Aus dem Blog von: Sahara Dustra
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Regierungsfähig
Das eine Rezept ist ja im Bundesland aufgegangen. Das andere ist tendenziell das vom Spitzenkandidaten des angezielten Seniorkoalitionärs: lieber für nichts stehen, als sich zu verplappern. Einmal die Erwartungshaltung entsprechend gesenkt, stehen die Grünen ja eh für viel.
Super Kampagne!
Das ist Zusammenarbeit! Euregio gelebt! Die Grünen haben ein wirklich gutes Programm wo auch sämtliche Urthemen wie oben angesprochen (Proporz und gemeinsame Schule) vorhanden sind. Kommunikativ schöne Fotos, klare Aussagen - mir gefällts!
Na ja
was man halt versteht, unter „gähnende Leere“. Oder wollen (sollen) wir etwa die ewig gleichen und längst überholten und sogar ziemlich speckigen (ja!) „Rezepte“ der anderen als „Fülle“ empfinden? Die Themen, die Herr oder Frau Sarah Dustra in der Werbekampagne (!) vermisst, sind doch längst in der grünen DNA - oder rennt etwa Herr Sarah Dustra in der Gegend herum und ruft lauft „Schaut her, ich habe zwei Arme“?! Oder bewirbt sie sich für einen Job mit „Schauen Sie doch, meine beiden Ohren sitzen seitlich am Kopf“. Ja ja, da ist’s schon besser man versteckt sich hinter der Anonymität. Mah.
Antwort auf Na ja von Sylvia Rier
Super, wenn allen (auch den
Super, wenn allen (auch den Grünen selbst) klar ist, was die Grünen sind und wollen! Freut mich. Glaub ich aber nicht. Und macht die Plakate auch nicht tiefgründiger. Soll heißen: Unter diesen Slogans könnte von M5S bis Freiheitliche so gut wie jedes Logo stehen...
Die interessante Frage
ist ja, warum das so ist. Warum dieses Drängen in die Mitte?
Mitte??
Wieso bedeutet eine inhaltsloser Wahlkampf automatisch einen Drängen in die Mitte?
Und ich würde Sie bitten, diesen Begriff „Mitte“ doch mal besser zu definieren(für mich, danke), Mitte der Ideologien, Mitte der Gesellschaft. oder was? Ich sehe keine der Parteien in der Mitte, ich sehe sie eher am Rand(der Gesellschaft).