Resümee Wahldebatten auf salto.bz
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Scuola condivisa
Gemeinsame Gebäude, scuola unica, sono tutti concetti molto bolzanocentrici. Come la facciamo la scuola insieme a St. Peter im Ahrntal o a Terenten? Il problema sta molto piú a monte. Manca l’interesse per l’altro, manca la curiosità per l’altra cultura. Gäbe es diese gegenseitige Akzeptanz, wäre das Erlernen der Sprache eine Nebenwirkung. Und diesen Mangel können wir mit besserem Sprachenunterricht nicht ausgleichen.
Scuola condivisa
Gemeinsame Gebäude, scuola unica, sono tutti concetti molto bolzanocentrici. Come la facciamo la scuola insieme a St. Peter im Ahrntal o a Terenten? Il problema sta molto piú a monte. Manca l’interesse per l’altro, manca la curiosità per l’altra cultura. Gäbe es diese gegenseitige Akzeptanz, wäre das Erlernen der Sprache eine Nebenwirkung. Und diesen Mangel können wir mit besserem Sprachenunterricht nicht ausgleichen.
Scuola condivisa
Gemeinsame Gebäude, scuola unica, sono tutti concetti molto bolzanocentrici. Come la facciamo la scuola insieme a St. Peter im Ahrntal o a Terenten? Il problema sta molto piú a monte. Manca l’interesse per l’altro, manca la curiosità per l’altra cultura. Gäbe es diese gegenseitige Akzeptanz, wäre das Erlernen der Sprache eine Nebenwirkung. Und diesen Mangel können wir mit besserem Sprachenunterricht nicht ausgleichen.
Esperanto por Sudtirolo!
Warum Esperanto?
Wenn sich Menschen verschiedener Muttersprache begegnen, dann ist gerechte Kommunikation nur möglich wenn dies auf einer sprachlich neutralen Ebene geschieht. Anderfalls ist immer der- oder diejenige benachteiligt, der die Sprache des jeweils anderen spricht. Dies ist vermutlich auch der Grund dafür, dass man auch in Südtirol verstärkt Englisch als Brückensprache verwendet. Englisch (Muttersprache von etwa 4,5% der Weltbevölkerung) ist eine nationale Sprache die sich, dank der wirtschaftlichen und militärischen Macht ihrer Sprechernationen, zur Zeit als Weltsprache behauptet.
Da Sprache immer auch Kulturträger ist, werden mit dem Englischen auch Elemente der angloamerikanischen Kultur übernommen. Dadurch geht auf die Dauer die eigene kulturelle Identität verloren.
Demgegenüber ermöglicht eine neutrale Brückensprache die weltweite, gerechte Kommunikation, bei gleichzeitiger Wahrung der kulturellen Vielfalt.
Die Einführung von Esperanto als Zweit- oder Drittsprache für alle, wäre deshalb für Südtirol ein wirklich neuer Weg zum besseren Spracherwerb und zur Schaffung einer Plattform, auf der man sich gleichberechtigt begegnen kann. Mit Vorbildcharakter für den Rest der Welt!
Antwort auf Esperanto por Sudtirolo! von Esperanto-klub…
NEIN zu Antiamrikanismus und LATINO-NEUSPRECH!
Esperanto ist ein totaler Kack!
Warum dann nicht gleich Spanisch lernen? Nebenbei verliert Englisch zunehmend seine kulturellen Hintergrund je mehr der Anteil von Muttersprachlern sinkt und außerdem wird Esperanto den Anspruch als „neutrale Brückensprache“ nicht gerecht:
Von dem grammatikalischen Aufbau ist sie eine indogermanische Sprache und vom Wortschatz bedient sie sich slavischen und westeuropäischen Sprachen. Hier z.B. aus dem Deutschem:
hundo (Hund), brusto (Brust), haŭto (Haut), Eŭropo (Europa), boao (Boa), knabo (Knabe).
Demzufolge könnte Kack auf Esperanto wohl Kacko heißen?
Antwort auf Esperanto por Sudtirolo! von Esperanto-klub…
Kial tiel furioze? - Warum so heftig?
Dass Esperanto sich an den großen europäischen Sprachen orientiert ist ja nicht unbedingt schlecht, und dass es sich einer einfachen Grammatik bedient, die das Erlernen für Menschen aus aller Welt erleichtert wohl auch nicht.
Übrigens, am 06. November beginnt bei der Urania Meran ein Esperanto-Kurs. Mitmachen und mehr erfahren!
P.S. „Kack“ heißt auf Esperanto „feko“ oder „merdo“ :-)
Antwort auf Esperanto por Sudtirolo! von Esperanto-klub…
Esperanto möchte ein neutraler Brückenkopf sein?
Ist es aber nicht weil er Menschen aus anderen Kulturen diskriminiert. Jemand der eine europäische Sprache spricht findet sich in Esperanto leichter wieder als jemand der eine nicht-europäische Sprache spricht wie Mandarin, Koreanisch oder Japanisch oder Arabisch. Auch lehnt sich Esperanto an das lateinische Alphabet an und ist für Personen die schon benutzen fremder als Personen die diese schon kennen.
Esperanto diskriminiert bestimmte Kulturen da es keine Equidistanz einhalten kann.
Außerdem finde ich es schade meine Zeit damit zu verschwenden eine Plansprache zu lernen hinter der keine Kultur steckt. Lieber lerne ich Sprachen die mir einen besseren Einblick in eine andere Kultur geben.
Esperanto ist, nach ihrer über hunderjährigen „Erfolgsgeschichte“, kaum mehr ernst zu nehmen als Klingonisch oder Elbisch.
Danke für das Angebot, aber ich benutze lieber Fäkalie oder merda.