswertes? So quasi: um Himmels Willen, jetzt sind wir schon so tief gesunken, dass wir wie sie sind. Tolle Meinung, die du da von unseren Mitbürgern anderer Muttersprache hast.

Gio, 03/13/2014 - 13:20 Collegamento permanente
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Mensch Ärgerdi… Gio, 03/13/2014 - 13:45

In risposta a di Harald Knoflach

und zwar den Leser zu suggerieren, dass ein Wort nicht wörtlich gemeint ist sondern anders verstanden werden muss. Diesen anderen Sinn kann man aus den restlichen Text oder dem Thema im Generellen entnommen werden, in diesen Fall meint man mit „italienisch“ was der Luis von Ulten neulich als „berlusconelen“ bezeichnet hat.

Gio, 03/13/2014 - 13:45 Collegamento permanente
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Harald Knoflach Gio, 03/13/2014 - 14:45

In risposta a di Harald Knoflach

das habe ich schon verstanden. ich finde es aber trotzdem nicht zielführend, diese stereotypen zu strapazieren - auch wenn sie natürlich gegen jene gerichtet sind, die betonen, dass es bei uns keine „italienischen zustände“ gibt. (ich muss jetzt leider einmal den selben fehler begehen, um meinen standpunkt zu erklären). es wäre doch auch komisch zu schreiben, wenn in südtirol die autodiebstähle zunehmen würden, dass wir schon recht „polnisch“ sind. mit oder ohne anführungszeichen.

Gio, 03/13/2014 - 14:45 Collegamento permanente
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Sylvia Rier Gio, 03/13/2014 - 16:06

In risposta a di Harald Knoflach

natürlich sehr viel besser, Harald Knoflach, nicht wahr, und du kennst meine Einstellung zu diesem Thema sehr genau - gerade deshalb überrascht mich dein (!) Kommentar bzw. dessen „Stoßrichtung“ ganz besonders. Ich werde also nicht darauf eingehen - ist Zeitverschwendung, für dich und für mich!

Gio, 03/13/2014 - 16:06 Collegamento permanente
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Manfred Gasser Gio, 03/13/2014 - 14:11

Wieso sollte die Hälfte der Landesregierung unglaubwürdig, oder besser unglaubwürdiger sein, als vor 3 Monaten? Glaubst du, dass diese Damen und Herren jetzt ihre Arbeit schlechter machen. weil sie ein paar 100.000 Euro eingesteckt haben, die ihnen übrigens laut Gesetz zustehen?
Dieses ganze Geschreie geht mir sowas von auf den Sack! Was macht denn das Volk anders als unsere Politiker? Wegschauen und so tun als würde man von nichts wissen, solange die Herrschaften mit ihrem Säcklein voll Geld durch die Lande reisten, aus Angst zuwenig abzubekommen. Und ich nehme mich da nicht aus, ich wusste, wieviel z. B. ein Herr Frick an rente kassiert, aber hat es mir, hat es allen anderen etwas ausgemacht, bevor unsere „Landeszeitung“ zum grossen Angriff geblasen hat? Also bitte nicht die Hände in Unschuld waschen, und das gilt für die grosse Mehrheit unserer Mitbürger!

Gio, 03/13/2014 - 14:11 Collegamento permanente
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Sylvia Rier Gio, 03/13/2014 - 16:23

