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Da in der Dolomiten neulich ein Artikel über das Schotterwerk an der Falschauer erschien, schickte ich einen Leserbrief, der aber nicht abgedruckt wurde. Zensur bin ich von Südtirols Medien gewohnt. Die FF hat aus einem Leserbrief zum Thema nachhaltige Landwirtschaft und Südtirols hochwertige landwirtschaftliche Erzeugnisse einen Satz herausgestrichen: „und die Schweinehintern, die aus Deutschland importiert werden und dann als Südtiroler Markenspeck in den Regalen der Supermärkte landen, haben auch nichts mit nachhaltiger Landwirtschaft zu tun.“
Aber so gehts halt zu in der Bauernrepublik Südtirol. Doch zurück zur Falschauer und der Hochwassergefahr. Der nicht-gedruckte Leserbrief (es gab zwei Varianten für die Errichtung der neuen Zufahrt mit der Pegelmessstelle):
Die Wildbachverbauung hat für das Schotterwerk an der Falschauer einen Damm errichtet, auf dem sich die Zufahrt zum Schotterwerk, eine Pegelmessstelle und Parkplätze befinden. Mit der Errichtung dieses Dammes quer zur Fließrichtung der Falschauer wurde die Hochwassergefahr erhöht, da der Durchfluss eng ist und es zu Verklausungen kommen kann. Die Hochwassergefahr wurde auch für die Grillplätze an der Falschauer erhöht. Ein Teil des Auwaldes im Natura 2000 Gebiet wird bei normalen Hochwässern nicht mehr überflutet, Auwälder brauchen aber Überflutungen. Der Damm wirkt sich dadurch auch negativ auf den Auwald im Natura 2000 Gebiet aus. Damit es nicht zu Verklausungen kommt, wurden Bäume im oberen Bereich der Falschauer gefällt.
Der Hochwasserschutz redet nur von Hochwasserschutz und schafft gerade durch solche Bauwerke neue Gefahrenquellen. Ein Teil der überflüssigen und unnützen Verbauungen im Bachbett der Falschauer wurden entfernt, aber gleichzeitig ein solcher Damm quer zur Fliessrichtung der Falschauer gebaut, als ob es die Wasserrahmenrichtlinie nicht gebe. Nicht die Bäche sind gefährlich. Gefährlich ist, wie die Wildbachverbauung die Bäche verbaut hat.
Da in der Dolomiten neulich ein Artikel über das Schotterwerk an der Falschauer erschien, schickte ich einen Leserbrief, der aber nicht abgedruckt wurde. Zensur bin ich von Südtirols Medien gewohnt. Die FF hat aus einem Leserbrief zum Thema nachhaltige Landwirtschaft und Südtirols hochwertige landwirtschaftliche Erzeugnisse einen Satz herausgestrichen: „und die Schweinehintern, die aus Deutschland importiert werden und dann als Südtiroler Markenspeck in den Regalen der Supermärkte landen, haben auch nichts mit nachhaltiger Landwirtschaft zu tun.“
Aber so gehts halt zu in der Bauernrepublik Südtirol. Doch zurück zur Falschauer und der Hochwassergefahr. Der nicht-gedruckte Leserbrief (es gab zwei Varianten für die Errichtung der neuen Zufahrt mit der Pegelmessstelle):
Die Wildbachverbauung hat für das Schotterwerk an der Falschauer einen Damm errichtet, auf dem sich die Zufahrt zum Schotterwerk, eine Pegelmessstelle und Parkplätze befinden. Mit der Errichtung dieses Dammes quer zur Fließrichtung der Falschauer wurde die Hochwassergefahr erhöht, da der Durchfluss eng ist und es zu Verklausungen kommen kann. Die Hochwassergefahr wurde auch für die Grillplätze an der Falschauer erhöht. Ein Teil des Auwaldes im Natura 2000 Gebiet wird bei normalen Hochwässern nicht mehr überflutet, Auwälder brauchen aber Überflutungen. Der Damm wirkt sich dadurch auch negativ auf den Auwald im Natura 2000 Gebiet aus. Damit es nicht zu Verklausungen kommt, wurden Bäume im oberen Bereich der Falschauer gefällt.
Der Hochwasserschutz redet nur von Hochwasserschutz und schafft gerade durch solche Bauwerke neue Gefahrenquellen. Ein Teil der überflüssigen und unnützen Verbauungen im Bachbett der Falschauer wurden entfernt, aber gleichzeitig ein solcher Damm quer zur Fliessrichtung der Falschauer gebaut, als ob es die Wasserrahmenrichtlinie nicht gebe. Nicht die Bäche sind gefährlich. Gefährlich ist, wie die Wildbachverbauung die Bäche verbaut hat.
