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Ein Indizienprozess über Fam. Thunberg....ich werde das Buch mal bei Gelegenheit lesen. Bin mir aber sicher, dass ich zu anderen Schlüssen komme, als Herr Gasser und der angeblichen Greta-Verschwörung. Wenn Papst, Merkel, Obama, Guterres, die Wissenschaft (überwiegender Teil, ein paar unverbesserliche gibt es immer) und viele andere renommierte Persönlichkeiten Greta ernst nehmen (außer Trump und Konsorten) und ihr und der Friday for Future-Bewegung dankbar sind, dass das Thema „Klimakrise“endlich ins Rampenlicht gebracht wurde (außer Politiker natürlich, welche gefordert wären aber ohne Druck nicht handeln können #Seehofer heute), bin ich der Meinung, dass man die Sache endlich ernst nehmen MUSS. Es wären nun konstruktive Ideen gefragt wie man unser Leben nachhaltiger gestalten kann, CO2 einspart usw. als diese ewige Vogel-Strauss-Politik...
olala:
Von einer „Greta-Verschwörung“ steht in meinem Beitrag nun wirklich gar nichts. Ganz im Gegenteil.
Der Bericht ist eine andere Sicht auf das vereinfachte „Narrativ“ der Presse, das verbreitet wird, und klar gegründet auf Aussagen von Frau Ernman, die ausführlich zitiert wird: man muss nur lesen.
Worauf im Bericht einleitend ausdrücklich hingewiesen wird: dies ist eine Kritik des Buches mit Bezug zum Narrativ der Eltern, und hat in diesem Sinne absolut nichts mit dem „Klimawandel“ zu tun.
Meine persönliche Einstellung zum Thema ist verlinkt.
Mir scheint, entgegen Ihrer „Narrativ“- Beteuerung betätigen Sie sich als eifriger Detektiv, um Greta indirekt, von der Seite her, in Frage zu stellen. Von mir aus hätten Sie sich diese Mühe sparen können, die persönliche Seite von Greta, wie sie zu ihren Schlüssen - über Mamma, Putin, „Chinesen“ oder als „Gretina“(so die Salvini-freundliche Presse) - gekommen ist, interessiert mich überhaupt nicht! Entscheidend für mich ist der Kern ihrer Aussagen, der Dank an sie dafür von Seiten der Weltklimaforscher und vor allem der Anstoß, den sie damit der weltweiten Klimabewegung geben hat.
Zitate, gleich zu Beginn (weit können sie nicht gelesen haben):
„Der Beitrag ist eine Buchkritik, keine Kritik am Klimawandel und keine an Greta Thunberg“.
Die Aussage ist klar und deutlich.
.
Weiter:
„Dies ist ein kritischer Beitrag über das Buch von Malena Ernman, der Mutter von Greta Thunberg“.
.
„Vorab möchte ich klarstellen, dass ich Greta Thunberg selbst für authentisch halte“;
.
Sie zeigen, dass Sie zwischen „Gläubigern“ und „Hassern“ keinen sachlichen Zugang zulassen können oder wollen. Wenn Sie das „nicht interessiert“, ist das OK.
Im ganzen Beitrag gibt es keinen Satz, der Ihren „Schein“ irgendwie veranlassen könnte, mein Zugang ist durchwegs rein sachlich.
Sonst sind Sie selbst sehr kritisch, erlauben Sie, dass ich es beim Buch der Frau Ernman bin.
Dieser Beitrag wirkt gründlich recherchiert und in seinen Schlussfolgerungen plausibel. Er hat mich ein Stück weit ernüchtert, aber nicht enttäuscht, da ich in die Person Greta Thunberg emotional nicht viel investiert habe.
Die Initiative kam anders als ich gedacht habe, weit mehr aus ihrem Umfeld und wurde nicht nur passiv geduldet, wie z.B. das freitägliche Schulschwänzen von Seiten der Eltern.
