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Das soll also eine
Das soll also eine Veranstaltung für die Umwelt sein? Man versperrt eine Hauptverkehrsachse und verursacht so ein Verkehrschaos auf den den Gemeindestrassen? Und warum wurden es der Bevölkerung solange verheimlicht? Ist euch eigentlich klar das jeder der Arbeitet oder auch einfach am Sonntag irgendwo hinfahren will euch den Teufel, für solche bescheuerte Aktionen, an den Hals wünscht? Für wen ist die Mebo? Für Lobby´s, nein für die Bürger und Bürgerinnen! Und da finden sich wenige welche diese Aktion gut finden, seht euch einfach mal die Umfragen an!
Ich finde die Idee gut!
Ich finde die Idee gut!
Ich weise darauf hin, dass
Ich weise darauf hin, dass die Gäste meines Hotelbetriebes „Vinschgerhof“, in Schlanders zu 99 % über den Reschenpass oder über die Schweizer Straßenverbindungen an- und abreisen. Somit dürfte die im Salto-Artikel angeführte Unterstellung, es gehe mir um persönliche Vorteile, wenn ich mich gegen eine Sperrung der MEBO ausspreche, entkräftet sein.
Ich habe als HGV-Präsident nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, in Vertretung unserer Mitgliedsbetriebe auf die problematischen Folgen einer MEBO-Sperrung hinzuweisen - v.a. auf das vorprogrammierte Verkehrschaos auf den Ausweichrouten. Dieses würde selbstredend nicht nur unsere Gäste belasten, sondern im gleichen Maße auch die Südtiroler Bevölkerung im Allgemeinen. Somit ist die im Artikel geäußerte Einschätzung, dass die mittlerweile politisch entschiedene Aufhebung der Straßensperre nur dem Tourismus und der Landwirtschaft zugutekäme, aus meiner Sicht schlichtweg falsch.
Wenn man das in den verschiedenen Medien wieder gegebene Stimmungsbild zum Thema beobachtet, kann man überdies feststellen, dass der HGV und weitere Verbände bei weitem nicht allein diese Meinung vertreten, im Gegenteil: die Mehrheit der sich an entsprechenden Umfragen beteiligten Personen (ganz zu schweigen von den vielen Kommentaren auf den verschiedenen Südtiroler Online-Portalen) sieht die ursprünglich geplante Sperrung der MEBO tendenziell gleich kritisch wie wir.
Einen Fahrradtag auf eienr
Einen Fahrradtag auf eienr Hauptverkehrsader des Landes zu veranstalten ist meiner Meinung nach eine Idee, die einem nur nach dem Genuss von zuviel Alkohol kommen kann. Wir haben ein wunderbar ausgebautes Radwegenetz. Warum man da die Mebo sperren muss, entzieht sich meiner Fantasie. Kein Mensch würde auf die Idee kommen, zu Jahrestag des Autos die Radwege zu sperren.
Und ob Lobby oder nicht, ich glaube nicht, das Lischen-Müller, die Ihr Haus direkt an der Staatsstrasse hat, und diese jeden Tag mit Ihren Enkeln und Ihrem Krückstock überquert, um die Nachbarn zu besuchen, so glücklich wäre, wenn alle Fahrzeuge, PKW, LKW, Busse, usw., die sonst auf der MeBo unterwegs währen, an Ihrem Wohnzimmerfenster vorbeifahren, stundenlang, einer nach dem anderen...