Interview
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Endlich ein sachlicher
Endlich ein sachlicher Bericht, der auch Verantwortlichkeiten benennt.
Mir tut es um jeden Coronakranken in und außerhalb Südtirols unendlich leid. Ich würde mir wünschen, wir Südtiroler könnten stolz um unseren Beitrag im Kampf gegen das Virus sein. Tatsächlich schäme ich mich nur....
Heinrich Heine hat in seiner Beurteilung uns gegenüber leider immer noch recht.
unaufgeregt, sachlich,
unaufgeregt, sachlich, informativ -
und bedenken wir die Worte „was sie in Lodi und in Venetien derzeit aushalten müssen“,
und verzichten wir daher nicht auf die geforderte Prävention zugunsten der Ökonomie und der Nutzung von Mitarbeitern...
Der Beitrag ist nicht
Der Beitrag ist nicht informativ, sondern stellt nur die Meinung dieser Frau Oberrauch dar, die noch dazu Schwierigkeiten mit den deutschen Fachbegriffen zu haben scheint.
Antwort auf Der Beitrag ist nicht von Hartmuth Staffler
nein, denn das Interview
nein, denn das Interview wurde nicht mit einer Privatperson geführt, sondern mit der Präsidentin der Ärztekammer, und als solche hat sie gesprochen.
Erklären Sie bitte, was Sie mit „den Fachbegriffen“ meinen?
Antwort auf nein, denn das Interview von Peter Gasser
also das mit der deutschen
also das mit der deutschen Sprache ist mir auch aufgefallen: „wird natürlich die Kette angeworfen“ vermutlich die „Alarmkette ausgelöst“... „führen wir ihn der eigenen Überwachungszentrale vor“ ich nehme an „bringen wir ihn zur Spezialambulanz“ ... „in der Infektionsabteilung – hoffentlich nicht in der Wiederbelebung“ ... „Intensivstation?“ Italien wird in andern Medien als das Land mit den meisten Testungen und daher auch vielen Erkrankten geführt, wie ist das Verhältnis Testungen zu Einwohner in Südtirol? Im Ausland werden die meisten Erkrankten in Hausquarantäne geschickt und ambulant behandelt, was viel weniger Personal braucht.
Antwort auf also das mit der deutschen von Michael Bockhorni
Kann man davon ausgehen, dass
Kann man davon ausgehen, dass es sich hier um ein Telefon-Interview handelt - und nicht um einen Fachartikel?
Ich denke schon...
Antwort auf also das mit der deutschen von Michael Bockhorni
Wenn man ein wenig die
Wenn man ein wenig die Nachrichten in den italienischen Medien liest (das einschlägige südtiroler deutschsprachige Nachrichtenportal berichtet aus meiner Sicht darüber sehr „zurückhaltend“), sieht man, dass die Situation in vielen lombardischen Krankenhäusern wirklich äußerst kritisch ist, und dort wird man bei dem Thema auch keine Gedanken mehr an deutsche Formulierungen verschwenden, dort geht es um ganz andere Dinge!
Antwort auf Der Beitrag ist nicht von Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler, warum
Hartmuth Staffler, warum willst du diesem Forum dauernd durch leere Anklagen und deiner „Oberlehrer“- Besserwisserei die Qualität nehmen?
Antwort auf Hartmuth Staffler, warum von rotaderga
Weil der "Pressechef" der STF
Weil der „Pressechef“ der STF alles als schlecht ansieht, was irgendwie italienisch ist.
Was ich gar nicht verstehe,
Was ich gar nicht verstehe, ist wieso für ganz Südtirol nur Abstriche an Ort und Stelle in einer Abteilung im Bozner Krankenhaus gemacht werden. Wieso wird das hier so gehandhabt? Es scheint nicht daran zu liegen, dass das technisch nicht anders möglich ist, andere Regionen und Länder zeigen das. Und kann man in Sachen Corona-Tests wirklich noch davon ausgehen, dass ein Verdachtsfall nur ist, wer Kontakt mit einer infizierten Person hatte, wenn es doch sehr wahrscheinlich ist, dass es in Südtirol eine wahrscheinlich nicht zu geringe Anzahl von Menschen gibt, die infiziert sind, ohne es zu wissen, und ohne die Möglichkeit zu bekommen, es zu erfahren? Wird hier Zeit verschenkt, und lässt man den Virus mehr ausbreiten als notwendig, was zu mehr ernsten Fällen und somit auch Engpässen in der medizinischen Versorgung führen könnte, und mit etwas mehr Mut und weniger Angst um den Tourismus vielleicht zu vermeiden (oder schon fast zu vermeiden gewesen) wäre?
Aufwachen, liebe Politiker, nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern sinnvoll handeln!
Fakt:
Fakt:
bisher wurden in Bozen 51 Personen getestet, davon 9 positiv.
Das sind fast 20% der Getesteten!
Antwort auf Fakt: von Peter Gasser
spricht aber auch dafür, dass
spricht aber auch dafür, dass nur getestet wurde, wenn es auch Sinn macht ...
Wieso liest man dies in
Wieso liest man dies in ausländischen Medien, aber nicht bei uns (nTV):
" +++ 13:40 Italien holt Ärzte aus dem Ruhestand zurück +++
Im Kampf gegen das neuartige Coronavirus hat die italienische Regierung Ärzte aus dem Ruhestand zurückgerufen. Die Regierung begann landesweit, Ruheständler zu reaktivieren. Diese Maßnahme ist Teil eines neuen Notprogramms, das bei einer bis in die Nacht dauernden Krisensitzung des Kabinetts beschlossen wurde. Demnach sollen insgesamt 20.000 neue Kräfte für das Gesundheitssystem eingestellt werden.
Bei den 20.000 Neu-Einstellungen soll es sich um 5000 spezialisierte Ärzte sowie 15.000 Krankenpflegekräfte und weitere Helfer handeln. Nach den Beschlüssen des Kabinetts soll in den kommenden Tagen zudem die Zahl der Betten in den Intensivstationen von 5000 auf 7500 erhöht werden. Derzeit befinden sich wegen der Lungenkrankheit Covid-19 in Italien 462 Menschen auf Intensivstationen.
Die Zahl der Todesopfer war am Freitag auf 197 gestiegen. Das waren 49 mehr als noch am Donnerstag, was den höchsten Sprung seit dem ersten Auftreten des Virus in Italien bedeutet. Die Zahl der Infizierten lag am Freitag bei 4636".
Antwort auf Wieso liest man dies in von Peter Gasser
War gestern schon längst in
War gestern schon längst in der „Rassegna stampa“ von RAI News24, d.h. heute praktisch in allen italienischen Zeitungen zu lesen .... Im Gegensatz zum Südtiroler Mainstream Medium kann man sich über die italienische Medienwelt ganz gut informiert halten, bravo auch an Salto.bz für die sachliche und ausgewogene Behandlung des Themas ....
Healthcare-in-europe erfoscht
Healthcare-in-europe erfoscht die Wirksamkeit eines bereits in Japan zugelassenes Mittel. „Camostat Mesilate“
https://healthcare-in-europe.com/de/news/...-menschen-verhindern.html