Meine große Sorge ist, ob der Greta-Hype lange genug anhält bis die Dinge soweit ins Rollen kommen, dass man den eingegangenen Weg nicht mehr abbremsen kann. Dann kann man endlich Greta Thunberg das sein lassen, was sie ist. Und zwar anstatt einer negativ oder positiv aufgeladenen Ikone auf der man die eigenen Hoffnungen oder Ressentiments projiziert, ein 16/17jähriges Mädchen mit viel Idealismus, Engagement und Charakterstärke. - Aber auch nicht mehr.
Ich gebe zu, „nicht weit gelesen“ zu haben und habe nach Ihrer Kritik an meinem Kommentar Ihren nochmals genauer gelesen. Vor allem die fett geschriebenen Teile betonen klar den Rummel um das was Greta tat, daher halte ich nach wie vor Ihr unausgesprochenes Ziel, „Greta indirekt, von der Seite her, in Frage zu stellen“, nach dem Motto, die Mutter Gretas beweist ja selber wie sehr das alles eine raffinierte Kampagne war/ist. Ich kann nicht glauben, dass Sie nur die Auflagenzahl der Memoiren von Malena Ernmann erhöhen wollten.
Das Buch hört auf, *bevor* „Greta etwas tat“;
Meine Kritik trifft das Umfeld von Greta; ein Großteil sind Zitate von Frau Ernman, für welche Frau Ernman, und nicht ich die Verantwortung tragen.
Sie haben auch die Fotos der Teilnahme an Demonstrationen von 2017 mit selbstgemachtem Pappschild gesehen? Auch diese hat Frau Ernman veröffentlicht.
Ich kritisiere das unwahre Narrativ, das überall nachgeplappert und verbreitet wird.
Das habe ich genügend klar gemacht.
Die Fakten sind inzwischen, durch das Buch von Frau Ernman und durch seriöse Recherche in Schwede, ausreichend bekannt.
Aber der Mensch hat lieber ein einfaches, schönes Narrativ, ein Märchen eben...
Ein Indizienprozess über Fam.
Ein Indizienprozess über Fam. Thunberg....ich werde das Buch mal bei Gelegenheit lesen. Bin mir aber sicher, dass ich zu anderen Schlüssen komme, als Herr Gasser und der angeblichen Greta-Verschwörung. Wenn Papst, Merkel, Obama, Guterres, die Wissenschaft (überwiegender Teil, ein paar unverbesserliche gibt es immer) und viele andere renommierte Persönlichkeiten Greta ernst nehmen (außer Trump und Konsorten) und ihr und der Friday for Future-Bewegung dankbar sind, dass das Thema „Klimakrise“endlich ins Rampenlicht gebracht wurde (außer Politiker natürlich, welche gefordert wären aber ohne Druck nicht handeln können #Seehofer heute), bin ich der Meinung, dass man die Sache endlich ernst nehmen MUSS. Es wären nun konstruktive Ideen gefragt wie man unser Leben nachhaltiger gestalten kann, CO2 einspart usw. als diese ewige Vogel-Strauss-Politik...
Antwort auf Ein Indizienprozess über Fam. von Nam eis
olala:
olala:
Von einer „Greta-Verschwörung“ steht in meinem Beitrag nun wirklich gar nichts. Ganz im Gegenteil.
Der Bericht ist eine andere Sicht auf das vereinfachte „Narrativ“ der Presse, das verbreitet wird, und klar gegründet auf Aussagen von Frau Ernman, die ausführlich zitiert wird: man muss nur lesen.
Worauf im Bericht einleitend ausdrücklich hingewiesen wird: dies ist eine Kritik des Buches mit Bezug zum Narrativ der Eltern, und hat in diesem Sinne absolut nichts mit dem „Klimawandel“ zu tun.
Meine persönliche Einstellung zum Thema ist verlinkt.
Mir scheint, entgegen Ihrer
Mir scheint, entgegen Ihrer „Narrativ“- Beteuerung betätigen Sie sich als eifriger Detektiv, um Greta indirekt, von der Seite her, in Frage zu stellen. Von mir aus hätten Sie sich diese Mühe sparen können, die persönliche Seite von Greta, wie sie zu ihren Schlüssen - über Mamma, Putin, „Chinesen“ oder als „Gretina“(so die Salvini-freundliche Presse) - gekommen ist, interessiert mich überhaupt nicht! Entscheidend für mich ist der Kern ihrer Aussagen, der Dank an sie dafür von Seiten der Weltklimaforscher und vor allem der Anstoß, den sie damit der weltweiten Klimabewegung geben hat.