Da in der Dolomiten neulich
Da in der Dolomiten neulich ein Artikel über das Schotterwerk an der Falschauer erschien, schickte ich einen Leserbrief, der aber nicht abgedruckt wurde. Zensur bin ich von Südtirols Medien gewohnt. Die FF hat aus einem Leserbrief zum Thema nachhaltige Landwirtschaft und Südtirols hochwertige landwirtschaftliche Erzeugnisse einen Satz herausgestrichen: „und die Schweinehintern, die aus Deutschland importiert werden und dann als Südtiroler Markenspeck in den Regalen der Supermärkte landen, haben auch nichts mit nachhaltiger Landwirtschaft zu tun.“
Aber so gehts halt zu in der Bauernrepublik Südtirol. Doch zurück zur Falschauer und der Hochwassergefahr. Der nicht-gedruckte Leserbrief (es gab zwei Varianten für die Errichtung der neuen Zufahrt mit der Pegelmessstelle):
Die Wildbachverbauung hat für das Schotterwerk an der Falschauer einen Damm errichtet, auf dem sich die Zufahrt zum Schotterwerk, eine Pegelmessstelle und Parkplätze befinden. Mit der Errichtung dieses Dammes quer zur Fließrichtung der Falschauer wurde die Hochwassergefahr erhöht, da der Durchfluss eng ist und es zu Verklausungen kommen kann. Die Hochwassergefahr wurde auch für die Grillplätze an der Falschauer erhöht. Ein Teil des Auwaldes im Natura 2000 Gebiet wird bei normalen Hochwässern nicht mehr überflutet, Auwälder brauchen aber Überflutungen. Der Damm wirkt sich dadurch auch negativ auf den Auwald im Natura 2000 Gebiet aus. Damit es nicht zu Verklausungen kommt, wurden Bäume im oberen Bereich der Falschauer gefällt.
Der Hochwasserschutz redet nur von Hochwasserschutz und schafft gerade durch solche Bauwerke neue Gefahrenquellen. Ein Teil der überflüssigen und unnützen Verbauungen im Bachbett der Falschauer wurden entfernt, aber gleichzeitig ein solcher Damm quer zur Fliessrichtung der Falschauer gebaut, als ob es die Wasserrahmenrichtlinie nicht gebe. Nicht die Bäche sind gefährlich. Gefährlich ist, wie die Wildbachverbauung die Bäche verbaut hat.
Da in der Dolomiten neulich
Da in der Dolomiten neulich ein Artikel über das Schotterwerk an der Falschauer erschien, schickte ich einen Leserbrief, der aber nicht abgedruckt wurde. Zensur bin ich von Südtirols Medien gewohnt. Die FF hat aus einem Leserbrief zum Thema nachhaltige Landwirtschaft und Südtirols hochwertige landwirtschaftliche Erzeugnisse einen Satz herausgestrichen: „und die Schweinehintern, die aus Deutschland importiert werden und dann als Südtiroler Markenspeck in den Regalen der Supermärkte landen, haben auch nichts mit nachhaltiger Landwirtschaft zu tun.“
Aber so gehts halt zu in der Bauernrepublik Südtirol. Doch zurück zur Falschauer und der Hochwassergefahr. Der nicht-gedruckte Leserbrief (es gab zwei Varianten für die Errichtung der neuen Zufahrt mit der Pegelmessstelle):
Die Wildbachverbauung hat für das Schotterwerk an der Falschauer einen Damm errichtet, auf dem sich die Zufahrt zum Schotterwerk, eine Pegelmessstelle und Parkplätze befinden. Mit der Errichtung dieses Dammes quer zur Fließrichtung der Falschauer wurde die Hochwassergefahr erhöht, da der Durchfluss eng ist und es zu Verklausungen kommen kann. Die Hochwassergefahr wurde auch für die Grillplätze an der Falschauer erhöht. Ein Teil des Auwaldes im Natura 2000 Gebiet wird bei normalen Hochwässern nicht mehr überflutet, Auwälder brauchen aber Überflutungen. Der Damm wirkt sich dadurch auch negativ auf den Auwald im Natura 2000 Gebiet aus. Damit es nicht zu Verklausungen kommt, wurden Bäume im oberen Bereich der Falschauer gefällt.
Der Hochwasserschutz redet nur von Hochwasserschutz und schafft gerade durch solche Bauwerke neue Gefahrenquellen. Ein Teil der überflüssigen und unnützen Verbauungen im Bachbett der Falschauer wurden entfernt, aber gleichzeitig ein solcher Damm quer zur Fliessrichtung der Falschauer gebaut, als ob es die Wasserrahmenrichtlinie nicht gebe. Nicht die Bäche sind gefährlich. Gefährlich ist, wie die Wildbachverbauung die Bäche verbaut hat.
In risposta a Da in der Dolomiten neulich di martin hilpold
Die Dolomiten hat jetzt doch
Die Dolomiten hat jetzt doch den Leserbrief abgedruckt, sehr lobenswert.