Jimmy Milanese
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ja, Gemeindewahlen sind
ja, Gemeindewahlen sind zurecht Persönlichkeitswahlen.. der Bürger kennt und wertschätzt weitgehend seine Gemeindeverwalter, deren persönlicher Einsatz auf Gemeindeebene doch effektiver und auch ablesbarer sein sollte.. leider fehlten in der Kurstadt seit vielen Legislaturen echte volksnahe politische Persönlichkeiten als Bürgermeister wie als Räte.. die Folge war parteipolitisches Taktieren über Jahrzehnte ohne Glanzlichter im Interesse der SüdtirolerVetternParteiGranden und ihrer Einflüsterer.. es war das Spiegelbild der Landespolitik bis heute, mit willkürlichen Entscheidungen von oben - ohne
basisdemokratische Mitsprache der Bürger.. diese diktokratische Lobbypolitik wird vom mündigen Wähler zurecht abgelehnt und trotz übermäßiger, somit unglaubwürdiger Wahlwerbung der SVP-Kandidaten abgestraft.. die Bürger Merans wollen jetzt einen Umschwung in der Gemeindestube.. sie vertrauen auf die Zugänglichkeit, auf die Tatkraft eines engagierten, bewährten, parteiunabhängigen Mitbürgers als neuen Bürgermeister, welcher mit seiner Stadtregierung das Ohr am Bürger hat und eine Perspektive für Tourismus, Verkehr und Kultur in der Kurstadt verkörpert.. dies im krassen Unterschied zum vorgeschobenen Schattenmann der Mehrheitspartei, welche ihrerseits gut daran täte, anstatt zu schmollen - die Zukunft zu erkennen, den Wählerwillen zu respektieren und konstruktiv mitzuarbeiten am Aufblühen der Kurstadt.
Die Obermaiser werden wohl
Die Obermaiser werden wohl Herrn Gruber am besten kennen.