Polemik
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"im"Facebook? Was ist denn
„im“Facebook? Was ist denn das? Facebook verlangt eine einzige Präposition und das ist alleine „auf“. Nix in, neben, unter oder sonst was...
In risposta a "im"Facebook? Was ist denn di Markus Thenai
und auch "bei" Facebook
und auch „bei“ Facebook klingt scheiße!
sicher habt ihr recht, aber
sicher habt ihr recht, aber book ist für nun mal buch oder?
In risposta a sicher habt ihr recht, aber di Christoph Fran…
facebook ist eine webseite,
facebook ist eine webseite, „auf“ der man etwas liest/schreibt/hört.. ich bin „bei“ facebook, wenn ich der gruppe/vereinigung/institution beitrete, die sich facebook nennt.
In risposta a facebook ist eine webseite, di Karl Nickel
Lieber Christoph Franceschini
Lieber Christoph Franceschini, Facebook ist tatsächlich auch ein Soziales Netzwerk (manche sagen sogar: „das“ soziale Netzwerk), und „im“ Sozialen Netzwerk kann man dann auch bestimmte Dinge tun, manchmal eben auch was schreiben. :)
Das ist jetzt auch nur halbernst gemeint, denn mein guter Studienfreund Dietmar - seines Zeichens Germanist - würde uns im Kontext dieses Artikels jetzt sowieso alle zusammen der Korinthenkackerei beschuldigen.
natürlich hat schulian recht.
natürlich hat schulian recht. rechtsanwalt und politiker aus leidenschaft müsste und sollte er uns der vollständigkeit halber aber dennoch nicht verschweigen dass zynische gesetzesverdreher seiner zunft auch hierzulande anzahl und unlesbarkeit italienischer gesetze ganz gut in den dienst ihrer und ihrer zahlungskräftigen mandanten geschäfte zu stellen wissen.
also entweder entgeht meinen
also entweder entgeht meinen sensoren die feine ironische klinge, die schullian da führt, oder der eintrag ist tatsächlich eine kaum zu überbietende torheit. eine kapitulation und ein staats- und rechtsverständnis aus dem 19. jahrhundert. für alle, die gerne im 21. jahrhundert leben, können wir nur hoffen, dass moderne governance ansteckend ist und wir uns bald infizieren.
Herr Schullian hat gesagt:
Herr Schullian hat gesagt: die italienische Gestzgebung ist nicht optimal, schlimm ist die Auslegung und Anwendung der heiligen Provinz. Das sagt er und da hat er recht, denn um Gesetze geht es immerhin, die auf einer der ältesten demokratischen Verfassung begründet sind und dieser entsprechen müssen. Die Regelungen, vor allem die im Namen der Kompetenz umstrukturierten, sind zum Teil Frucht des Erbes preußischer Maßregelungen, denen die, in der Tat bestehende, Intelligenz und Kreativität des italienischen Gesetzgebers total fremd ist. Eine Katastrophe!! da stimme ich mit Schullian überein und er ist der erste, der sich traut das zu sagen. Bravo!!
Schlecht verfasste Gesetze?
Schlecht verfasste Gesetze? Ja ist dem Herrn Advokaten denn nicht bewusst, dass gerade seine Berufskategorie in den Parlamenten am stärksten Vertreten ist. Allein im Senat sollen es an die 80 sein!! Damit hat er deren Kompetenz und damit auch sich selbst unmissverständlich in Frage gestellt. Mutig, mutig...!