Die Freiheitlichen
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Egger und kein Ende...
Frau Mair entwickelt sich in ihrer Partei langsam zu dem was Biancofiore in ihrem Ambiente ist; die die das Ganze zerlegt und um sich herum verbrannte Erde schafft. Ich habe in der vorvorletzten ff das interessante Thema ‚Chefs und Führung‘ gelesen; etwas was Frau Mair offensichtlich nicht kann zumal ihr jegliches Fingerspitzengefühl dafür abzugehen scheint. Wer im Jahre 2013 glaubt man könne an der Spitze schalten und walten wie man will; einsame Entscheidungen treffen und Bezirke und Jugend am Nasenring durch die Manege führen, der hat heutige Partei- und Bewegungsarbeit nicht verstanden. Aus Sicht der FH wäre es besser Pius Leitner würde den Vorsitz wieder übernehmen; noch sind es ja 6 Monate bis zur LTW. Will die FH wachsen braucht sie auch kritische Geiste und kompetente Sachpolitiker und Querdenker; die ‚Schärfe‘ der Spitze sorgt aber dafür gerade diese Leute abzuschrecken. So kann keine Partei wachsen und wenn es so weiter geht kann es im Herbst ein böses Erwachen geben; es wird schwierig genug sein den Erfolg mit 5 Mandaten zu wiederholen; und geholt haben 4 von 5 die moderateren Leute. Egger hat im Landtag gute Arbeit geleistet; als Außenstehender finde ich die Entscheidung des Bezirks sehr gut; bei einer solchen Watschn der Spitze kann man nur die Konsequenzen ziehen. Für die Freiheitliche Spitze wird dieser zweifelhafte ‚Sieg‘ im internen Machtkampf immer bitterer.
In risposta a Egger und kein Ende... di Martin Geier
Auch das gibt es
Auch das gibt es: Uli Mair (Frau) sagt im Sender Bozen, dass der Egger (Mann) eine Mimose sei.
Außerdem meinte sie, er hätte lange genug Zeit gehabt, sich zu integrieren. Ich war der Meinung, es wäre ihre Aufgabe gewesen, ihn zu integrieren - wenn ihr überhaupt etwas daran gelegen wäre.
Mair = Merkel
Mair = Merkel...bloss ein paar nummern kleiner. Sie dulden keine „alphatiere“ neben sich...jeder mögliche konkurent wird „eleminiert“.