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Rösch soll seinen Hut nehmen.
Rösch soll seinen Hut nehmen. ER hat die Wahl verloren und war immer kompromisslos und überheblich mit sein verkehrsplan. jetzt schleimt er sich beim bürgermeister ein und will noch bedingungen stellen.
Paul Rösch und sein Team
Paul Rösch und sein Team betreiben eine zukunftsweisende vorbildliche Politik,- hoffe er spielt noch eine wichtige Rolle.
Die Liste R ist mit 10
Die Liste R ist mit 10 Stadtverordneten gut aufgestellt. Auch in der Oppositionsrolle. Da hat siedie Gelegenheit, sich wieder auf ihr Kernaufgabe, die ökologische Verantwortung zu besinnen. So könnten sie sich verbesser. Nur über Klima .... reden und seltsam ganz anders handeln, wie wir es in den letzten Jahren gesehen haben, reicht nicht. Zumindest nicht dem Ökosystem.
Nie zuvor wurde in Meran dem öffentlichen Grün, aber besonders dem Altbaumbestand so brutal der Garaus gemacht. Klimaschädliches wurde einfach durchgepeitscht. Bis zuletzt. In einem seiner bekannten letzten Amtsakte 2020 und Anliegen für seine Freunde hat der BM ja auch noch sein Projekt Kavernenautoparkdom für eine autogerechte Altstadt mit klimafeindlichen Autos und Abgasen für das geplante Welterbe „Tappeinerweg“ durchgesetzt und unterschrieben. Ein unausgereiftes Projekt voller Fehlplanungen, das nicht nur Klima und Natur noch mehr zerstört, sondern all die zukünftigen Generationen von Menschenkindern mit dem Fluch der gigantischen Folgekosten belegt. Abgesehen vom Zerstören eines ganzen Ökosystems mit ganz anderen Zeitintervallen durch die Eingriffe in die Tiefe der Erde. Übrigens, alles ganz ohne Ethikrat, Bürgerrat, Bürgerentscheid oder Mitbestimmung der Betroffenen, aufgrund der Schwere der Folgen.
Es bräuchte wieder Köhärenz und Glaubwürdigkeit. Auch bei den politischen Grünen in Meran.
Rösch war vielleicht etwas
Rösch war vielleicht etwas „zu“ gut. Die Einsicht einzelner bringt nichts wenn diese Unverbesserliche zu deren Vorteil nutzen und bewegt diese womöglich auch noch zum Milchholen das Auto zu nehmen. Was nützt es wenn sich einige überzeugen lassen auf das Fahrrad umzusteigen, wenn andere die dadurch frei werdende Straßen als deren persönliche car Parcour verstehen und dann für andere umso mehr zur Gefahr werden.
Vielleicht hätte der Bürgermeister die Leute dazu bewegen sollen mit dem Auto zu fahren und womöglich wären die Leute dann rechtzeitiger von selbst zur Besinnung gekommen