Nasenbohrertest
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Complimenti per il bel
Complimenti per il bel articolo!
Io eseguo test PCR da esattamente un anno e da qualche mese si sono aggiunti i testi rapidi. Posso dire che la mia esperienza in questo campo é quindi molto grande. Per rimanere nell’ambito dei test rapidi (ai quali il Nasenbohrertest appartiene) ci é stato insegnato quanto sia importante e necessario inserire bene il tampone in profonditá e rimanere in sito per almeno(!) 10 secondi (ruotando il tampone per raccogliere il piú possibile materiale contaminato). Anche sulla scatola dei test rapidi che utilizziamo, questi due accorgimenti (profonditá e 10 secondi) vengono ricordati e sottolineati da due disegni esplicativi. E la mia esperienza pratica sul campo mi ha dimostrato come queste due regole siano davvero importanti.
Inoltre, come ricordato dal sig. Hinteregger, questi dispositivi sono ad uso esclusivo di personale sanitario qualificato e addestrato (nel quale non rientrano ne gli insegnanti, che si assumerebbero quindi una bella responsabilitá che esula dalle loro competenze, ne il personale dipendente o volontario della Croce Bianca/Rossa che ho visto nelle immagini dei vari telegiornali).
Per questo motivo anch’io ho paura che, come scritto nell’articolo, questi Nasenbohrertest potrebbero risultare piú controproducenti che utili.
Ahh, dimenticavo: eine
Ahh, dimenticavo: eine Erfolgsgeschichte wie die Coronaschnüffler... che fine hanno fatto quei cani?
Antwort auf Ahh, dimenticavo: eine von Christian I
-> Je suis Domme
-> „Je suis Domme“
Antwort auf Ahh, dimenticavo: eine von Christian I
Danke für Ihren kompetenten
Danke für Ihren kompetenten Beitrag! Wahrscheinlich suchen die Hunde wieder Drogen oder Sprengstoff. Dafür wurden sie nämlich ursprünglich ausgebildet.
Antwort auf Danke für Ihren kompetenten von Florian Hinteregger
Umwerfend, Ihr Humor Herr
Umwerfend, Ihr Humor Herr Hinteregger...
"... und positive Fälle
„... und positive Fälle sollen laut Empfehlung des Sanitätsbetriebes unauffällig aus der Klasse entfernt und von den Eltern abgeholt werden.“
Hmmm, wie soll das unauffällig gehen? Da hat wohl ein Schreibtischtäter zugeschlagen.
Vielen Dank für den Beitrag.
Vielen Dank für den Beitrag. Bzgl. Der genannten falsch Negativen ist die Schlussfolgerung von 22 meiner Meinung nicht korrekt. Wenn die getestete Personengruppe mit 10000 Teilnehmern aus 9900 Negativen und 100 Positiven besteht, sagen die Angaben vom Hersteller, dass von den 9900 0,2 Prozent also 20 falsch positiv sind und dass von den 100 Positiven 98,1 Prozent also 2 falsch negativ sind. Damit der Test sinnvoll ist muss der Anteil der Positiven so hoch sein, dass die Spezifität vernachlässigt werden kann. Wenn jetzt nicht mal 0,2 Prozent Positive sind, bedeutet dies, dass es reine Ressourcenverschwendung und Sondermüllgenerierung ist. Ein Erfolgsmodell stell ich mir anders vor.
Antwort auf Vielen Dank für den Beitrag. von Daniel Kraler
Wie können Negative falsch
Wie können Negative falsch positiv (und umgekehrt) sein?
Antwort auf Wie können Negative falsch von Dietmar Holzner
weil kein Test 100% genau ist
weil kein Test 100% genau ist
Antwort auf weil kein Test 100% genau ist von Martin Koellen…
Schon klar, aber müssten die
Schon klar, aber müssten die dann nicht „falsch negativ“ heißen?
Laut ECDC wurde in Österreich
Laut ECDC wurde in Österreich im Herbst in der Altersgruppe 15-25 ein erhöhtes Infektionsgeschehen beobachtet. Bei den jüngeren Kindern hat es diesen Anstieg nicht gegeben. Diese Gruppe geht hauptsächlich in die Schule und gerade die Kleinsten werden jetzt als erstes herangezogen. In Italien war dieser Anstieg bei den Jugendlichen übrigens deutlich geringer bzw. kaum vorhanden. Man kann auch nicht daraus auf Ansteckungen in der Schule schließen. Es wurde immer wieder vermutet, dass die Ansteckungen im Privatbereich erfolgen. Die Ergebnisse der Pilotschulen zeigen meiner Meinung nach eindeutig, dass die Testungen kontraproduktiv sind. Nicht signifikante positive Ergebnisse, bei sehr hohen Infektionszahlen in der Bevölkerung.
Mittlerweile werden so gut
Mittlerweile werden so gut wie alle Maßnahmen als Erfolgsgeschichte verkauft. Es reicht, daß sie einfach nur gemacht werden...ob sie auch etwas nützen ist dabei irrelevant. Die Politiker sind immer öfter damit beschäftigt, irgendwelche Ausreden zu suchen und verlieren dabei immer mehr an Glaubwürdigkeit. Die Presse, Rundfunk-und Fernsehstationen helfen dabei fleißig mit.
