Klimaschutz konkret
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Ich hätte einen Vorschlag:
Ich hätte einen Vorschlag: Keine neuen Bauzonen mehr ausschreiben und einen Bettenstop einführen. Die Baubranche ist einer der großen CO2-Emittenten. Den sog. „Baustrom“ abschaffen, der zu reduzierten Preisen zur Verfügung gestellt wird.
Als weitere Möglichkeit wäre es den Autoverkehr in Bozen, Meran, Brixen und Bruneck zu reduzieren und den öffentlichen Verkehr weiter ausbauen, so dass man auch abends überall hinkommt und zurück.
Die Kosten der
Gratuliere zu deiner Initiative, Sepp! Einverstanden, dass Bäume nicht automatisch eine CO2-Pumpe sind, die diese Emissionen aus der Luft fressen, einverstanden auch dass Moore funktionierende CO2- Senken sind. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass jegliche Wald- wie- Wiesen – Ackerböden durch eine gesunde Humusschicht ein gewaltiges Potential hätten als CO2-Senken. Hätten! Wenn sie nicht permanent auch durch die Pflanzenschutzmittel degradiert würden. Siehe dazu https://www.weltagrarbericht.de/index.php?id=3209&L=0 sowie im selben Artikel das geschätzte Ausmaß der jährlichen Schäden:
Die Kosten der Bodendegradation belaufen sich weltweit auf 6,3 bis 10,6 Billionen US-Dollar jährlich - etwa 10 bis 17% der Weltwirtschaftsleistung. Denn die Bodenzerstörung verursacht Verluste an Ökosystemleistungen durch Landressourcen, z.B. für die Lebensmittelproduktion, Nährstoffkreisläufe und Wasserfiltration oder für das Klima aufgrund der Bedeutung von Böden als Kohlenstoffsenke.
(http://www.weltagrarbericht.de/fileadmin/files/weltagrarbericht/Weltagr…)
Antwort auf Die Kosten der von Klaus Griesser
Ich habe einige mündliche
Ich habe einige mündliche Stellungnahmen erhalten, die der Meinung sind, dass es in Südtirol eigentlich schon viel Wald gibt, oder dass die Etschmöser schon so verseucht sind, dass es nicht so leicht wäre, sie wieder zu nachhaltigen Auwäldern zurück zu führen.
Ein großes Problem sei aber, dass Südtirols Wald durch stückchenweises Roden und Kultivieren z. B. für Rebflächen, für touristische Zonen (Wald- oder Baumhotels, Pisten usw.), Gewerbezonen, Infrastrukturen, dauernd reduziert wird. Aktuelles Beispiel Auwaldrodung im Pustertal!
Was mir aber noch niemand erklären konnte ist, wo die Millionen Bäume in Afrika gepflanzt werden sollten? Dort wo sich die Wüste ausbreitet? Auf bereits genutzten Flächen werden die Betroffenen wohl auch etwas dagegen haben! Oder wollen die Europäer wieder als Kolonial-Mächte oder wie aktuell die Chinesen in Afrika auftreten?