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Grazie Fabio Marcotto per il
Grazie Fabio Marcotto per il testo e le foto - ho riso quasi delle lacrime!
(dopo un tuffo lunghissimo in den Tiefen von „Google-Suite“ e del registro digitale...)
mettete tutto in inglese :-)
mettete tutto in inglese :-)
Da wird den südlichen
Realsatire pur.
Da wird den südlichen Tirolern, den tedeschi mit feinem Witz der Spiegel vorgehalten.
Selbst jene, die stets politisch korrekt jede Form der Diskriminierung, Verunglimpfung, Lächerlichmachung ... egal, gegen wen auch immer aufgrund des Geschlechts, der sexuellen Orientierung, der Hautfarbe, der Religion, der Herkunft, der Ethnie ansonsten nicht hinnehmen und stets laut protestieren, merken es anscheinend nicht mal. Oder ist hier jemanden bei diesem gelungenen Beitrag etwa doch das Lachen im Halse stecken gebleiben?
Ja, auch eine angestammte Bevölkerung im eigenen Land mit ihrem besten Minderheitenschutz in Italien und damit auf der Welt kann von Diskriminierung, Respektlosigkeit, Bashing, Lächlichmachung ... betroffen sein.
Die Beispiele im „Suttirolo“ u.a. in Meran, der ehemaligen alten Landeshauptstadt und Kurstadt sind selbstredend.
Eine Schautafel eines Gastbetriebs, insbesondere im öffentlichen Raum, stellt eigentlich doch das Angebot des Tages dar, was der Betreiber verkaufen will (!!!) und nicht das, was es ja alles gar NICHT gibt:
la macchia nera
il Sudtirolo
Zum Glück hat es noch das italienische Tirol, das frühere, das eigentliche Südtirol!
Ziemlich plump und reichlich
Ziemlich plump und reichlich primitiv, man stelle sich zudem vor:
Nur Tiroler Küche, keine Spaghetti, etc.
Es ist kein gutes Bild für einen Tourismus Ort, solche Schilder aufzustellen, der Ton macht die Musik und der Ton ist, wie gesagt, reichlich primitiv. Schade für die Altstadt.