In einer Krise offenbart sich die Qualität der Führungskräfte und der Verwaltungsstruktur einer Gesellschaft. Was Südtirol diesbezüglich für ein armseliges Land ist, wird vielen erst jetzt so richtig bewußt.
Nachtrag: In Österreich wird
Nachtrag: In Österreich wird der Test bei Kindern in der gleichen Art seit einiger Zeit durchgeführt. Im Februar wurden Zahlen zu Wien und Niederösterreich veröffentlicht. Von 470.000 durchgeführten Tests hat es 198 positive Ergebnisse gegeben. Das sind 0,04%! also nochmal deutlich weniger als eigentlich falsch positive Ergebnisse zu erwarten wären. Würde man, so wie von der Landesregierung beabsichtigt, bis zum Juni alle Schüler 2 mal wöchentlich testen, würde das zu Kosten von ca. 8 Millionen Euro führen. Nur für den Ankauf der Tests, ohne eingerechneten Personalaufwand. Ein ganzes Schuljahr testen würde ca. 20 Millionen an Kaufkosten verursachen. Die reine Kosten/Nutzen Rechnung fällt eindeutig negativ aus, trotzdem will die Politik die Tests weiterführen und der LH richtet uns heute über die Medien aus, wie verärgert er ist, weil sich so viele Eltern weigern, ihre Kinder testen zu lassen.
Laut Aussage einzelner Schulführungskräfte wird das nächste Schuljahr auf Anweisung der Bildungsdirektion ohne zusätzliche Personalressourcen geplant, obwohl es heuer bereits ständig zu Personalengpässen aufgrund von Quarantänen gekommen ist. Für die Qualität der Bildung wird kein Euro extra ausgegeben, für Tests an Schülern soll der Steuerzahler allerdings Millionen bezahlen.
Antwort auf Nachtrag: In Österreich wird von Florian Hinteregger
Zu der von Ihnen genannten
Zu der von Ihnen genannten ersten Bilanz in Wien und Niederösterreich sollte man fairerweise dazusagen, dass dabei (ausschließlich) symptomfreie Kinder getestet wurden, die davor wegen des Lockdowns seit Dezember (!) zu Hause gewesen sind.
Derzeit nimmt das allgemeine Infektionsgeschehen langsam wieder zu. Man wird deshalb frühestens im April eine erste ernsthafte Bilanz über die Sinnhaftigkeit der Nasenbohrertests ziehen können. Diese werden in Österreich übrigens ausgeweitet: Es soll bald dreimal pro Woche getestet werden (montags, mittwochs und freitags). Die Verweigerungsrate liegt bei ca. einem Prozent.
Antwort auf Zu der von Ihnen genannten von Thomas Unterwinkler
Ich denke auch bei uns werden
Ich denke auch bei uns werden fast nur symptomfreie Kinder getestet. Wenige Eltern schicken heuer ihre Kinder kränklich in die Schule. Unsere Pilotstudie wurde, wie schon erwähnt, bei sehr hohen Zahlen gemacht, mit einer Positivität von 0,26%. Nach Ostern sind wieder deutliche Rückgänge aufgrund der Temperaturen zu erwarten. Und die niedrige Verweigerungsrate liegt, wie sie sicher wissen, an der Testpflicht in Österreich.
Antwort auf Ich denke auch bei uns werden von Florian Hinteregger
Dass wärmere Temperaturen
Dass wärmere Temperaturen einen deutlichen Rückgang der Infektionszahlen bringen werden, trifft leider nicht zu. Der sog. saisonale Effekt liegt bei SARS-CoV-2 nur bei ca. 20 %. Dazu kommt, dass insbesondere die ansteckendere britische Mutation das Infektionsgeschehen immer mehr beherrschen wird.
Dass wir einen relativ entspannten Sommer 2020 hatten, lag hauptsächlich an dem in ganz Europa synchronisierten Lockdown im Frühjahr - und an der Tatsache, dass sich das Coronavirus damals noch nicht überall in der Bevölkerung ausgebreitet hatte.
Antwort auf Dass wärmere Temperaturen von Thomas Unterwinkler
Der Lockdown mag im Frühjahr
Der Lockdown mag im Frühjahr geholfen haben, die Zahlen zu senken. Wie können sie sich dann aber erklären, dass von Juni bis Ende September kaum Infektionen vorhanden waren? 4 Monate bei Normalbetrieb. Hängt laut mir mit den wärmeren Temperaturen und dem verstärkten Aufenthalt im Freien zusammen. Wir haben ja im Winter gesehen, dass die Zahlen innerhalb 2-3 Wochen nach Öffnung ansteigen. Es gibt Erfahrungen genug und wir werden auch 2021 einen entspannten Sommer haben, samt Mutanten.
Besten Dank für die fundierte
Besten Dank für die fundierte Recherche und das Aufzeigen möglicher Folgen!