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„Nicht auszudenken, wenn die turisti, die eigentlich für mercatino und canederli herkamen, sich plötzlich mit solch unappetitlichen Unannehmlichkeiten konfrontiert sehen.“ Dazu folgendes: Der Weihnachtsmarkt besetzt schon seit Jahren fast den ganzen Bahnhofspark. Wenn nun zusätzlich noch das Riesenrad dreht, gibt es keinen Platz mehr für anderes. Das werden die Behörden schon gewährleisten! Und zum folgenden Satz:
"Da nimmt man ihnen doch lieber in Blitzaktionen das wenige, das sie haben. Die Decke zum Schlafen. Das schiefe Zelt zum Schutz vor Wind und Wetter. Die in Plastiksäcken verstauten Habseligkeiten. Für Außenstehende Unrat und Krempel; für sie alles, was ihnen geblieben ist."
Ja, das ist wirklich nichts Neues. Ich erinnere mich, als vor einiger Zeit alle jene, die unter der Autobahn Schutz gesucht und dort ihre Lager und Zelte aufgeschlagen hatten, in einer Ratze-putz-Aktion geräumt wurden, gleich wie letzthin. Man hat dann, um zu vermeiden, dass sie diese Plätze wieder aufsuchen, eine große Anzahl von Betonbarrieren hingestellt - sicher von der Gemeinde bezahlt!
Noch einen Kommentar zu: „Dass Pirchstaller (.....) dessen Höhepunkt sicherlich die Aufforderung, “soziale Vereine" sollten sich darum kümmern, dass es erst gar nicht zu Obdachlosigkeit kommt, darstellt. Genau. Dann gleich auch bitte dafür sorgen, dass (....) Soziale Vereine, habt ihr’s nicht drauf, oder was?"
Da wird Frau Alexandra Kienzl keine Freude mit meinem Kommentar haben, den ich zwei Tagen auf https://www.salto.bz/de/article/05112019/die-visitenkarte-einer-stadt gepostet habe?!
Frau Pirchstaller wünsche ich im Zusammenhang dieser Diskussionen,dass sie niemals in ihrem Leben in Schieflage kommt.Was die Dame??? von sich gegeben hat ist unterste Schublade,aber OK Meinungsfreiheit muss auch solche Individuen aushalten. Herr Kunze ist auch so ein Kandidat!
@ Kunze, Sie sind komplett Off Topic - ich redete von der steinreichen Institution Kirche und deren leeren Klöstern und Pfarrhäusern - nicht zu vergessen, dass die Kirchenfürsten (ganz mittelalterlich usw. usf.) engagierte Menschen mit Herzblut und zukunftstraechtigen Visionen verstößt und Mitglieder vergrault. Was ist denn ihr Vorschlag? Weg damit?
ja die Hartherzigkeit und soziale Kälte hat mich auch erschüttert, es war einer der prägendsten ersten Erfahrungen als ich nach Südtirol übersiedelt bin. Sie hat mich an die Sage von der übergossenen Alm erinnert: http://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/salzburg/pongau/uebergossen…. Dabei werden teilweise jene, die in den verschiedenen Häusern untergebracht sind, überversorgt da sie mit ambulanter Betreuung durchaus fähig wären sich selber zu versorgen. Ganz langsam wird ja das „Housing First“ Konzept umgesetzt (großer Applaus dem mutigen Algunder Bürgermeister), aber es gäbe noch viel zu tun. Die Organisationen wären auch durchaus bereit, wenn man ihnen die entsprechenden Rahmenbedingungen (= Konventionen) gibt. Außerdem hat ja das Team der Schutzhütte von binario 1 darauf hingewiesen, dass mit der Praxis in Bozen (und anderswo in Südtirol) gegen europäisches Recht verstoßen wird, welches kein „fuori quota“ kennt.
"Nicht auszudenken, wenn die
„Nicht auszudenken, wenn die turisti, die eigentlich für mercatino und canederli herkamen, sich plötzlich mit solch unappetitlichen Unannehmlichkeiten konfrontiert sehen.“ Dazu folgendes: Der Weihnachtsmarkt besetzt schon seit Jahren fast den ganzen Bahnhofspark. Wenn nun zusätzlich noch das Riesenrad dreht, gibt es keinen Platz mehr für anderes. Das werden die Behörden schon gewährleisten! Und zum folgenden Satz:
"Da nimmt man ihnen doch lieber in Blitzaktionen das wenige, das sie haben. Die Decke zum Schlafen. Das schiefe Zelt zum Schutz vor Wind und Wetter. Die in Plastiksäcken verstauten Habseligkeiten. Für Außenstehende Unrat und Krempel; für sie alles, was ihnen geblieben ist."
