vaccini, Covid
Chi si ammala deve pagare?
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Manfred Klotz Sa., 04.09.2021 - 09:00

Il caro Fazzi si scorda evidentemente che, ad esempio, chi causa un incidente in stato di ebrezza è in effetti responsabile per i danni che causa e la compagnia assicurativa esercita il diritto di regresso nei suoi confronti. In altre parole, paga i danni, ma recupera i soldi.
Si scorda anche che chi fuma paga tasse che servono per rimpinguare le casse del servizio sanitario. Si scorda anche che il servizio sanitario nazionale copre solo alcune prestazioni in seguito a infortuni dovuti a determinati sport, cosiddetti di rischio, mentre le prestazioni extra sono a carico dell’infortunato.
Scaricare il costo delle cure su chi decide di non vaccinarsi non è quindi completamente fuori dal mondo dal punto di vista giuridico, dato che configura un atto temerario.
Questo spettro potrebbe essere facilmente cacciato: istituendo l’obbligo vaccinale (che non condivido, se non per determinate professioni).

Sa., 04.09.2021 - 09:00 Permalink
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Christian I Mo., 06.09.2021 - 13:48

Antwort auf von Manfred Klotz

Mi sono sempre chiesto se le tasse sul fumo riescano a coprire tutti i costi provocati dal fumo stesso: tumori, tantissime malattie cardiovascolari, danni ambientali, ....
E lo sci, che ogni stagione ha dei costi sanitari immensi tra soccorso piste, trasporti in ambulanza/elisoccorso, trattamenti ospedalieri, riabilitazione, assenza dal lavoro, ..., è considerato sport a rischio e la permanenza in rianimazione la pago io (che non scio)?

Mo., 06.09.2021 - 13:48 Permalink
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Manfred Klotz Mi., 08.09.2021 - 07:40

Antwort auf von Christian I

Es besteht ein Utnerschied zwischen „einen Beitrag zu den Kosten leisten“ und „keinen Beitrag zu den Kosten leisten“. Jeder Raucher zahlt etwas in den Topf ein, aber nicht jeder Raucher, nimmt den Topf in Anspruch. Das ist so wie bei einer gewöhnlichen Autoversicherung.
Bei Risikosportarten deckt das Sanitätssystem eben nicht alles ab. Daher haben die meisten Risikosportler auch eine Privatversicherung. Skifahren gehört aber nicht zu den Risikosportarten, wenn sie, trotz einer großen Menge an Unfällen, bedenken, wieviele Menschen auf den Pisten unterwegs sind.

Mi., 08.09.2021 - 07:40 Permalink
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Manfred Klotz Mi., 08.09.2021 - 07:35

Antwort auf von Ludwig Thoma

Wie immer geht es Ihnen nur darum fadenscheinig dagegenzuhalten. Konkretes zum Thema können Sie wieder nichts beitragen. Wenn Sie sich damit Ihre wöchentliche Genugtuung abholen, indem Sie sich wieder auf mich einschießen, kein Problem.
Wenn Sie den Unterschied der Folgen, die eine Person erlebt, die alles tut, um eine Krankheit zu verhindern und einer, die sich explizit weigert, nicht verstehen, kann ich Ihnen auch nicht helfen.

Mi., 08.09.2021 - 07:35 Permalink
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Ludwig Thoma Mi., 08.09.2021 - 17:39

Antwort auf von Manfred Klotz

Der Landesrat sagt, es ist rechtlich nicht möglich und das ist gut so. Sonst kommen Hobbyjuristen, die glauben es wäre juristisch nicht ganz aus der Luft gegriffen. Ohne jetzt Art. 2 und 3 der Verfassung zu bemühen, wer würde nach Ihrer „Logik“ als nächstes für die Kosten der Intensivstation aufkommen müssen? Die Adipösen? Haben ja schließlich auch ein erhöhtes Risiko. Dabei müssen die doch einsehen, dass sie nicht jeden Abend Speck und Käse essen können und schließlich gibt die öffentliche Hand viel Geld für die Sportanlagen aus, die bitteschön auch von den übergewichtigen Mitbürgern genutzt werden sollen. Sonst ist halt das nach den Einsparungen im öffentlichen Gesundheitssystem noch übrige Krankenhausbett für den, der wie Sie vorbildlich lebt, von einem Dickwanst belegt.
Ist das die Gesellschaft in der Sie leben wollen?

