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Tutte cose talmente note...
Tutte cose talmente note... che bisogna ancora ripeterle.
Brava Liliana. Sei nel giusto.
"La soluzione? La possibilità
„La soluzione? La possibilità di andare a scuola insieme!“ - Als wir vor mittlerweile 10 Jahren von Treviso hier nach Südtirol gezogen sind, war ich guter Dinge, dass es spätestens sobald unsere Söhne in die Oberschule kommen, in den Bezirkshauptstädten zweisprachige Züge geben würde. Weit gefehlt .... Auch unser jüngerer Sohn besucht mittlerweile die Oberschule. Es ist wirklich traurig erkennen zu müssen, dass es hier mehr um Politik als um die Sache geht.
Antwort auf "La soluzione? La possibilità von Elisabeth Hammer
Das was Sie schreiben Frau
Das was Sie schreiben, Frau Hammer, trifft sicher für die deutschen Schulen zu. Anders läuft es im Italienischen Schulbereich:
In Bozen gibt es eine offiziell zweisprachige Privat-Schule bei den Marcelline und auch in staatlichen Schulen gibt es in etwa zweisprachige Züge, die aber nicht so heißen dürfen. Das immer im Pflichtschulbereich.
In der Oberschule gibt es die Möglichkeit, ein Schuljahr in der anderssprachigen Schule zu machen - analog den Schuljahren meist im englischsprachigen Ausland.
Antwort auf Das was Sie schreiben Frau von Sepp.Bacher
Bin selbst CLIL-LP und kenne
Bin selbst CLIL-LP und kenne die diversen Schulversuche inkl. dem Zweitsprachjahr. Spätestens im Triennium sollte das Modell der ladinischen Schule verstärkt greifen, ein Wechsel der Lehrpersonen zwischen der deutschen und italienischen Schule sollte erleichtert werden. Das System mit drei (!) Schulämtern ist für jemanden, der von außen kommt, ohnehin grotesk. Der Artikel 19 ist in meinen Augen heutzutage mehr Hindernis als Hilfe.
Antwort auf "La soluzione? La possibilità von Elisabeth Hammer
Für die Ladiner ist diese
Für die Ladiner ist diese Diskussion sowieso nur zum Schmunzeln... man spricht seit Jahrzehnte vom Südtiroler Modell... ma in pratica solo in Val Badia e in Val Gardena c'é una vera immersione nelle due lingue.
Conclusioni azzeccate, senz
Conclusioni azzeccate, senz’altro. Solo permettendo un incontro „naturale“ tra i gruppi linguistici, come potrebbe avvenire in una scuola mistilingue, il dialetto verrebbe metabolizzato anche da parte del gruppo italiano. Perchè, al di là delle occasioni più formali, il dialetto non può essere visto come un male, nè se ne potrà bandire l’uso per qualsiasi motivo. Se prendo la mia personale esperienza di studente universitario „alieno“ in un ateneo italiano, devo ammettere di aver sofferto e di conoscere il disagio dei primi mesi ed anni, quando non ero in grado di capire quello che si dicevano i miei coinquilini abruzzesi, sardi o pugliesi. Mentre oggi posso dire, non senza una punta di orgoglio, che riesco a vedermi Suburra o Gomorra senza i sottotitoli. Ma il tutto parte dalla volontà di affrontare un’immersione culturale più profonda di quella che si vive facendosi una gita per baite a Pfelders la domenica.
Antwort auf Conclusioni azzeccate, senz von Christoph Tappeiner
Concordo e sottoscrivo in
Concordo e sottoscrivo in pieno!
Antwort auf Conclusioni azzeccate, senz von Christoph Tappeiner
Con l'unica differenza che…
Con l’unica differenza che il dialetto qui viene tutelato dagli alloglotti non parlandolo con gli italiani e passando subito all’italiano da parte dei sudtirolesi.
In abruzzo sardegna o puglia non servono due lingue per condurre una vita più che decente, qui si. E quando l’altra de facto non esiste e quella informale nascosta, diventa durissima per l’altro gruppo che sconta ancora riparazioni del passato.
Completamente d’accordo sull’immersione culturale
Frau Turri hat zum Großteil
Frau Turri hat zum Großteil Recht und man kann ihre Ausführungen nur unterstreichen. In einem allerdings irrt sie: Die zweisprachige Schule würde das Problem meiner Meinung nach nicht lösen, sondern erheblich verschlimmern. Die vernünftigste Lösung wäre wohl, wenn man in der deutschen Schule den Deutschunterricht endlich Ernst nehmen und den Kindern ein verständliches Standarddeutsch beibringen würde. Wenn man hört, wie in Radio-Interviews selbst Oberschullehrer sich geradezu bemühen, einen sogenannten „Dialekt“ zu sprechen, den sie nicht einmal beherrschen und der nur einfach eine verdorbene Sprache ist, dann weiß man, wo das Problem liegt.