In risposta a di Manfred Gasser

mir geht das Ganze genauso von sowas auf den Sack! wie dir. Aber das nutzt weder dir noch mir auch nicht das kleinste bisschen, weil’s deshalb noch lange nicht aufhört. Sag ich doch: Ist denn da niemand, die Ordnung schaffen könnte?! Dass ihnen das Geld zusteht, meinst du, und willst damit doch sagen, dass das Gesetz, auf das sie sich berufen, an das italienische entsprechende „Mutter“-Gesetz gekoppelt ist, nicht wahr? Dass also die/wir Südtirol/er gar nichts dafür können, sondern wir nur los von Italien müssten, dann hätten wir solche Probleme nicht. Wenn ich mich irre, sag’s mir – es ist halt, was ich bis jetzt von dir mitbekommen habe, und also ziehe ich meine Schlüsse. Das könnte, wenn wir denn unbedingt wollten, als „Erklärung“ durchgehen, es ist aber noch lange keine Entschuldigung. Letzten Endes ist jede selbst für ihr Tun verantwortlich – im Übrigen zeigt uns doch Paul Köllensperger sehr schön, dass man beileibe nicht alles muss, nur, weil’s das Gesetz so vorsieht/erlaubt. Hören wir also bloß auf mit diesem Schmarrn, wir Südtiroler wären die besseren Leute, wenn wir bloß dürften. Du findest also nicht, dass jemand, der einer unsittlichen Tat überführt wurde, weniger glaubwürdig ist? Ob er/sie deshalb ihre Arbeit besser oder weniger gut macht, ist eine andere Frage – aber in sog. „sensiblen“ Bereichen, wo doch sehr viel Vertrauen nötig ist, da finde ich schon, wäre moralische Integrität nicht schlecht, und wär’s mir persönlich schon lieber, wenn dort Leute schalteten und walteten, die uneingeschränktes Vertrauen genießen. Aber in deinem letzten Absatz gebe ich dir vorbehaltlos recht: Viel zu viele haben viel zu lange weggeschaut, mitgespielt, stillgehalten, und tun’s immer noch. Das ist, glaube ich, ein „Kulturproblem“: Stets ist die Sorge des „Untertanen“ da, ja und was, wenn ich morgen was brauche, von denen da oben? Also lieber die Gosch halten, denn man weiß ja nie…

Gio, 03/13/2014 - 16:23 Collegamento permanente
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Manfred Gasser Gio, 03/13/2014 - 17:36

In risposta a di Manfred Gasser

Du solltest nicht versuchen, in meine Beiträge Sachen hinein zu interpretieren, die ich nicht gedacht, geschweige denn geschrieben habe.
Und was ich damit doch sagen will, steht da schwarz auf weiss, und hat weder etwas mit Italien noch mit „italienisch“ zu tun.
Und ich kann sowieso keinem Poltiker vertrauen, weil ich keinen kenne! Oder kannst du etwas zu einem Wildfremden Vertrauen aufbauen, weil er von einem Podium schlaue Sätze ins Publikum schmeisst?
Ach, und noch was, wenn hier jemand einer Tat überführt wurde, dann nenne diese Tat bitte nicht unsittlich, vielleicht unmoralisch, unethisch, aber bitte bitte nicht unsittlich.

Gio, 03/13/2014 - 17:36 Collegamento permanente
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Sylvia Rier Gio, 03/13/2014 - 18:16

In risposta a di Manfred Gasser

Ich versuche nicht, ich hab’s getan und mich – danke für die Berichtigung, jetzt weiß ich’s besser, kommt nicht wieder vor - geirrt, in meiner Vermutung – ist das jetzt ein großes Problem? Also dann noch einmal, andersrum, und wir wollen’s nicht unnötig verkomplizieren, denn wir wissen beide, worum’s geht und was ich meine: „Sie“ haben mit der einen Hand ein paar Hunderttausend Euro „eingesteckt“, die ihnen zwar laut Gesetz zustehen (mögen) – derweil „sie“ mit der anderen Hand Kürzungen und Sparmaßnahmen verteilt haben. Darin liegt der Fehler und das Unrecht – und nicht in den paar Hunderttausend, die ich jedem und jeder, auch den „Öffentlichen“ herzlich vergönne, wenn sie auch nur einigermaßen verdient sind – wenn es allen anderen auch gut geht. Mir drängt sich da alleweil das Bild einer Marie Antoinette auf, von der kolportiert wird, sie habe gesagt, das Volk solle doch Kuchen essen, wenn es kein Brot habe. Die Richtung ist doch die, nicht wahr? Wie wählst du denn dann – nach Aussehen? Wir müssen alle wählen, ohne die Leute zu kennen (oder besser: die meisten von uns), deshalb heißt’s ja vielleicht auch „Vertrauensvorschuss“?! Und nicht zuletzt habe ich extra für dich (ein bisschen auch für gorgias, ich geb’s zu) in meinem blauen Duden nachgeschlagen, und dort steht sittlich auch moralisch auch ethisch. Bei moralisch steht sittlich, und bei ethisch auch. Keine Ahnung, was da hinein interpretierst, in das „sittlich“.

