Durch einen Seitenblick in die Schweiz können wir auch für unser Landl lernen. Die NZZ fragt sich ernsthaft, wie der CH- Bauernbund eine derartige Macht ausüben kann.
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Und doch, Herr Griesser soll man auch die Heuchelei des europäischen Verbrauchers anklagen welcher mit Erfolg ignoriert dass Europa sich schon lange nicht mehr selber ernähren kann. Der europäische Überschuss an Agrarprodukten besteht eben nur als Leistung von Wirtschaftskraft. Ja monetär gibt es einen Überschuss in der Agrarproduktion, so wollte und will es die europäische Wirtschaftspolitik. In Wirklichkeit kann sich Europa nur mehr durch Lebensmittelimporte und vor allem Futtermittelimporte genügend Lebensmittel beschaffen, der Export von europäischen Agrarprodukten sind hochwertige veredelte Produkte wodurch ein monetärer Überschuss entsteht welcher kurzerhand von den missbilligenden Bauerngegnern als Agrar-Überproduktion in die Welt posaunt wird.
Europa muss auch zu seiner Verantwortung gegenüber ärmeren Ländern stehen und kann nicht einfach nur Lebensmittel aus Ländern kaufen wo die dort lebende Bevölkerung mehr als die Hälfte des dortigen Einkommens für Lebensmittel ausgeben muss. Durch das hohe Einkommensniveau in Europa kostet den Europäer die Nahrungsmittel-Beschaffung aber gerade mal 10 - 12%. Kurz gesagt Europa lebt durch die Armut anderer Länder in Luxus.
„Der von Ärzte- und Apothekenkammer gemeinsam unterstützte Vortrag in Bozen des Primars Dr. Conca über die weitreichenden Risiken der Pestizide (v.a. Parkinson und ADHD)“
Dieser Vortrag wirft Fragen auf:
Warum werden die Anwender von Pestiziden Landwirte und bestimmte Arbeitergruppen nicht eingeladen?
Warum sind die Langzeitstudien von denen auch mir sehr viele vorliegen einseitig gefiltert und nicht ausgewogen dargestellt?
Warum wurde vermieden Schadstoffe welche vom Verkehr stammen anzusprechen?
Warum waren bei der Darstellung der Auffälligkeiten Gebiete in welchen nachweislich selten Pestizide eingesetzt werden aber eben auch eine Anhäufung feststellbar war ganz einfach nicht kommentiert und nicht beachtet?
Ist es möglich dass eine gewisse Vetternwirtschaft besteht, da Herr Conca und der Malser Apotheker Cousins sind?
War die ganze Veranstaltung nur abgehalte worden um dem Vetter zu helfen weil der vor Gericht Erklärungen vorbringen muss?
Das sind absolut nur Fragen die ich mir stelle die Antworten soll sich jeder Leser selbst geben.
Es liegt mir fern Schadstoffe schön zu reden, aber ich bestehe weiterhin auf eine Verhältnismäßigkeit und eine Vergleichbarkeit.
Und doch, Herr Griesser soll
Und doch, Herr Griesser soll man auch die Heuchelei des europäischen Verbrauchers anklagen welcher mit Erfolg ignoriert dass Europa sich schon lange nicht mehr selber ernähren kann. Der europäische Überschuss an Agrarprodukten besteht eben nur als Leistung von Wirtschaftskraft. Ja monetär gibt es einen Überschuss in der Agrarproduktion, so wollte und will es die europäische Wirtschaftspolitik. In Wirklichkeit kann sich Europa nur mehr durch Lebensmittelimporte und vor allem Futtermittelimporte genügend Lebensmittel beschaffen, der Export von europäischen Agrarprodukten sind hochwertige veredelte Produkte wodurch ein monetärer Überschuss entsteht welcher kurzerhand von den missbilligenden Bauerngegnern als Agrar-Überproduktion in die Welt posaunt wird.
Europa muss auch zu seiner Verantwortung gegenüber ärmeren Ländern stehen und kann nicht einfach nur Lebensmittel aus Ländern kaufen wo die dort lebende Bevölkerung mehr als die Hälfte des dortigen Einkommens für Lebensmittel ausgeben muss. Durch das hohe Einkommensniveau in Europa kostet den Europäer die Nahrungsmittel-Beschaffung aber gerade mal 10 - 12%. Kurz gesagt Europa lebt durch die Armut anderer Länder in Luxus.
"Der von Ärzte- und
„Der von Ärzte- und Apothekenkammer gemeinsam unterstützte Vortrag in Bozen des Primars Dr. Conca über die weitreichenden Risiken der Pestizide (v.a. Parkinson und ADHD)“
Dieser Vortrag wirft Fragen auf:
Warum werden die Anwender von Pestiziden Landwirte und bestimmte Arbeitergruppen nicht eingeladen?
Warum sind die Langzeitstudien von denen auch mir sehr viele vorliegen einseitig gefiltert und nicht ausgewogen dargestellt?
Warum wurde vermieden Schadstoffe welche vom Verkehr stammen anzusprechen?
Warum waren bei der Darstellung der Auffälligkeiten Gebiete in welchen nachweislich selten Pestizide eingesetzt werden aber eben auch eine Anhäufung feststellbar war ganz einfach nicht kommentiert und nicht beachtet?
Ist es möglich dass eine gewisse Vetternwirtschaft besteht, da Herr Conca und der Malser Apotheker Cousins sind?
War die ganze Veranstaltung nur abgehalte worden um dem Vetter zu helfen weil der vor Gericht Erklärungen vorbringen muss?
Das sind absolut nur Fragen die ich mir stelle die Antworten soll sich jeder Leser selbst geben.
Es liegt mir fern Schadstoffe schön zu reden, aber ich bestehe weiterhin auf eine Verhältnismäßigkeit und eine Vergleichbarkeit.