Antwort auf Frau Turri hat zum Großteil von Hartmuth Staffler
Am problem vorbeigeschrieben.
Am problem vorbeigeschrieben. Quando avranno le palle di iniziare almeno nell' asilo di togliere l’apartheit sudtirolese ? Lasciare giocare i bambini di tutti i gruppi linguistici insieme, sarebbe un inizio ed un importante investimento nel futuro. Nessun bambino perderebbe la conoscenza della sua lingua madre
Antwort auf Am problem vorbeigeschrieben. von W. Holzer
Concordo in pieno con W.
Concordo in pieno con W. Holzer.
Siamo forse ubriacati dal benessere e non vediamo le possibilità/potenzialità di cui ci priviamo senza una società plurilingue e le conseguenze che questa società divisa ha nel presente e riserverà nel futuro. Si dice che si ripetono sempre le stesse cose, ma questo è proprio perché niente cambia...
Vediamo di darci una mossa dove possibile e far sentire a chi si tappa le orecchie e si chiuse la mente questa necessità/possibilità.
Es bringt nichts, wenn man
Es bringt nichts, wenn man die mangelnde Zweisprachigkeit der jeweils anderen Sprachgruppe in die Schuhe schiebt. Alpha & Beta hat vor Jahren viele Projekte gemacht, um auch die mündliche Zweisprachigkeit zu fördern. Dabei versuchte man auch, den Italienern den Zugang zum Dialekt schmackhaft zu machen .
Man kann das Gegenüber freundlich fragen, Standard-Deutsch zu sprechen. Die meisten kommen dem Wunsch nach. Genauso frage ich mein italienisches Gegenüber, wenn möglich mit mir deutsch zu sprechen. Sehr oft mit Erfolg.
Wenn aber ein Italiener in eine vorwiegend deutsche Gruppe kommt, dann wird dort meistens Dialekt gesprochen. In diesem Fall kann man nicht gut ersuchen, dass alle Standard-Deutsch sprechen, damit z. B. der einzige Italiener auch versteht, was besprochen wird.
Kinder im Elternhaus finden,
Kinder im Elternhaus finden, oder auch nicht, die Basis für den sprachlichen und sozialen Umgang mit anderen Kulturen. Ich hatte als Kind, trotz ländlicher Gegend, italienische Familien in der Nachbarschaft. Erwachsene wie Kinder pflegten immer ein gutes Miteinander. Wenn wir uns heute ab und zu begegnen verständigen wir uns immer noch im italienischen und deutschen Dialekt je nach Lust und Laune. Unsere Nachkommen, schon im Kleinkindesalter völlig „viersprachig“, Standard und Dialekt in Deutsch und Italienisch sprechen nun als Erwachsene viele weitere europäische Sprachen.
Sprachen werden in der Schule gelernt. Sprechen und Weltoffenheit in der Familie, ohne - do sein mir in Südtirol, oder, siamo in Italia.
Viele Kreise glauben sich weiterhin mit den Differenzen zwischen den Südtirolern und Italienischen Zuwanderern politisch - geschichtlich -sprachlich beschäftigen zu müssen und ignorieren die neue Realität.
Wir haben Zuwanderer aus aller Welt, Religionen und Kulturen.
Dös sein die nuien „Walschn“ von einst, mir deutsche und italienische Südtiroler die nuien „crucchi“.
Also bitte, wenn mir in
Also bitte, wenn mir in Südtirol jemend sog, dass es Problem fa die Italiener isch, dass mir Deitsche lei Dialekt reden und sie sich sellawegen ausgschlossen fühlen und olls ondersch war, wenn mir Deitschen a wirklich Deitsch reden tatn nor isch sel a Witz, oder? Probiert’s Mol in die Schweiz zu gian und in die Schweizer zu sogen sie sellen Schriftdeutsch mit enk reden weil schust fühlt eis enk ausgschlossen....aso na sel konn men net vergleichen, weil die Schweizer hom jo a Recht ihre Sproch zu reden, mir hingegen sein jo in Italien, oder?
Antwort auf Also bitte, wenn mir in von Elisabeth Schnitzer
In meiner aktiven Berufszeit
In meiner aktiven Berufszeit fuhr ich öfters in die Schweiz auf Weiterbildung. Für mich war es am Anfang sehr schwer zu verstehen und ich konnte oft auch lange nicht folgen. Bei einem Seminar waren wir mehrere Südtiroler Kollegen und brachten den Mut auf, die Referenten und Teilnehmer zu bitten, schriftdeutsch zu sprechen, damit wir besser folgen könnten. Nicht einmal alle Referenten waren bereit und die große Mehrheit der Teilnehmer empfanden das eine Zumutung.
