Kommentar
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Nach dem Feiger Ferleger -
Nach dem Feiger Ferleger - Artikel, das hier... Die FF ist nicht mehr das was sie einmal war.
In der Tat: Ich musste mich
In der Tat: Ich musste mich auch mehrmals vergewissern, welches Blatt ich da las. Bei „Blindverkostung“ hätte ich diesen Erguss niemals weder dem Blatt noch der Autorin zugeordnet.
Schon vor dem Sparkassen
Schon vor dem Sparkassen/Brandstätter Kniefall ist die FF zu einem reinem Boulevardblatt verkommen. Die Bunte auf Südtirolerisch eben. Der Biss ist schon lange weg. Sich zu echauffieren wenn andere ihre Arbeit gut machen und seine eigenen Unzulänglichkeiten nicht einzusehen oder zu ändern, wird keine neuen Leser bringen. Für mich war es sowieso unverständlich wie man ein FF ABO abschliessen kann, nach diesen Vorkommnissen mehr denn je...
Ich sehe das so wie
Ich sehe das so wie Franceschini. Aschbacher hat sich in schöner, belehrender Rhetorik verstiegen - dabei kann man nur froh sein, dass es noch Journalisten gibt, die sich trauen, heiße Eisen anzufassen.
Hoppala! Hoffentlich kann
Hoppala! Hoffentlich kann jede/r daraus etwas lernen, ja.
Genau, Herr Franceschini und
Genau, Herr Franceschini und bei aller abstrusen, zitierten Schreibeakrobatik habe ich besonders schlimm gefunden, daß Paul Rösch hintenrum mit manipulativen „Fragen“ geschwächt werden sollte. Hat man je einem SVP Greenhorn an der Regierung diese Schwächen unterstellt??
Einem Brandstätter gewährt
Einem Brandstätter gewährt man die Richtigstellung per Titelstory, einem kritischen Kollegen nicht mal eine im Kleinformat. Wenn die FF nun dem Establishment hörig ist, sollte sie dann nicht dem Zeitgeist folgend mit dem Tagblatt der Südtiroler fusionieren? Wie weit ist die einst streitbare Zeitschrift entfernt von jener FF, in der Chefredakteur Hans Karl Peterlini wegen seiner Berichterstattung über den Altlandeshauptmann seinen Hut nehmen musste?
Weiter so, Christoph! Ohne freie Presse kann Demokratie nicht funktionieren.
Und die Gleichsetzung der
Und die Gleichsetzung der Berichterstattung mit der Tageszeitung ist vollkommen untragbar - eine montierte Story, um einen Kandidaten zu leimen gegen eine klar recherchierte Sache.