Gastbeitrag
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Den Sozialberufen geht es
Den Sozialberufen geht es gleich wie dem Ehrenamt. Viele Dankesworte, viel Applaus, viele Heldenbezeichnungen, aber wenn es um ihre Bedürfnisse geht, ist keiner mehr zu sehen.
Alles richtig!
Alles richtig!
Leider setzt man in der Chefetage meist Leute ein, die nicht die Kompetenz haben und deshalb der politischen Nominierung dankbar dreckige Dienste (jede Kritik niederwalzen) leistet.
Das ist in der Sanität nicht anders, aber im sozialen sind die Arbeitnehmer meist noch schwächer.
In risposta a Alles richtig! di Max Benedikter
Dieser Vorwurf ist
Dieser Vorwurf ist ungeheuerlich und eine Beleidigung für alle Führungskräfte der Altenarbeit.
In risposta a Dieser Vorwurf ist di Walter Gummerer
Kann sein, dass ich einigen
Kann sein, dass ich einigen Unrecht tue, aber ich sehe in dieser Provinz selten die Kompetenz gehuldigt. In der Sanität zählt entweder die Stammesleuyalität, oder frisch gleich das richtige Parteikartl.
Bitte an einige Verfasser von
Bitte an einige Verfasser von solchen Beiträgen: Werden Sie Mitglied einer sozialen Genossenschaft, lassen Sie sich zum Vorstand bzw. Präsidenten wählen und üben Sie die dort Funktion des Präsidenten und somit vollverantwortlichen Arbeitgebers für einige Jahre aus, auch in Corona-Zeiten! Pauschalierungen und viele ungerechtfertigte Unterstellungen blieben aus, die am Ende die kompetenten Pflege(führungs)kräfte vergraulen.
Kritik muss erlaubt sein. Was
Kritik muss erlaubt sein. Was mich auch wundert, ist, dass der Landesverband der Sozialberufe nicht in den Krisenstab eingebunden wurde. Was mich allerdings noch mehr interessieren würde, wären die Meinungen und Rückmeldungen des Betreuer- und Pflegepersonals, wenn es sich denn öffentlich äußern darf.
Viele Pflegehelferinnen,
Viele Pflegehelferinnen, Sozialbetreuerinnen, Krankenpflegerinnen, Ärztinnen in den Sozial- und Gesundheitseinrichtungen haben in diesen Monaten traumatische Erfahrungen gemacht, die sich auf ihr persönliches und berufliches Wohlbefinden und auf ihre Gesundheit negativ auswirken. Das explizit oder indirekt verordnete Schweigen hilft bei der Aufarbeitung solcher Erfahrungen in keiner Weise und es ist zu befürchten, dass es negative Auswirkungen auf die zukünftige Qualität der Einrichtungen haben wird.
Da bisher noch keine
Da bisher noch keine Kommentare von Betreuungs- und Pflegepersonal eingegangen sind, schließe ich daraus, dass:
1) es sich nicht öffentlich äußern will oder darf (könnte auch anonym gemacht werden)
oder
2) dass wirklich alle zufrieden sind und alles gut ist.