Gio, 03/13/2014 - 18:16 Collegamento permanente
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Manfred Gasser Ven, 03/14/2014 - 10:33

In risposta a di Manfred Gasser

Für mich sicher kein Problem, für dich vielleicht, weil man daran deine Voreingenommenheit recht gut erkennen kann.
Und wenn ich dich richtig verstehe, könnten diese Herren ruhig einige Hunderttausend mit der einen Hand einstecken, so lange sie mit der anderen Hand keine Einsparungen und Kürzungen verteilen. Das zeigt für mich schon eher, wie „italienisch“ wir manchmal denken!!
Der Fehler liegt in der Verlogenheit unserer Gesellschaft, und davon sind die Politiker und auch wir nicht ausgenommen!
Ich versuche Parteiprogramme zu lesen und zu verstehen, das mache ich jetzt schon seit bald 15 Jahren, sogar die von der CDU, SPD und FDP habe ich gelesen, aber ehrlich nicht alles verstanden. Aber so bilde ich mir eine Meinung, ganz egal was der Herr Politiker X von der Partei Y dann von der Kanzel ins Volk schreit.

Ven, 03/14/2014 - 10:33 Collegamento permanente
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Sylvia Rier Ven, 03/14/2014 - 13:40

In risposta a di Manfred Gasser

– allerdings sind frühere Äußerungen von dir, die in die Sezessions- und anti-italienische Richtung drängten, mit eingeflossen, in meine erste Antwort auf deinen Kommentar. Aber vielleicht habe ich da ja was verwechselt oder falsch in Erinnerung. Und was den ganzen Rest angeht, könn(t)en wir jetzt auch lange daran herum laborieren und deuteln und zerren – jedenfalls und allerdings bin ich der Meinung, wer viel Verantwortung trägt, wer so gut wie keine geregelte Arbeitszeit hat, sehr viel Zeit und Energie und oft die Familie und jegliches Privatleben für ein Amt oder einen Beruf opfert – die soll angemessen entschädigt werden; was angemessen ist, darüber möchte ich nicht spekulieren, habe ich mir auch keine Gedanken gemacht, und ja, ich finde grundsätzlich, es geht gar nicht, bei sich selbst großzügig und bei anderen sparsam/geizig zu sein. Ich meine, als Familienvater gehst du ja auch nicht her, und sparst bei deiner Familie, während du dir selbst jeden Luxus zukommen lässt - oder?! Verlogen ist allerdings gut. So, und jetzt verabschiede ich mich erst mal von dir – meine Tochter und ich marschieren auf Rom, bis Mitte Mai, wenn alles gut geht. Und bis dahin, wünsch uns Glück und mach’s gut!

Ven, 03/14/2014 - 13:40 Collegamento permanente
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Lupo Cattivo Gio, 03/13/2014 - 14:56

„Cui bono“oder wem nützt das,das frage mich schon längst.
Wenn zwei sich streiten freut sich ein Dritter.Wer oder was ist dieser (unsichtbare) Dritte, in diesem Spiel?
Wer lacht sich da etwa ins Fäustchen? Wir sollten uns auch diese Frage stellen,und wer zieht aus diesem Schlamassel den grössten Nutzen daraus. Wer agiert da im Hintergrund?
Wie wir alle wissen gibt es,die „Spielemacher“ nur sie kennen die Regeln. Die„ Spieler,“ sie müssen sich nach den Regeln halten.
Und die „zerbrochenen Spielfiguren“die überhaupt kein Spiel mehr spielen wollen.Mit denen man alles machen kann.
Obertanen, Untertanen,aber wer sind die Hintertanen?

Gio, 03/13/2014 - 14:56 Collegamento permanente
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gorgias Gio, 03/13/2014 - 15:27

Weiss jetzt Silvia Rier etwas was andere nicht wissen? Wurde Sie gefragt ob Sie in einer populistischen Pöbel-Perteil beitreten möchte? Wenn das jetzt italienische Verhältnisse sind kommt jetzt nach der DC nun Forza Italia?
Auch kann man es den meisten Politikern nicht anlasten, dass Sie bald wieder die Bühne verlassen haben. So konnte dort kaum ein Dialog stattfinden. Es wurde von der Organisatoren nicht gesort, dass die Politiker aussprechen konnten. Wenn Martha Stocker sagte:„Wenn alles Scheisse ist dann gehe ich“ meinte sie wenn ihr das Angebot zum Dialog nicht annimmt, dann gehe ich. Und nur noch eine Weile weiter auf dem Podium zu stehen um sich auspfeifen zu lassen sehe ich keinen Grund dazu, dann kann man die Zeit wirklich produktiver einsetzen, als sich von einem unartikulierten Pöbel ausbuhen zu lassen.

Gio, 03/13/2014 - 15:27 Collegamento permanente

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