Unitalia e i manifesti contestati
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grafik
die botschaft einmal außer acht gelassen.
mich amüsiert immer wieder, mit welch grafischen meisterwerken meist italienische (rechts)parteien hierzulande auf stimmenfang gehen. mich erinnert das immer an mittelschüler, die zum ersten mal mit photoshop arbeiten. wenn diese parteien in der kommunikation schon so dilettantisch und provinziell und im umgang mit modernen medien und computertechnik vor 20 jahren stehen geblieben sind, wie professionell und zeitgemäß ist dann wohl ihre politische arbeit?
wobei man sich generell in die 1990er-jahre zurückversetzt fühlt, wenn man sich die webauftritte so einiger staatstragender parteien und akteure in italien ansieht. frei nach angela merkel: „das internet ist neuland für uns.“
vorsicht, augenkrebs-alarm:
https://www.forzasilvio.it/
http://www.ilpopolodellaliberta.it/
In risposta a grafik di Harald Knoflach
stimmt, da können sich sogar
stimmt, da können sich sogar die glorreichen Bildredakteure der NSTZ noch was abschauen.. Andererseits fragt man sich, wieviel Kalkül hinter so einer Gestaltung steckt. „Kik“ Werbung beispielsweise sieht zwar billig aus, aber sicher nicht deshalb, weil mans nicht besser hingekriegt hätte.
Questo è un monumento fascista.
Credo che molti italiani si sentano offesi se gli si dice che questo è „il loro“ monumento. La mia parte italiana si sente offesa.
separati dalla nascita
pure quando i no tav della val di Susa manifestavano con il cappello l’Ana s'è incazzata... donatone strumentalizza palesemente il cappello da alpino e fa il gioco di Lang che può dire che gli italiani son fascisti. Politicamente sono indispensabili l’uno all’altro... si insultano ma in realtà si amano....come i ragazzini delle medie
un esposto per difendere i più "esposti"
...quando qualcuno attacca manifesti autocelebrativi della sua ostilità nei confronti di „zingari e extracomunitari“ e cerca di accendere i fuochi dell’intolleranza xenofoba, tutti, in particolare i media, dovrebbero cogliere il vero pericolo e la vera priorita...non si può sempre stare a guardare o a parlare e pertanto nel mio piccolo presenterò un esposto alla Magistratura. Magari non così trandy, ma un po' più fondato di quello di Lang