Gastkommentar
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1. Zum Steireranzug: Der
1. Zum Steireranzug: Der Steireranzug ist Ausdruck der lokalen Kultur und zeigt, dass man Weltoffenheit mit Heimatverbundenheit kombinieren kann. Weltweit gewinnen lokale kulturelle Besonderheiten an Wert. Im Verhältnis zum kalten, globalisierten und standardisierten Britischen Anzug der Banker wirkt ein traditioneller Steirer geradezu charmant, zeitlos und und bodenständig. Der hier kritischen Unterton zu einer vermeintlichen Rückwärtsgewandheit des sonst relativ modernen Europäers Achammer scheint völlig deplatziert.
2. Zur Bürgermeisterkandidatur des Herrn Mayr: Es bleibt mir immer noch schleierhaft, warum man einen jahrelangen Kritiker der SVP zu ihrem Bürgermeisterkandidaten machen wollte und das Beleidigte nachtreten des Herrn Mayr zeigt, dass es ihm einzig und allein um seine Posten als Bürgermeister ging und nicht um die Partei selbst. Warum sollten Nicht-Mitglieder aussichtsreiche Chancen haben? Sich nie um die Partei kümmern, um dann an engagierten, jahrelangen Mitglieder einfach vorbeizuziehen? Wie steht Herr Mayr eigentlich zu den Grundwerten der SVP: Proporz, muttersprachlicher Unterricht und Verteidigung der Südtiroler Identität in einem (fremden) Staat wie Italien?
Inhalt verfehlt.............
Inhalt verfehlt............. oder soll ich lieber sagen: Lieber Herr Mayr, einen derart oberflächlichen Artikel hätte ich mir von Ihnen nicht erwartet. Aber vielleicht schaffen Sie’s in einem zweiten Anlauf.....
Bin ganz der Meinung von
Bin ganz der Meinung von Lydia Hartig. Ein Wolfgang Mayr, der sonst es so gut versteht, mit eigenem Kopf denkende Leute sofort in die Schublade der Querdenker zu verstauen, nimmt die SVP-Vollversammlung aufs Korn, um offene Rechnungen zu begleichen. Lieber Wolfgang, eine SVP hat vielleicht Schulden, aber keine offenen Rechnungen. Sie kauft einfach ein, meist im Ausverkauf, eben auf billigste Art. Deshalb war deine ehemalige kritische Haltung dieser Partei gegenüber sicher konsequenter, als die Rache jetzt bei der Vollversammlung.
In risposta a Bin ganz der Meinung von di Sebastian Felderer
Danke Sebastian Felderer.
Danke Sebastian Felderer.
Und noch eine Bitte an Wolfgang Mayr:
Schaffen Sie sich doch eine Sehbrille an! Denn wer gut sieht, der kann wohl Martha Ebner nicht mit einem Mann verwechseln.
Noch eine Bemerkung "in
Noch eine Bemerkung „in eigener Sache“: Die Südtiroler Sparkasse schaltet Werbung auf salto.bz. Ich bin fast sprachlos. Christoph Franceschini wird sich freuen und demos 2.0 noch mehr. Man sollte den Glauben an Wunder nie verlieren.
Bei der SVP ist mittlerweile
Bei der SVP ist mittlerweile so ziemlich alles eine „verpaßte Chance“!
In risposta a Bei der SVP ist mittlerweile di Arne Saknussemm
Auch die "Autonome Provinz
Auch die „Autonome Provinz Bozen“?
Siegfried Freud, ich denke,
Siegfried Freud, ich denke, salto.bz drückt relativ viel, aber nicht das Gewissen. Salto.bz hat kein Gewissen. Salto hat einen neuen Redaktionsstil und eine Genossenschaft im Hintergrund, die ihresgleichen sucht. Meine Bemerkung war mehr auf Franceschini gemünzt, weil dieser bei der Sparkassenführung in der Vergangenheit nicht gerade als Liebling eingestuft war. Ich denke also, dass sich hier eine weiterer Verlust deines zurecht geforderten Qualitätsjournalismus anbahnt. Wer zwischen den Zeilen zu lesen vermag, der liest eben doppelt. Kopf hoch Siegfried.