Ja, das ist wirklich nichts Neues. Ich erinnere mich, als vor einiger Zeit alle jene, die unter der Autobahn Schutz gesucht und dort ihre Lager und Zelte aufgeschlagen hatten, in einer Ratze-putz-Aktion geräumt wurden, gleich wie letzthin. Man hat dann, um zu vermeiden, dass sie diese Plätze wieder aufsuchen, eine große Anzahl von Betonbarrieren hingestellt - sicher von der Gemeinde bezahlt!
Antwort auf "Nicht auszudenken, wenn die von Sepp.Bacher
Noch einen Kommentar zu:
Noch einen Kommentar zu: „Dass Pirchstaller (.....) dessen Höhepunkt sicherlich die Aufforderung, “soziale Vereine" sollten sich darum kümmern, dass es erst gar nicht zu Obdachlosigkeit kommt, darstellt. Genau. Dann gleich auch bitte dafür sorgen, dass (....) Soziale Vereine, habt ihr’s nicht drauf, oder was?"
Da wird Frau Alexandra Kienzl keine Freude mit meinem Kommentar haben, den ich zwei Tagen auf https://www.salto.bz/de/article/05112019/die-visitenkarte-einer-stadt gepostet habe?!
Ja wo bleibt denn da die
Ja wo bleibt denn da die Institution Kirche... mit so vielen leeren Klöstern? Da gäbe es genug Platz und Würde für die Ausgestoßenen der Gesellschaft.
Antwort auf Ja wo bleibt denn da die von Elisabeth Garber
Damit diese ruiniert werden,
Damit diese ruiniert werden, wie das olympische Dorf in Turin?
Antwort auf Damit diese ruiniert werden, von gorgias
Aha.
Aha.
....Kunze und Gorgias haben
....Kunze und Gorgias haben „super“ Vorschläge und Antworten!
Frau Pirchstaller wünsche ich
Frau Pirchstaller wünsche ich im Zusammenhang dieser Diskussionen,dass sie niemals in ihrem Leben in Schieflage kommt.Was die Dame??? von sich gegeben hat ist unterste Schublade,aber OK Meinungsfreiheit muss auch solche Individuen aushalten. Herr Kunze ist auch so ein Kandidat!
Ein sehr treffender Kommentar
Ein sehr treffender Kommentar. Danke.
Aha.
Aha.
@Gorgias Was schlegen sie
@Gorgias Was schlagen sie denn, als demütiger Kirchendiener vor?
Weg damit?
@ Kunze Sie sind komplett Off
@ Kunze, Sie sind komplett Off Topic - ich redete von der steinreichen Institution Kirche und deren leeren Klöstern und Pfarrhäusern - nicht zu vergessen, dass die Kirchenfürsten (ganz mittelalterlich usw. usf.) engagierte Menschen mit Herzblut und zukunftstraechtigen Visionen verstößt und Mitglieder vergrault. Was ist denn ihr Vorschlag? Weg damit?
ja die Hartherzigkeit und
ja die Hartherzigkeit und soziale Kälte hat mich auch erschüttert, es war einer der prägendsten ersten Erfahrungen als ich nach Südtirol übersiedelt bin. Sie hat mich an die Sage von der übergossenen Alm erinnert: http://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/salzburg/pongau/uebergossen…. Dabei werden teilweise jene, die in den verschiedenen Häusern untergebracht sind, überversorgt da sie mit ambulanter Betreuung durchaus fähig wären sich selber zu versorgen. Ganz langsam wird ja das „Housing First“ Konzept umgesetzt (großer Applaus dem mutigen Algunder Bürgermeister), aber es gäbe noch viel zu tun. Die Organisationen wären auch durchaus bereit, wenn man ihnen die entsprechenden Rahmenbedingungen (= Konventionen) gibt. Außerdem hat ja das Team der Schutzhütte von binario 1 darauf hingewiesen, dass mit der Praxis in Bozen (und anderswo in Südtirol) gegen europäisches Recht verstoßen wird, welches kein „fuori quota“ kennt.