Aus dem Blog von Jimmy Milanese
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Ich habe mir gestern die Diskussionrunde
im Mittagsmagazin angehört und ein paar Sprüche wieder 1:1 gehört. Marie Måwe muss das Vertreten was nicht Chef-Sache werden darf. Da sie aber nicht in der Partei verwurzelt ist, kann man sie aber leicht wieder los werden falls die Kartoffel dann doch zu heiss werden sollte. Ein Garant für die zweisprachige Schule wird sie wohl kaum werden können.
Die Grenzen der Kandidatin Måwe wurde mir gestern besonders klar, als der Moderator fragte, wie sie das persönlich sieht mit der Toponomastikfrage. Dazu konnte sie aber nichts sagen. Erst als man die Frage auf eine unpersönliche Ebene umformuliert hatte, konnte sie was von sich geben.
So weltläufig und gebildet diese Kandidatin auch sein mag, so wenig kann sie auch wirklich dazu beitragen etwas an der Konfliktsituation hier bei uns zu ändern. Diese entsteht aus der „Innensicht“ die wir in Südtirol haben. - Denn von außen Betrachtet kann man nur lächeln, den Kopf schütteln und sich nur Fragen:„Wo liegt hier eigentlich das Problem?“
Antwort auf Ich habe mir gestern die Diskussionrunde von gorgias
Lo sguardo da fuori
Forse non sarebbe affatto male, anziché definire uno „sguardo da fuori“ come inadatto a comprendere la vera rilevanza dei „nostri“ („vostri“) problemi, adottare questo „sguardo da fuori“ per relativizzare certi crampi concettuali che ancora bloccano la società sudtirolese. Dunque: il fatto che non si sappia cosa dire sulla toponomastica non deve essere considerato come una debolezza, ma come una forza: non bisogna aggiungere altro, sui temi come la toponomastica, bensì sottrarre progressivamente spazio alla sua discussione.
Ein System ändert sich kaum
Ein System ändert sich kaum oder nur schleppend, es sei denn, jemand wagt den ersten Schritt nach Draußen! Hier sehe ich die Chance, die wir alle mit Marie haben: Erneuerung, frischer Wind, wahres Verständnis von Demokratie, weil in den Genen verankert, kein Mafiablut, aber Liebe zur italienischen Reinkultur, Schönheit, die von Innen kommt und Natürlichkeit wider den tussenhaften Ernst. Soviel Du Sprachen sprichst, sooft bist Du Mensch: Marie beherrscht ihrer sechs. Bravo Arno!!
Antwort auf Ein System ändert sich kaum von Oskar Egger
Geht's
eigentlich noch?! Jetzt nimm mal deine rosarote Brille wieder ab und den Verstand wieder auf, wenn’s geht :-( Dafür jedenfalls, dass Frau Mawe jetzt seit sieben (!) Jahren in Südtirol lebt und in gehobener Position bei einem Landesamt angestellt ist, ist ihr Italienisch reichlich unflüssig - mein Schulfranzösisch, das ich vor bald 30 Jahren zum letzten Mal sprach, ist jedenfalls nicht viel holpriger. Hoffen wir also, dass die Dame in den anderen fünf Sprachen „mehr Mensch ist“, um bei deinen Worten zu bleiben... Und dass sie sich nicht zuletzt für keinen Schmarrn zu schade ist (hockt sich für’s Buidl neben das Edelweiß!!!beet!!! und streichelt zärtlich die Blümlein, und weiter drüben krönen dann die Brennat Liab das blonde Haupt... na ja, wer’s mag. Aber recht souverän und/oder professionell kommt’s halt nicht... Von wegen „Tussen“, ja?!
Antwort auf Ein System ändert sich kaum von Oskar Egger
Was im Umkehrschluss bedeutet
Was im Umkehrschluss bedeutet, dass Arno’s Partei(oder etwas ganz Südtirol?) ein Haufen von mit Mafiablut verseuchten, hässlichen Diktatoren ist. Oder was sonst?
Antwort auf Ein System ändert sich kaum von Oskar Egger
Ein Hoch der freien
Ein Hoch der freien Meinungsäußerung!! Bin dankbar um die rosarote Brille, denn zum Glück ist' s keine Salami. die mir auf den Augen liegt...
Jeder in seiner Heimat
Am besten ist, wenn Marie wieder nach Schweden zurückkehrt, dort wo sie zuhause ist. Eigentlich unverständlich, daß jemand seine Familie verläßt und andererorts die Leute nervt mit ihrer Sprache, und mehrsprachigen Schule.