Mals
Dieser Artikel ist für dich kostenlos. Unabhängiger Journalismus in Südtirol braucht aber deine Unterstützung. Wir würden uns daher freuen, wenn du ein SALTO Abo abschließen würdest. Vielen Dank!
Jetzt S+ abonnieren!Dieser Artikel ist für dich kostenlos. Unabhängiger Journalismus in Südtirol braucht aber deine Unterstützung. Wir würden uns daher freuen, wenn du ein SALTO Abo abschließen würdest. Vielen Dank!
Jetzt S+ abonnieren!
...... und ein Menge weißer
...... und ein Menge weißer Stimmzettel, so geschehen in Schlanders bei den letzten Gemeindewahlen im Jahre 2015 mit genau derselben Konstellation wie jetzt in Mals. Es ist die einzige Möglickeit dagegen zu protestieren, wenn die Demokratie mit Füßen getreten wird. Doch ich kann Peppi Stecher gut verstehen. Es ist nicht mehr leicht, gegen dieses eingefleischte System mutige Kräfte zu finden. Auch ich bin in Schlanders vor einem Jahr bei der Suche nach Bürgermeisterkandidaten an sechs Möglichkeiten gescheitert. Wer die Fähigkeiten hätte, bleibt bei seinem guten Job. Also bleibt die Demokratie auf der Strecke und irgendjemand lacht sich ins Fäustchen.
In risposta a ...... und ein Menge weißer di Sebastian Felderer
Ich denke, Sie haben da was
Ich denke, Sie haben da was falsch verstanden. Ich denke, OGM und Stecher geben auf, weil sie in der SVP nicht auf die Liste kamen, und somit keine Chance auf eine Regierungsbeteilung sehen. OGM schreibt ja: „Gerne hätten wir versucht, auch in Mals einen gemeinsamen politischen Weg zu beschreiten.“ Oder anders gesagt, sie wollten mit an die Macht, Punkt. Und das hat nicht wirklich mit Demokratie zu tun, denn dafür bräuchte es auch die Opposition.
Herr Fanceschini, vielen dank
Herr Fanceschini, vielen dank für Ihren Beitrag.
Es ist schade um die OGM und vor allem um Stecher ,dieser mann hat gute Oppositionsarbeit geleistet, er hat einiges aufgedeckt,schade.
Dass eine SVP Ortsgruppe mit knapp 20 Mitglieder in Mals und 6 Mitglieder in Burgeis, solche Entscheidungen trifft versteht kein Mensch, dass der Koordinierungsobmann auch einziger Bürgermeisterkandidat ist gibt es auch nur in Mals, ich will nicht sagen in den letzen Jahren wurde alles falsch gemacht, der Wille der Bevölkerung wurde missachtet ,Petitionen wurden ignoriert,es wurde viel gelogen und es fehlte der Dialog mit der Bevölkerung , von Demokratie haben alle Gemeinderäte keine Ahnung, die Freunde der vom BM hatten einen Freibrief, Veith der Streitsüchtige hinterlässt eine Scherbenaufen und einige offe Rechtsstreite.
Veith hat nicht verstanden auf die Bedürftnise der kleinen Bürger einzugehen,für Mals ist es gut, dass er die Politik verlässt.
Von den Dächern wird gepfiffen, dass er sich schon einen neuen gut bezahlten Jopp vorbereitet hat.
Schade um die Opposition in Mals.
Die SVP ist nicht mehr das
Die SVP ist nicht mehr das was sie einst war.
Früher war man mit stolz SVP Mitglied.
Früher hat sich jeder Gewählte sich für die Allgemeinheit eingesetzt.
Heute schaut jeder auf sich selbst, Eigeninteresse geht vor.
Unsere Väter würden sich mit dieser SVP schämen.
In risposta a Die SVP ist nicht mehr das di Johann Georg B…
Dem pflichte ich
Dem pflichte ich bedingungslos bei.
Nicht von ungefähr hat der
Nicht von ungefähr hat der „Malser Weg“ weit über Mals hinaus viel positives Echo gefunden. Ich wünsche dem Veith gutes Gelingen bei der kommenden Wahl.
Herr Trojer zuerst
Herr Trojer zuerst informieren, dann schreiben.
Veith stellt sich nicht mehr der Wahl.
Für Mals hat der Malserweg bis heut nichts gebraucht nur Unfrieden
Für Mals ist es ein Segen wenn Veith geht.
In risposta a Herr Trojer zuerst di Johann Georg B…
Schade, denn ich schätze
Schade, denn ich schätze Peppi als Mann der Opposition, der Anträge und Nachfragen an den Gemeindeausschuss gestellt hat, welche weit über das Thema des Mals er Weg hinausgegangen sind. Zum Malser Weg kann man Meinung haben wie immer, aber es gibt auch andere Themen. Und Oppositionsbänke sind hart und dornig.