Kommissionspräsident
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Die Frage, ob "Verteidigung"
Die Frage, ob „Verteidigung“ als unmittelbare Landesverteidigung zu verstehen ist, ist interessant, aber etwas off topic. Als Familienministerin hat von der Leyen jedenfalls etliche Gelder für Soziales und auch Bildung aufgebracht. Sie jetzt rein an ihrer letzten Ministerialaufgabe abzuurteilen, greift zu kurz. Außerdem hatte Deutschland wenige rühmliche Verteidigungsminister, oder sticht irgend ein Name positiv hervor?
Ach lassen wir doch dieses
Ach lassen wir doch dieses Spitzenkandidatengekasperle doch sein. Es ist nicht in den Verträgen vorgesehen und macht bei einem solchen Wahlsystem keinen Sinn. Nebenbei hält sich der Einfluß des Kommissionpräsidenten in Grenzen.
Antwort auf Ach lassen wir doch dieses von gorgias
Warum steht im Titel Uschi
Warum steht im Titel Uschi und nicht Ursula?
Antwort auf Warum steht im Titel Uschi von Martin Oberund…
Ich tippe mal, weil Benno
Ich tippe mal, weil Benno nacheinander die Tasten „U“ (mit Umschalt), „S“, „C“, „H“ und „I“ gedrückt hat.
Antwort auf Ich tippe mal, weil Benno von pérvasion
Aber warum? Sie heißt Ursula.
Aber warum? Sie heißt Ursula.
Antwort auf Aber warum? Sie heißt Ursula. von Martin Oberund…
Nun, weil Uschi eine Kurzform
Nun, weil Uschi eine Kurzform Ursula ist? Ich weiß zwar wirklich nicht, ob Frau von der Leyen die Kurzform selbst nutzt oder gutheißt, aber der Spitzname scheint in deutschen und internationalen Blättern verwendet zu werden. Ich hoffe, nicht überall zu unrecht.
Antwort auf Aber warum? Sie heißt Ursula. von Martin Oberund…
Weil von der Leyen in
Weil von der Leyen in Deutschland den Übernamen „Flinten-Uschi“ trägt.
Antwort auf Weil von der Leyen in von Manfred Klotz
Oh, den trägt sie nicht nur
Oh, den trägt sie nicht nur in Deutschland! Den Übernamen. Denn Ursula wirft keine Flinte von Angela ins Korn...
(Achtung dezenter Sarkasmus)
Antwort auf Warum steht im Titel Uschi von Martin Oberund…
Meines Wissens wird sie
Meines Wissens wird sie durchaus so genannt. Sogar der Eintrag im Bundestagsverzeichnis liefert mit „Uschi“ den Treffer. Freilich wird der Spitznamen mit negativ annotierten Präfixen gerne wenig despektierlich benutzt, auf was ich irgendwie anspielte. Spätestens seit dem Uschi-von-der-Leyen-Lied wird das Uschi aber auch öfters mal die n den Medien benutzt, ohne irgendeinen bösen Hintergedanken.
Antwort auf Meines Wissens wird sie von Benno Kusstatscher
Sicher gibt es keine bösen
Sicher gibt es keine bösen Hintergedanken, bei Juncker haben die Medien fast gar nie „Jean Claude“ verwendet, sondern auch ständig Juncker. Stimme aber ansonsten der Analyse zu und wünsche ihr auch ein glückliches Händchen
Tatsächlich braucht es aber
Tatsächlich braucht es aber transnationale Wahlkreise- und listen, um eine wesentliche Demokratisierung der EU voranzutreiben. Und daneben sollte man nicht darauf vergessen, dass erst eine Abstimmung von Fiskal-und bankenunion eine demokratischere Situation ermöglicht.
Wie soll eine Union entstehen, wenn sich Deutschland mit Negatvzins entschulden kann und Länder wie Griechenland dafür zahlen müssen.
Souverenität aufzugeben ist dabei nicht nur auf U-Ebene schwer, auch der Stillstand auf Euregioebene zeigt wie schwer dieser Weg ist.
Ideen wären so einfach:
- gemeinsames Gesundheitssystem
- gemeinsame Zug-Jahreskarte
- Investition in regionale Landwirtschaft
...
Aber:
Uschi ist eben eine vortreffliche glatte Gallionsfigur, dahinter in der Kajüte lassen sich weiterhin vortreffliche Lobbyentscheidungen treffen.
Populismus, nein, leider nicht. Siehe: Agrarindustrie:
https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/europawahl-20…