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Non ti dico che goduria, la pusteria solo con il traffico locale senza colonne al rientro nel tardo pomeriggio o per il cambio dei turni di sabato, i passi dolomitici senza il rombo delle moto, i mercati del lunedÍ senza turisti curiosi che scorazzano tra i banchi senza comprare ma solo spinti dalla curiosità e gli ambulanti che non si lamentano anzi dicono che i locali sono più presenti (a Merano il mercato i locali lo evitavano) e con loro fanno più affari, l’autostrada quasi vuota senza ingorghi, nei rifugi o nelle malghe si viene accolti con un altro spirito, non si è uno della massa, sembra di stare nel bellunese nel Cadore, nell’Agordino o nel Zoldano, (luoghi che amo perchè meno affollati) ora mi sento ancora più vicino.....
Ma fino a quando durerà questa quiete ?
Penso più a lungo di qualche mese, tragico per chi lavora nel settore del turismo o nelle attività collegate, benefico per gli altri......
Von Personen, die sich ein Südtirol wie vor 100 Jahren herbeiwünschen, kann man zwar verlangen, dass sie sich zu jedem unwichtigen Thema äußern, um dabei den italienischen Staat zu bashen, Sarkasmus und Ironie gehören jedoch sicherlich nicht zu ihrer Kernkompetenz.
Der italienische Staat hat mit diesem rassistischem Text wohl gar nichts zu tun. Da ich in meinen Büchern ganz klar den christlichsozialen Antisemitismus Tirols vor 100 Jahren gebrandmarkt habe, kann mit wohl niemand vorwerfen, dass ich ein Südtirol wie vor 100 Jahren herbeiwünsche. Mir wäre es wichtig, wenn das heutige Südtirol auf Rassismus verzichten könnte, aber das ist wohl ein allzu frommer Wunsch.
Wo sind denn jene die unter dem Delirium der 200 Meter Regel und dem Lagerkoller glaubten man würde aus der Pandemie etwas lernen?
Ich sage nur Walsche, crucchi anvanti tutta! Kommt zu uns und lasst euren Tschosch do! Schließlich sind wir unschuldig verschuldet und auf der Alm gibs keine Bausünd und der Einsatz von Kubatur muss auch wieder abbezahlt werden.
... wobei Sie diese Meinung hier *und* im wirklichen Leben so vertreten.
Während ich den zweiten Absatz bei Gorgias durchaus als ernstgemeinten Klartext lese, und nicht etwa als Spott.
Non ti dico che goduria, la
Non ti dico che goduria, la pusteria solo con il traffico locale senza colonne al rientro nel tardo pomeriggio o per il cambio dei turni di sabato, i passi dolomitici senza il rombo delle moto, i mercati del lunedÍ senza turisti curiosi che scorazzano tra i banchi senza comprare ma solo spinti dalla curiosità e gli ambulanti che non si lamentano anzi dicono che i locali sono più presenti (a Merano il mercato i locali lo evitavano) e con loro fanno più affari, l’autostrada quasi vuota senza ingorghi, nei rifugi o nelle malghe si viene accolti con un altro spirito, non si è uno della massa, sembra di stare nel bellunese nel Cadore, nell’Agordino o nel Zoldano, (luoghi che amo perchè meno affollati) ora mi sento ancora più vicino.....
Ma fino a quando durerà questa quiete ?
Penso più a lungo di qualche mese, tragico per chi lavora nel settore del turismo o nelle attività collegate, benefico per gli altri......
Die ganze Welt protestiert zu
Die ganze Welt protestiert zu Recht gegen Rassismus, und Salto leistet sich einen solchen rassistischen Text.
Antwort auf Die ganze Welt protestiert zu von Hartmuth Staffler
Was ist hier rassistisch? Wer
Rassistisch? Eher ironisch..sarkastisch...
Antwort auf Was ist hier rassistisch? Wer von simon tinkhauser
Von Personen, die sich ein
Von Personen, die sich ein Südtirol wie vor 100 Jahren herbeiwünschen, kann man zwar verlangen, dass sie sich zu jedem unwichtigen Thema äußern, um dabei den italienischen Staat zu bashen, Sarkasmus und Ironie gehören jedoch sicherlich nicht zu ihrer Kernkompetenz.
Antwort auf Von Personen, die sich ein von Philipp Fallmerayer
Der italienische Staat hat
Der italienische Staat hat mit diesem rassistischem Text wohl gar nichts zu tun. Da ich in meinen Büchern ganz klar den christlichsozialen Antisemitismus Tirols vor 100 Jahren gebrandmarkt habe, kann mit wohl niemand vorwerfen, dass ich ein Südtirol wie vor 100 Jahren herbeiwünsche. Mir wäre es wichtig, wenn das heutige Südtirol auf Rassismus verzichten könnte, aber das ist wohl ein allzu frommer Wunsch.
OH der Heilige Hartmut.
OH der Heilige Hartmut.
Antwort auf OH der Heilige Hartmut. von Michael Kerschbaumer
Lieber ein Heiliger als ein
Lieber ein Heiliger als ein Rassist.
Hoch lebe der Tourismus!
Hoch lebe der Tourismus! Alles andere ist nicht so wichtig..
Lustig. Komplimenten :)
Lustig. Komplimenten :)
Antwort auf Lustig. Komplimenten :) von Greta Karlegger
... und tausend danken
... und tausend danken
Wo sind denn jene die unter
Wo sind denn jene die unter dem Delirium der 200 Meter Regel und dem Lagerkoller glaubten man würde aus der Pandemie etwas lernen?
Ich sage nur Walsche, crucchi anvanti tutta! Kommt zu uns und lasst euren Tschosch do! Schließlich sind wir unschuldig verschuldet und auf der Alm gibs keine Bausünd und der Einsatz von Kubatur muss auch wieder abbezahlt werden.
Antwort auf Wo sind denn jene die unter von gorgias
....sehr gut Gorgias, wir
....sehr gut Gorgias, wir beide sind hier einmal ausnahmsweise der gleichen Meinung!
Antwort auf ....sehr gut Gorgias, wir von kurt duschek
... wobei Sie diese Meinung
... wobei Sie diese Meinung hier *und* im wirklichen Leben so vertreten.
Während ich den zweiten Absatz bei Gorgias durchaus als ernstgemeinten Klartext lese, und nicht etwa als Spott.
Antwort auf ... wobei Sie diese Meinung von Peter Gasser
Natürlich ist der zweite
Natürlich ist der zweite Absatz ernst gemeint. Her mit dem Tschosch!!!!