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Obwohl ich nur ein Bild sehe, sieht man sofort, dass die Bäum keineswegs fachgerecht geschnitten wurden. So schneidet man keine Bäume. Das ist Verstümmelung. Würde mich wundern welche Firma das gemacht hat, die Firma ist auf jeden Fall nicht zu empfehlen
Und das Dachrinnen am Ablauf mit Gitter vor Laub zu schützen sind und regelmäßig im Herbst das Laub zu beseitigen ist, gehört auch zum kleinen 1x1 der Gebäudepflege.
Ein Kompliment an Irmgard Brugger! Ich teile die Kritik voll und ganz weil ich damals wie heute Kinder dort hatte. Früher war der Garten ein Ort für Spannung, Freude und Spiel. Jetzt ist er eine verbrannte Erde, wo Kinder sich nicht mehr gerne aufhalten.
Der Bürgermeister schreibt u.a.:„…der Garten wirkt viel gepflegter.“
Herr BM – für Sie zur Erklärung: Ein naturnaher Garten soll eben NICHT „gepflegt“ ausschauen!!
Frau Brugger beschreibt anschaulich die vielfältigen positiven Wirkungszusammenhänge. Aber ich befürchte Sie verstehen nicht, worum es eigentlich geht. Weil wenn Sie es verstanden hätten, dann
hätten Sie in Ihrer Funktion als BM, die „vielen Eltern“ aufgeklärt - über den Sinn und Zweck eines naturnahen Gartens.
Dank an Frau Brugger! Bleiben Sie wehrhaft!
Toller und mutiger Beitrag von Frau Brugger zu einer Gemeide, in der Grün-Kultur und weibliche Stimmen keinen Stellenwert haben. Dafür Dach und Dachrinnen. Man hat offensichtlich das billigste und dilettantischste Angebot angenommen. Egal, wenn Kindern und Pädagoginnen die Sonne auf den Kopf knallt und den Vögeln auf zurechtgestutzen Vogelscheuchen das Zwitschern in der Gurgel stecken bleibt.
Die Erklärung der Gemeinde schlägt dem Fass den Boden aus.
PS: Wo bleiben denn die kritischen Stimmen, die um die kindliche Psyche fürchten zwecks Masken oder Testen? Das anonyme & kollektive Schweigen im Salto-Walde (Frei, Christian I und andere mehr z.T. mit Kindern) zu genau dieser haaresträubenden Geschichte(!), bestätigt die Vermutung, dass ‚man‘ vor allem auf 1 Thema... eingeschossen ist.
Wenn man dem Kindergarten ein vernünftiges Dach verpasst hätte, dann hätte auch etwas Laub in den Dachrinnen keine großen Schäden verursachen können, abgesehen davon dass man ja auch das Laub entfernen könnte anstatt die Bäume zusammenzustutzen.
Obwohl ich nur ein Bild sehe,
Obwohl ich nur ein Bild sehe, sieht man sofort, dass die Bäum keineswegs fachgerecht geschnitten wurden. So schneidet man keine Bäume. Das ist Verstümmelung. Würde mich wundern welche Firma das gemacht hat, die Firma ist auf jeden Fall nicht zu empfehlen
Hierzu passt diese Sendung
Hierzu passt diese Sendung, Radio ORF 1 - ausgestrahlt am 19.05.2021 - https://oe1.orf.at/player/20210519/640671
Und das Dachrinnen am Ablauf
Und das Dachrinnen am Ablauf mit Gitter vor Laub zu schützen sind und regelmäßig im Herbst das Laub zu beseitigen ist, gehört auch zum kleinen 1x1 der Gebäudepflege.
Ein Kompliment an Irmgard
Ein Kompliment an Irmgard Brugger! Ich teile die Kritik voll und ganz weil ich damals wie heute Kinder dort hatte. Früher war der Garten ein Ort für Spannung, Freude und Spiel. Jetzt ist er eine verbrannte Erde, wo Kinder sich nicht mehr gerne aufhalten.
Der Bürgermeister schreibt u
Der Bürgermeister schreibt u.a.:„…der Garten wirkt viel gepflegter.“
Herr BM – für Sie zur Erklärung: Ein naturnaher Garten soll eben NICHT „gepflegt“ ausschauen!!
Frau Brugger beschreibt anschaulich die vielfältigen positiven Wirkungszusammenhänge. Aber ich befürchte Sie verstehen nicht, worum es eigentlich geht. Weil wenn Sie es verstanden hätten, dann
hätten Sie in Ihrer Funktion als BM, die „vielen Eltern“ aufgeklärt - über den Sinn und Zweck eines naturnahen Gartens.
Dank an Frau Brugger! Bleiben Sie wehrhaft!
Toller und mutiger Beitrag
Toller und mutiger Beitrag von Frau Brugger zu einer Gemeide, in der Grün-Kultur und weibliche Stimmen keinen Stellenwert haben. Dafür Dach und Dachrinnen. Man hat offensichtlich das billigste und dilettantischste Angebot angenommen. Egal, wenn Kindern und Pädagoginnen die Sonne auf den Kopf knallt und den Vögeln auf zurechtgestutzen Vogelscheuchen das Zwitschern in der Gurgel stecken bleibt.
Die Erklärung der Gemeinde schlägt dem Fass den Boden aus.
PS: Wo bleiben denn die kritischen Stimmen, die um die kindliche Psyche fürchten zwecks Masken oder Testen? Das anonyme & kollektive Schweigen im Salto-Walde (Frei, Christian I und andere mehr z.T. mit Kindern) zu genau dieser haaresträubenden Geschichte(!), bestätigt die Vermutung, dass ‚man‘ vor allem auf 1 Thema... eingeschossen ist.
Antwort auf Toller und mutiger Beitrag von Elisabeth Garber
Wieso vermischen Sie die zwei
Wieso vermischen Sie die zwei Themen? Sie geben ja der anderen Seite überhaupt keine Chance, sich zum Naturgarten zu äußern.
Antwort auf Wieso vermischen Sie die zwei von Stereo Typ
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Wenn man dem Kindergarten ein
Wenn man dem Kindergarten ein vernünftiges Dach verpasst hätte, dann hätte auch etwas Laub in den Dachrinnen keine großen Schäden verursachen können, abgesehen davon dass man ja auch das Laub entfernen könnte anstatt die Bäume zusammenzustutzen.