Auch nicht viel besser ist die Situation in bestimmten Zonen auf dem Land in Bayern. Wenn du nicht verstehst, dann sagen sie es dir ein zweites mal, aber gleich. und bei dritten mal sagen sie es dir lauter. Das war`s. Da sind wir Südtiroler doch viel konzilianter. Die meisten bemühen sich, den deutschen Gästen in Schul-Deutsch zu antworten.
Wie ich schon oben geschrieben habe, ist es not wendig, sie darum zu bitten, auch mit Italienern das selbe zu tun.
Antwort auf Also bitte, wenn mir in von Elisabeth Schnitzer
@ Elisabeth Schnitzer: Was
@ Elisabeth Schnitzer: Was soll diese unnütze Provokation?
Antwort auf Also bitte, wenn mir in von Elisabeth Schnitzer
wirklich zu mühsam sowas zu
wirklich zu mühsam sowas zu lesen ...
Spero veramente che l
Spero veramente che l’articolo sia inteso come una provocazione e non come una proposta seria (che in quel caso non sarebbe nemmeno una proposta ma un vero e proprio atto di aggressione „colonialista“). Nel mondo germanico l’uso del cosiddetto dialetto nella lingua di tutti i giorni è spesso la normalità. È così in Svizzera, Austria e diversi Länder della Germania. In Norvegia manca addirittura il consenso su quale variante scritta utilizzare per meglio rispecchiare la diversità dialettale, altro che lingua standard (leggi: lingua unificata imposta). Lunga vita al dialetto e ai dialetti dove fortunatamente sono riusciti a sopravvivere.
Antwort auf Spero veramente che l von Chiló y dailó
Da quanto dice si evince che
Da quanto dice si evince che Lei ha letto solo il titolo! Nessuno intende abolire l’uso del dialetto, anzi lo si vuole estendere anche a chi non lo parla o capisce!
Per un periodo ho studiato a
Per un periodo ho studiato a Padova. Molti compagni di universitá paravano in dialetto veneto, bello stretto, quello dei „Serenissimi“ tanto per capirci, non si capiva nulla... anch’io provavo un disagio.
"Mi è stato spiegato tuttavia
„Mi è stato spiegato tuttavia che può anche essere dovuto all’imbarazzo di non avere familiarità con il tedesco standard, percepito da alcuni come lingua più straniera dell’italiano.“
Credo che per molti sia proprio così. Per questo scrivono anche in dialetto gli sms, perché sanno di fare parecchi errori nel tedesco standard. In un dialetto che, per definizione, non è codificato questo non può succedere ...
Antwort auf "Mi è stato spiegato tuttavia von Emil George Ciuffo
Anch'io ho avuto quest
Anch’io ho avuto quest’esperienza. Ma come scrive „chiló y dailó“, é cosí un po' dappertutto, dalla Sicilia alla Norvegia, soprattutto per chi ha un livello di istruzione medio basso.
Wenn wir ganz ehrlich sind,
Wenn wir ganz ehrlich sind, dann müssten wir zugeben, dass in Sudtirolo die diesbezügliche Situation eigentlich besser ist als in vielen Regionen rundherum. Warum? weil wir seit jeher Brückenkopf zwischen Sprachen waren und weil selbst der hinterste Sarner sich in Bozen halbwegs verständlich ausdrücken kann. Ebenso wie es die Sardin in Meran kann wenn sie auf einem Amt etwas braucht.
Ich glaube der Wille ist der Weg ... und ganz so schlecht ist der nicht. Auch weil darüber - wie hier - diskutiert wird. Und weil ich nicht von disagio spreche wenn ich mich im Ahrntal aufhalte und die Teldra nicht halbwegs verständliche „Mundart“ sprechen. Anzi ... gefällt mir, ebenso wie die vielen anderen Dialekte in Italien.
Das einzige italienische Wort welches ich einfach nicht mehr hören kann ist übrigens „disagio“.
Vor wenigen Tagen habe ich im
Vor wenigen Tagen habe ich im Radio „Rai Südtirol“ ein Interview mit einer älteren Grödner Holzschnitzerin gehört. Das Erschreckende war, dass die junge Interviewerin in deutschem Dialekt gefragt hat, während die alte Grödnerin in schönem, österreichischen Hochdeutsch geantwortet hat!
Ich finde, RadiosprecherInnen sollten ein österreichisches Standarddeutsch sprechen. Ich betone „österreichisch, denn sonst wird - bei Bedarf nach Hochsprache - in “Sahnedeutsch„ übergegangen! (Sahnedeutsch ist, wenn SüdtirolerInnen “Sahne„ statt “Rahm„ sagen, oder “lecker„ statt “ganz gut / gonz guat„, oder - wenn sie es dann ganz perfekt meinen - “Klöße„ und “Schinken„ statt “Knödel„ und “Speck". :-) )
Antwort auf Vor wenigen Tagen habe ich im von Sigmund Kripp
Dem stimme ich aus vollem
Dem stimme ich aus vollem Herzen zu.