Antwort auf Mir scheint, entgegen Ihrer von Klaus Griesser
Zitate, gleich zu Beginn
Zitate, gleich zu Beginn (weit können sie nicht gelesen haben):
„Der Beitrag ist eine Buchkritik, keine Kritik am Klimawandel und keine an Greta Thunberg“.
Die Aussage ist klar und deutlich.
.
Weiter:
„Dies ist ein kritischer Beitrag über das Buch von Malena Ernman, der Mutter von Greta Thunberg“.
.
„Vorab möchte ich klarstellen, dass ich Greta Thunberg selbst für authentisch halte“;
.
Sie zeigen, dass Sie zwischen „Gläubigern“ und „Hassern“ keinen sachlichen Zugang zulassen können oder wollen. Wenn Sie das „nicht interessiert“, ist das OK.
Im ganzen Beitrag gibt es keinen Satz, der Ihren „Schein“ irgendwie veranlassen könnte, mein Zugang ist durchwegs rein sachlich.
Sonst sind Sie selbst sehr kritisch, erlauben Sie, dass ich es beim Buch der Frau Ernman bin.
Dieser Beitrag wirkt
Dieser Beitrag wirkt gründlich recherchiert und in seinen Schlussfolgerungen plausibel. Er hat mich ein Stück weit ernüchtert, aber nicht enttäuscht, da ich in die Person Greta Thunberg emotional nicht viel investiert habe.
Die Initiative kam anders als ich gedacht habe, weit mehr aus ihrem Umfeld und wurde nicht nur passiv geduldet, wie z.B. das freitägliche Schulschwänzen von Seiten der Eltern.
Meine große Sorge ist, ob der Greta-Hype lange genug anhält bis die Dinge soweit ins Rollen kommen, dass man den eingegangenen Weg nicht mehr abbremsen kann. Dann kann man endlich Greta Thunberg das sein lassen, was sie ist. Und zwar anstatt einer negativ oder positiv aufgeladenen Ikone auf der man die eigenen Hoffnungen oder Ressentiments projiziert, ein 16/17jähriges Mädchen mit viel Idealismus, Engagement und Charakterstärke. - Aber auch nicht mehr.
Ich gebe zu, "nicht weit
Ich gebe zu, „nicht weit gelesen“ zu haben und habe nach Ihrer Kritik an meinem Kommentar Ihren nochmals genauer gelesen. Vor allem die fett geschriebenen Teile betonen klar den Rummel um das was Greta tat, daher halte ich nach wie vor Ihr unausgesprochenes Ziel, „Greta indirekt, von der Seite her, in Frage zu stellen“, nach dem Motto, die Mutter Gretas beweist ja selber wie sehr das alles eine raffinierte Kampagne war/ist. Ich kann nicht glauben, dass Sie nur die Auflagenzahl der Memoiren von Malena Ernmann erhöhen wollten.
Antwort auf Ich gebe zu, "nicht weit von Klaus Griesser
Das Buch hört auf, *bevor*
Das Buch hört auf, *bevor* „Greta etwas tat“;
Meine Kritik trifft das Umfeld von Greta; ein Großteil sind Zitate von Frau Ernman, für welche Frau Ernman, und nicht ich die Verantwortung tragen.
Sie haben auch die Fotos der Teilnahme an Demonstrationen von 2017 mit selbstgemachtem Pappschild gesehen? Auch diese hat Frau Ernman veröffentlicht.
Ich kritisiere das unwahre Narrativ, das überall nachgeplappert und verbreitet wird.
Das habe ich genügend klar gemacht.
Die Fakten sind inzwischen, durch das Buch von Frau Ernman und durch seriöse Recherche in Schwede, ausreichend bekannt.
Aber der Mensch hat lieber ein einfaches, schönes Narrativ, ein Märchen eben...