Mi., 08.09.2021 - 17:39 Permalink
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Manfred Klotz Fr., 10.09.2021 - 07:52

Antwort auf von Ludwig Thoma

Haben Sie irgendetwas dergleichen gelesen? Ich habe nur geschrieben, dass eine Kostenanlastung von der Überlegung her rechtlich nicht vollkommen absurd ist. Es geht in diesem Fall ja nicht - wie bei einem Unfall - um einen individuellen Vorfall, sondern um ein Problem, das breite Schichten der Bevölkerung betrifft. Zurzeit natürlich nicht, da die rechtlichen Voraussetzungen fehlen. Das ist glaube ich jedem klar.

Fr., 10.09.2021 - 07:52 Permalink
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Hartmuth Staffler Mi., 08.09.2021 - 16:57

Dieser Luca Fazzi wiederholt hier die Falschmeldung, wonach Sanitätslandesrat Widmann gefordert haben sollte, dass Nichtgeimpfte ihren Aufenthalt auf der Intensivstation selber zahlen sollen. Das hat Widmann aber nie gesagt. Luca Fazzi sollte sich daher in Luca Fake umbenennen. Eine Diskussion über seinen Unsinn ist sinnlos.

Mi., 08.09.2021 - 16:57 Permalink
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Harald Knoflach Do., 09.09.2021 - 07:33

@luca fazzi
Widmann hat nicht gefordert, dass Ungeimpfte die Behandlung zahlen. Das war eine grobe Verdrehung durch die Tageszeitung (nachprüfbar, da es auch ein Video des Interviews gibt). Der Landesrat hat im Prinzip das Gegenteil gesagt.
https://www.brennerbasisdemokratie.eu/?p=67671

@manfred klotz
Ich klau jetzt mal Simons Beispiel: Wenn ein Autofahrer unangeschnallt (verboten), betrunken (verboten) und mit überhöhter Geschwindigkeit (verboten) jemanden totfährt (verboten), sich dabei selbst schwer verletzt und intensivmedizinische, lebensrettende Maßnahmen benötigt, bekommt er die meines Wissens nach kostenlos.
Wenn jemand ungeimpft (im Moment gesetzeskonform) auf der Intensivstation landet, sollte es denkbar sein, dass er/sie diese Behandlung bezahlt?
Wir haben ein System, in dem jedem/jeder (!) - unabhängig von dem, was er/sie davor (dummes oder schreckliches) getan hat - Anspruch auf von der Pflichtversicherung gedeckte lebensrettende Maßnahmen hat. Und das ist gut so.

Do., 09.09.2021 - 07:33 Permalink
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Klemens Riegler Do., 09.09.2021 - 23:59

Antwort auf von Harald Knoflach

@Knoflach & Klotz: Alle diesbezüglichen Vergleiche hinken (zumindest einwenig) ... denn der durchschnittliche Autofahrer hat Auto gekauft (jede Menge Steuern), zahlt Verkehrssteuer und KfZ-Versicherung (auch nicht steuerfrei) ... wenn sie (um Geschlecht zu wechseln) dann auch noch besoffen war, hat sie neben der normalen MwSt. auch noch Alk-Steuer bezahlt. Wenn sie zu schnell unterwegs war, sogar noch 50% mehr an Kraftstoff-Steuer. Ach der Gurt fehlt noch! Aber auch das ist strafbar (Buße landet im Steuertopf).
Diesbezüglich ist Covid einfach schrecklich! Da gibt es den besteuerbaren SPASS nicht einmal vorher! A bissl a Scherzkommentar!

Do., 09.09.2021 - 23:59 Permalink
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Manfred Klotz Fr., 10.09.2021 - 07:56

Antwort auf von Harald Knoflach

@Harald Knoflach - Der Vergleich mit dem betrunkenen Autofahrer hinkt insofern, als die Verursachung eines Unfalls auf diesen einen Fall beschränkt ist, d.h. betroffen sind die Unfallbeteiligten, keine weiteren Menschen. Ein Ungeimpfter, riskiert nicht nur seine eigene Gesundheit.

Fr., 10.09.2021 - 07:56 Permalink

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