Nahverkehr
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Eine neue ( oder schon mal
Eine neue ( oder schon mal dagewesene) Dimension scheint aufgetan. Wehet den Anfängen!
Das nur allgemein zu diesem Procedere; es gibt Print- Radio und TV Medien, viele Firmen und Arbeitnehmer.
Land ich lobe und liebe dich.
Was für ein köstlicher Titel.
Was für ein köstlicher Titel.
Eine Erkenntnis: es reicht eben nicht nur Ausbildung - auch Bildung ist nötig und a bissi Anstand.
Seinerzeit schrieb Gatterer
Seinerzeit schrieb Gatterer an den Landeshauptmann: „per proteggere l’immagine del trasporto pubblico sarebbe in futuro opportuno se lei parlasse con noi prima di compiere passi falsi che possono finire in commedia“. Die Frage sei erlaubt: wer ist da in der Komödie gelandet ?
Da liegt "der Freud" total
Da liegt „der Freud“ total daneben. Ein Privatunternehmen führt einen öffentlichen Dienst nur dann besser, wenn der Qualitätsstandard und die Dienstleistung für alle gewährleistet ist. Dieser muss natürlich in der Ausschreibung festgelegt und vertraglich festgeschrieben sein.
Das Unternehmen SAD hat unter der Führung von Herrn Gatterer nicht nur an Image stark verloren, sondern durch die Weitergabe von Diensten an Subunternehmen auch an Sicherheit und Zuverlässigkeit wesentlich eingebüßt. Dies hat jeder Fahrgast zu spüren bekommen, der die SAD als öffentliches Verkehrsmittel genutzt hat. Nur mit Rechtsstreitigkeiten und mit der Brechstange ist kein Unternehmen erfolgreich zu führen. Auch hohe Strafen von Aufsichtsorganen waren zu stemmen und haben sicher nicht zur Steigerung der Rentabilität des Unternehmens beigetragen. Drum sehe ich im Abtritt von Gatterer einen Lichtblick für die SAD, es sei denn, er ist viel zu spät gekommen.
Antwort auf Da liegt "der Freud" total von Sebastian Felderer
Ein Konkurs der SAD wäre
Ein Konkurs der SAD wäre weder gesellschaftlich noch für das Land ein großer Schaden. Alle fähigen Mitarbeiter finden umgehend einen neuen Arbeitsplatz, Busfahrer werden händeringend gesucht.
Einzig die Übergabe der noch fahrtüchtigen, vom Land finanzierten, Busse könnte sich verzögern.
Herr Gatterer hat erneut
Herr Gatterer hat erneut bewiesen, dass er nicht fähig ist, einen Brief in deutscher Sprache zu schreiben. Damit hat er gezeigt, dass er an der Spitze eines Südtiroler Unternehmens am falschen Platz ist. Ein Minimum an Bildung, in diesem Fall Zweisprachigkeit, gehört wohl dazu.
... diese Denkweise ist eine
... diese Denkweise ist eine vollkommen veraltete und überholte.
Es gibt ausreichend Beispiele hervorragender öffentlicher Unternehmen, sowohl was Führung als auch Effizienz anbelangt.
Und gerade in der Krise hat sich gezeigt, dass scheinbar effiziente (für die Aktionäre, aber nicht für die Gesellschaft) Unternehmen in der Krise vom Steuerzahler gerettet wurden und gerettet werden müssen.
Außerdem hat auch das Gatterer Unternehmen (das scheinbar nicht immer korrekte Daten geliefert hat) nur mit den Mitteln der öffentlichen Hand überlebt. Schlecht bezahlte und behandelte Mitarbeiter sind das Ergebnis der „Effizienz“ und müssen dann wieder durch Transferleistungen der Steuerzahler aufgefangen werden.
Manche Effizienz sollte man bis zu Ende denken, denn das Überleben der Volkswirtschaft ist so absolut nicht von privat geführten Unternehmen der Infrastruktur gewährleistet. Es überwiegen die negativen Beispiele.
Antwort auf ... diese Denkweise ist eine von Marius Romen
Besser kann man es nicht auf
Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.
Warum sollten jungen
Warum sollten jungen Unternehmen dadurch die Perspektive genommen werden? Durch die Reduzierung einer de facto Monopolstruktur bekommen diese ja erst eine Chance rein zu kommen.
Und die Art der Führung eines privaten Unternehmens für die Allgemeinheit, wie sie Gatterer exerziert hat, ist an Arroganz - auch dem Steuerzahler gegenüber - wohl kaum zu überbieten. Ich sehe in diesem Ausschluss (und hoffentlich auch zukünftigen Ausschlüssen) absolut keinen Nachteil.
Der Rest deiner Ausführungen scheint mir eher einer überholten trumpschen Denkweise nachzuhängen ...
Ist da der Gatterer wirklich
Ist da der Gatterer wirklich der einzige Komödiant?