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Meist hapert es schon an Begrifflichkeiten. In was soll sich ein Klima denn wandeln? Es kann - und wird sich - höchstenfalls ändern. Die Unsitte, einen Sachverhalt als Begriff in die Richtung zu interpretieren, in die die Mehrheit denken soll, will sich mir einfach nicht. Natürlich werden Extremereignisse wie Feuer und Dürren, Hochwasser, Starkregen und die wahrgenommen Temperaturschwankungen besagten „Wandel“ zugeschrieben. Das geschieht vorrangig mit dem Ziel, einen kaum diskutierbaren Grund zu haben mit dem direkt und indirekt der Bevölkerung eine „kollektive“ Schuld zugewiesen werden kann; so ist z.B. eine Steuererhöhung oder das eine oder andere Verbot viel leichter einzufordern. Dazu kommt die Tatsache, von eigenen Problemen abzulenken. Altes Spiel, tausendfach wiederholt - alles zu seiner Zeit. Auf Anhieb fallen mir Fragen wie das Eindämmen der Versiegelung der Landschaft, Diskussion über Verkehrs- und Landwirtschaftskonzepte sowie Stadtentwicklung ein um sich den Klimaveränderungen zu stellen; alles Probleme, die vor Ort zu lösen sind. Globales oder zentralistisches Denken ist immer ideologisch begründet und löst unsere gesamtheitlichen Probleme nicht.
Interessanter Aspekt insofern als er die Rolle jedes Individuums als Mittäter hervorhebt, solange nicht die Mehrheit aller Individuen dem Anheizen der Erde entgegentreten. Im Interesse des Überlebens der Menschheit, denke ich , kommt es erstens darauf an, die großen Verursacher auszumachen und zweitens die Regierungen aller Länder zu zwingen, alle Politik einzustellen, welche tagtäglich das Anheizen des Klimas im großen Maßstab veranstaltet. Das ist m.E. der Streit um die wirtschaftspolitische Vormachtstellung in der Welt bzw. jegliches Anheizen der Konflikte zwischen den Ländern. Was es in der Klimakrise braucht, ist Zusammenarbeit zwischen allen Ländern. Die Zivilgesellschaft muss sich dafür zusammenschließen - auf die Politiker warten wir schon lange, doch bisher vergebens.
Interessanter Aspekt insofern als er die Rolle jedes Individuums als Mittäter hervorhebt, solange nicht die Mehrheit aller Individuen dem Anheizen der Erde entgegentreten. Im Interesse des Überlebens der Menschheit, denke ich , kommt es erstens darauf an, die großen Verursacher auszumachen und zweitens die Regierungen aller Länder zu zwingen, alle Politik einzustellen, welche tagtäglich das Anheizen des Klimas im großen Maßstab veranstaltet. Das ist m.E. der Streit um die wirtschaftspolitische Vormachtstellung in der Welt bzw. jegliches Anheizen der Konflikte zwischen den Ländern. Was es in der Klimakrise braucht, ist Zusammenarbeit zwischen allen Ländern. Die Zivilgesellschaft muss sich dafür zusammenschließen - auf die Politiker warten wir schon lange, doch bisher vergebens.
Meist hapert es schon an
Meist hapert es schon an Begrifflichkeiten. In was soll sich ein Klima denn wandeln? Es kann - und wird sich - höchstenfalls ändern. Die Unsitte, einen Sachverhalt als Begriff in die Richtung zu interpretieren, in die die Mehrheit denken soll, will sich mir einfach nicht. Natürlich werden Extremereignisse wie Feuer und Dürren, Hochwasser, Starkregen und die wahrgenommen Temperaturschwankungen besagten „Wandel“ zugeschrieben. Das geschieht vorrangig mit dem Ziel, einen kaum diskutierbaren Grund zu haben mit dem direkt und indirekt der Bevölkerung eine „kollektive“ Schuld zugewiesen werden kann; so ist z.B. eine Steuererhöhung oder das eine oder andere Verbot viel leichter einzufordern. Dazu kommt die Tatsache, von eigenen Problemen abzulenken. Altes Spiel, tausendfach wiederholt - alles zu seiner Zeit. Auf Anhieb fallen mir Fragen wie das Eindämmen der Versiegelung der Landschaft, Diskussion über Verkehrs- und Landwirtschaftskonzepte sowie Stadtentwicklung ein um sich den Klimaveränderungen zu stellen; alles Probleme, die vor Ort zu lösen sind. Globales oder zentralistisches Denken ist immer ideologisch begründet und löst unsere gesamtheitlichen Probleme nicht.
Interessanter Aspekt insofern
Interessanter Aspekt insofern als er die Rolle jedes Individuums als Mittäter hervorhebt, solange nicht die Mehrheit aller Individuen dem Anheizen der Erde entgegentreten. Im Interesse des Überlebens der Menschheit, denke ich , kommt es erstens darauf an, die großen Verursacher auszumachen und zweitens die Regierungen aller Länder zu zwingen, alle Politik einzustellen, welche tagtäglich das Anheizen des Klimas im großen Maßstab veranstaltet. Das ist m.E. der Streit um die wirtschaftspolitische Vormachtstellung in der Welt bzw. jegliches Anheizen der Konflikte zwischen den Ländern. Was es in der Klimakrise braucht, ist Zusammenarbeit zwischen allen Ländern. Die Zivilgesellschaft muss sich dafür zusammenschließen - auf die Politiker warten wir schon lange, doch bisher vergebens.
Interessanter Aspekt insofern
Interessanter Aspekt insofern als er die Rolle jedes Individuums als Mittäter hervorhebt, solange nicht die Mehrheit aller Individuen dem Anheizen der Erde entgegentreten. Im Interesse des Überlebens der Menschheit, denke ich , kommt es erstens darauf an, die großen Verursacher auszumachen und zweitens die Regierungen aller Länder zu zwingen, alle Politik einzustellen, welche tagtäglich das Anheizen des Klimas im großen Maßstab veranstaltet. Das ist m.E. der Streit um die wirtschaftspolitische Vormachtstellung in der Welt bzw. jegliches Anheizen der Konflikte zwischen den Ländern. Was es in der Klimakrise braucht, ist Zusammenarbeit zwischen allen Ländern. Die Zivilgesellschaft muss sich dafür zusammenschließen - auf die Politiker warten wir schon lange, doch bisher vergebens.