Weltmacht China
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China wurde über lange
China wurde über lange Zeiträume vom Westen missachtet, verachtet. Europa verschläft seit Jahren das, was China in Afrika einbringt. Unsere Politik ist leider kurzsichtig, die Chinas aber langfristig angelegt. An einem anderen Ort, an der Grenze zwischen Polen und Belaruss, lässt Europa Menschen verhungern, erfrieren, sterben und beschränkt sich scheinheilig auf Sanktionen gegen Lukaschenko. Syrer, Irakener, Afghanen fliehen vor dem Terror in ihren Heimatländern, um bei uns, nicht in Belaruss, endlich Frieden zu finden und wir spielen uns als Verteidiger der Menschenrecht auf...... Hierzu sind nicht zuletzt die christlichen Bistümer Polens und von ganz Europa zum helfenden Handeln verpflichtet ! Zuschauen macht schuldig !
Antwort auf China wurde über lange von Karl Trojer
Bravo Herr Trojer! Sehr guter
Bravo Herr Trojer! Sehr guter Kommentar.
Anton Zischka hat schon
Anton Zischka hat schon gleich nach dem 2. Weltkrieg „Afrika - als Europas Gemeinschaftsaufgabe Nr. 1“ erkannt und Ing. Vichi hat sich vor mehr als 30 Jahren für den Staatskonzern IRI mit dem Thema der Wasserüberleitung aus dem Kongo unter dem Namen „Transaqua“ befasst. Bei der Klimakonferenz in Rio wurde für die Realisierung von „Transaqua“ zur Wasserüberleitung aus dem Kongobecken zum Tschadsee geworben, doch leider wurde dieses von den Staaten nicht aufgegriffen. Ich habe das Thema weiterverfolgt und habe mich mit der schiffbaren Wasserüberleitung aus dem Kongo zum Tschadsee, durch Sahel und Sahara zum Mittelmeer befasst und empfinde daher die Nutzung der Wasserkraft des Kongo am Abfluss zum Atlantik wegen der Trockengebiete nördlich des Kongobeckens heute als nicht mehr zeitgemäß, denn:
„Ein Quadrat von 700x700 km - die Fläche Frankreichs - nahe am Äquator könnte den Energiehunger der Welt stillen“ und die Fläche Österreichs den Strom für die Welt produzieren!! (Entnommen aus „Geht uns aus der Sonne“ von Hans Kronberger)
- Dazu ein markantes Beispiel: Am Äthiopischen Stausee „GERD“ mit ca. 1800 km² werden 2,5 m³ Wasser pro m² Seeoberfläche verdunsten, wodurch die Stromproduktion aus Wasserkraft sich bis zu 10 % reduzieren wird und natürlich weniger Wasser im Nil abfließt und Ägypten erreicht.
- Man könnte nun, um die Verdunstung zu meiden, die Seeoberfläche mit Photovoltaik abdecken und damit theoretisch etwa 400 TWh, also etwa das 20-fache der erwarteten Produktion dieses größten Wasserkraftwerkes von Afrika erzeugen und damit den Strombedarf z.B. Italiens mit erneuerbarer Energie decken, aber wichtiger wäre dort die Lösung des Konfliktes wegen des Nilwassers.
Darum sollte die „Große grüne Mauer“ mit einem Photovoltaikgürtel ergänzt werden und die Energie über den Kongo-Mittelmeer-Kanal nach Europa geleitet werden. An der großen Kreuzung Wasserstraße/Große Grüne Mauer (Photovoltaikgürtel) findet die Übergabe Energie/Wasser statt.
- Wasser des Kongo soll daher wie ein 2. Nil als Wasserstraße vom Kongo- in das Tschadbecken, durch Sahel und Sahara zum Mittelmeer führen und auf dem Wege Wüste erblühen lassen.